690 Hausbau, Bauhandwerk
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Für die in Wendelstein in der Nähe von Nürnberg ansässige Firma Aichinger wurde im Wintersemester 2008/2009 ein Forschungsprojekt mit Studierenden des 7. Semesters an der Fakultät für Innenarchitektur, Architektur und Design durchgeführt. Ziel war es, die klassische Käsetheke konzeptionell zu untersuchen und zu neuen Lösungen für den Verkauf dieses Lebensmittels zu kommen, die die Wünsche der Kunden und der Verkäufer sowie die Bedürfnisse des Produktes besser berücksichtigen.
Umsetzung
Die Studierenden bauten aufgrund ihrer Konzeptionen und Entwürfe Prototypen im Maßstab 1:1 im Design Research Labor der Fakultät für Innenarchitektur, Architektur und Design und präsentierten diese dem Auftraggeber am Ende des Semesters. Die Prototypen gingen in den Besitz des Auftraggebers über und wurden dort im Rahmen einer Hausmesse präsentiert.
Die Caritas Wendelstein Werkstätten in Raubling, eine caritativ und zugleich wirtschaftlich operierende Einrichtung in Oberbayern, trat im Sommer 2009 an die Technische Hochschule Rosenheim, Fakultät für Innenarchitektur, Architektur und Design, Fachgebiet Interior Design, mit der Frage heran, ob man gemeinsam ein Forschungsprojekt durchführen könne. Das Ziel dieses Projektes wäre, das gegenwärtige Portfolio der Caritas Wendelstein Werkstätten an »Produkten für Kinder« zu überprüfen, zu bewerten und gegebenenfalls auch zu erweitern und zu verbessern.
Als Professor im Fachgebiet Interior Design interessierte ich mich für diese Problemstellung, trat in Verhandlungen mit dem Auftraggeber und erreichte einen erfolgreichen Vertragsabschluß im August 2009. Insgesamt meldeten sich zwölf Studierende des 7. Semesters Innenarchitektur für das Projekt an und schlossen dieses auch erfolgreich ab. Bei der Entwicklung von neuen Lösungen mussten sowohl die Möglichkeiten und Einschränkungen einer caritativen Werkstätte im Bereich Holz als auch die Veränderungen im Spielverhalten und im Weltbild der Zielgruppe – also letztendlich der Kinder – berücksichtigt werden. Es sollten zu einem vernünftigen Preis herstellbare Produkte gestaltet und entwickelt werden, die aber zugleich auch über einen längeren Zeitraum hohen Spielwert besitzen. Vermieden werden sollte auch der »moralisch erhobene Zeigefinger« bei der Verwendung des Materials Holz, denn dessen Vorteile im Bereich Nachhaltigkeit und Ökologie sind mittlerweile selbstverständlich. Auch reicht es heute nicht mehr für den Erfolg eines Produktes aus, auf dessen ökologische Vorteile hinzuweisen, wenn der eigentliche Nutzen, der Spielwert, nicht stark ausgeprägt ist.
Die Auftraggeber, die Caritas Wendelstein Werkstätten, vor allem Petra Rohierse aus dem Bereich Marketing, haben das Projekt mit großem Engagement unterstützt und begleitet. Dafür möchten wir uns sehr herzlich bedanken. Zwei der von den Studierenden entwickelten Produkte werden aktuell für die Serienproduktion vorbereitet.
Das Forschungsprojekt »Sinn und Sinnlichkeit der Küche« wurde im Auftrag der Ludwig Sechs GmbH »Die Küche«, dem Stammhaus der Dross & Schaffer Firmengruppe in München, im Wintersemester 2011/2012 an der Technischen Hochschule Rosenheim, Fakultät für Innenarchitektur, Architektur und Design, durchgeführt.
Die leitenden Professoren Kilian Stauss und Rainer Haegele begleiteten 21 Studierende des 7. Semesters im Fach »Interior Design« des Bachelorstudienganges Innenarchitektur durch das Projekt. Ziel war es, die bisherige reine Funktions- und Hygiene-Orientierung zeitgenössischen Küchendesigns zu brechen und die Komponente der Sinnlichkeit beim Kochen und Essen zu revitalisieren.
Umsetzung
Die Entwürfe, die alle als Designprototypen in den Werkstätten der Fakultät im Maßstab 1:1 umgesetzt wurden, brachten einige überraschende Erkenntnisse: Erstens geht der Trend weg von einer weiteren Technisierung der Küche hin zu low tech und neuer Handarbeit. Zweitens wird die Einbauküche zunehmend von unterschiedlich geclusterten mobilen Möbeleinheiten abgelöst. Und drittens ist die Küche der Zukunft kein zwanghafter Ort des Verstauens, Organisierens und Aufräumens mehr.
Im Sommersemester 2013 initiierte die Hochschule Rosenheim mit der Fakultät Innenarchitektur, Architektur und Design sowie der Fakultät Holztechnik und Bau unter der gemeinsamen Leitung von Prof. Kilian Stauss und Prof. Thorsten Ober im Auftrag der Häfele GmbH & Co. KG das Forschungsprojekt »Transforming Space«. In diesem sollte untersucht werden, wie ein typisches Einraum-Appartment mit 25 m2 Grundfläche, wie es für Großstädte und vor allem für viele Neubauten im asiatischen Raum typisch ist, flexibel und komfortabel für zwei Personen möbliert werden kann.
Dieser Markt ist sowohl für die Innenarchitektur als auch für das Möbeldesign und die Möbelkonstruktion interessant, schließlich liegt die Verstädterungsquote, also der Anteil der Weltbevölkerung, der in Städten lebt, seit Mitte der 1990er Jahre bei über 50% und die Tendenz ist steigend. Die aktuellen vielgeschossigen Wohnungsbauten werden noch mindestens 3 Jahrzehnte unverändert bestehen und bilden damit eine Konstante, mit der sich die Möbelgestaltung auseinandersetzen muss.
Bei modernen Grundrissen mit offener Küche stehen sowohl das Wohnzimmer als auch die Küche unter Variabilisierungs- und Transformationsdruck. Beide Räume oder Zonen pendeln zwischen zwei Extremen hin und her. Wird nicht gekocht, soll so wenig Küche wie möglich sichtbar sein und der Raum ein erweitertes Wohnzimmer darstellen. Wird gekocht und gegessen, so muss die Küche großflächig aktiviert werden können und ein Teil des Wohnzimmers zum Esszimmer mutieren. Für das verdichtete Wohnen fehlen Lösungen für diesen Bereich.
Gleichzeitig lässt sich ein teilweise verändertes Koch- und Essverhalten feststellen: Das bei Grundnahrungsmitteln beginnende, aktive Kochen nimmt ab, der Anteil an Convenience-Produkten und der Zugriff auf Lieferdienste nehmen zu. Die Kochgeräte und technische Ausstattung der Küche verlieren damit etwas an Relevanz, das Kühlen, Warmhalten und Aufbewahren sowie das differenzierte Essen gewinnen an Relevanz.
Die Küche und der Wohnbereich weisen diametral unterschiedliche Charakteristiken auf: Der Wohnbereich ist textil- und polsterorientiert, dient dem passiven Gebrauch, besitzt vorwiegend offenen, repräsentativen Stauraum und gedämpftes, differenziertes Lese- und Stimmungslicht. Die Küche hingegen ist geprägt von harten, strapazierfähigen Oberflächen, die keine Feuchtigkeit und Gerüche annehmen, dient dem aktiven Gebrauch, besitzt vorwiegend geschlossene, funktionsorientierte Stauräume und helles, schattenfreies Arbeitslicht.
Wie kann in Zukunft funktionell und ästhetisch eine Brücke zwischen diesen beiden Bereichen geschlagen werden? Braucht es wandelbare Möbel (Transformer)? Flexible Parasiten (Add-ons)? Oder faltbare Lösungen (Foldables)? Wie kann diese Zone in Zukunft stauraumoptimiert gestaltet werden? Wie neuer Stauraum erschlossen werden?
Umsetzung
In diesem Forschungsprojekt wurden neue Lösungen entwickelt, die die Potentiale dieser Übergangszone stärken und ästhetische und funktionale Verbesserung bringen. Alle Projektteilnehmer studierten im 6. Semester des Bachelorstudiengang Innenarchitektur und haben die Modelle und Prototypen in den Werkstätten der Fakultät für Innenarchitektur, Architektur und Design selbst gebaut.
Das Projekt wurde vom Wintersemester 2010/2011 bis zum Sommersemester 2012 an der Technischen Hochschule Rosenheim unter Beteiligung der Fakultäten für »Innenarchitektur, Architektur und Design« sowie »Holztechnik und Bau« im Auftrag der VS Vereinigten Spezialmöbelfabriken GmbH & Co. KG in Tauberbischofsheim durchgeführt. Der Schwerpunkt lag dabei in den ersten beiden Semestern an der Fakultät für »Innenarchitektur Architektur und Design« unter der Leitung von Prof. Kilian Stauss und danach in den Projektsemestern 3 und 4 an der Fakultät für »Holztechnik und Bau« unter der Leitung von Prof. Thorsten Ober.
Umsetzung
Ziel des Projektes war die Neukonzeption, Gestaltung und Konstruktion von zukunftsweisenden Möbeln für Hochschulen, einem für den Auftraggeber wichtigen Marktsegment. Das Projekt sollte dabei interdisziplinär zwischen den Gebieten der Innenarchitektur, des Design, der Möbelkonstruktion, der Möbeltechnik und -prüfung sowie der Holztechnik durchgeführt werden, um völlig neue Ansätze basierend auf den aktuellen Wissensständen in den verschiedenen Disziplinen verfolgen und kombinieren zu können.
Ausgangslage für das Projekt sind stark veränderte Rahmenbedingungen an den Hochschulen: Ausgehend von der sogenannten »Bologna-Reform« und der mit ihr in Deutschland verbundenen Umstellung der Diplomstudiengänge in Bachelor und Master verändern sich auch die Lehr- und Unterrichtsformen. Der veraltete Frontalunterricht wird zugunsten von dialogorientierten Unterrichtsformen wie Seminaren und Gruppenarbeit zunehmend aufgegeben. Zudem werden neue Studiengänge mit oft relativ kleinen Studierendenzahlen und einem hohen Eigenarbeitsanteil der Studierenden gegründet, vor allem im Bereich der Masterstudiengänge. Und die Hochschullehre allgemein beginnt sich auch im Unterricht digital zu vernetzen. Die bestehenden Gebäudestrukturen und Ausstattungen von Hochschulen und Universitäten passen nicht mehr zu diesen Veränderungen, sind sie doch häufig aus dem klassischen Schulbau abgeleitet oder fast ausschließlich vorlesungsorientiert aufgebaut.
Das Unternehmen Hettich ist ein führender Hersteller von Möbelbeschlägen in Deutschland und Europa und hatte das Ziel, in einem Forschungsprojekt an der Technischen Hochschule Rosenheim unter der Leitung von Prof. Kilian Stauss und Prof. Thorsten Ober mit Studierenden aus den Fakultäten IAD (Innenarchitektur, Architektur, Design) und HTB (Holztechnik und Bau) das Thema »Möbel auf Europalette« zu untersuchen.
Das Unternehmen ist vorwiegend im B2B-Sektor tätig (Business to Business). Das Projekt »Möbel auf Europalette« fokussierte hingegen auf den B2C-Sektor (Business to Customer). Es ging also nicht darum, Beschlags- und Möbel-Lösungen zu entwickeln, die an Weiterverarbeiter oder den Fachhandel geliefert werden, sondern um Lösungen für den Endkunden. »Business to Customer« ist ein vollkommen anderer Markt und die zu entwickelnden Produkte müssen spezifisch für diesen Markt entwickelt werden. Die Bestellung muss einfach durchführbar sein (Verständlichkeit des Produktes oder Systems, einfaches Bestell-Interface). Die Ware muss sich schnell und einfach konfigurieren
und verpacken lassen (geringe Teilevielfalt, Gleichteile).
Die Ware muss sich gut transportieren und liefern lassen (geringes Gewicht, kleines Packmaß, alles muss zwingend auf eine Europalette
passen, gerne aber auch noch kleiner). Die Ware muss sich leicht auspacken und montieren lassen (wenig Wegwerfverpackung, gute Usability durch möglicherweise werkzeuglose oder werkzeugarme Montage). Und die Ware soll sich auch im Gebrauch mit vertretbarem Aufwand umbauen, abbauen, neu aufbauen oder erweitern lassen.
Diese auf den Customer zentrierten Vorteile haben auch positive Auswirkungen auf die Produktion: Geringes Gewicht, geringe Teilegrößen und reduzierte Formen- und Teilekosten sparen Geld und Zeit und sorgen wiederum für einen reduzierten Endkundenpreis. Hierfür wurden innovative Ansätze sowohl im Bereich der Ausgangsmaterialien als auch im Bereich der Möbelverbindungen gefunden. Auch Beschlagslösungen wurden komplett neu entwickelt. Zuletzt war von den Studierenden für alle Bauteile der Nachhaltigkeitsaspekt im Sinne von »Cradle-to-Cradle« zu berücksichtigen, denn auch Möbelanbieter werden zukünftig stärker Rücknahme-Möglichkeiten etc. anbieten. Die Nachhaltigkeit hat dabei viele Aspekte. Technisch gesehen interessieren Reparierbarkeit, Nachkauf und Austauschbarkeit von Teilen sowie Rücknahme und Rezyklierbarkeit der zum Einsatz gekommenen Materialien. Ökologisch interessieren der Energieaufwand und die Umweltverträglichkeit der zum Einsatz kommenden Materialien und Stoffe. Sozial sind Faktoren wie Anpassbarkeit, Rückbaubarkeit und die Möglichkeit eines häufigeren Auf- und Abbaus wichtig.
Die von den Studierenden entwickelten Lösungen wurden innerhalb des Projektsemesters in den Werkstätten und Laboren der Hochschule – zum Teil mit Unterstützung von Hettich – in Designmodelle und Funktionsprototypen umgesetzt.
Die Innenausstattung von Küchenschubladen und Küchenauszügen ist für die Hersteller von Küchen ein wichtiger Baustein der Differenzierung von den Mitbewerbern, da die Nutzer heute nicht nur bei der Möblierung designorientiert denken, sondern sich auch sehr genau mit den Werkzeugen und Geräten zum Kochen, Verstauen und Essen auseinandersetzen. Auch diese Gegenstände benötigen heute im Küchendesign einen adäquaten Platz.
Die Schüller Möbelwerk KG wollte zu diesem Thema für drei Preis- und Ausstattungsklassen Innenausstattungssysteme von einer Studierendengruppe der Technischen Hochschule Rosenheim gestalten und entwickeln lassen: Erstens für den »Preiseinstieg«, zweitens für die »Mittelklasse« und drittens für den »Premiumbereich«. Dabei konnten die Preisbereiche sich sowohl durch den Einsatz unterschiedlicher Materialien als auch durch grundsätzliche Ausstattungsdetails unterscheiden. Es war gewünscht, dass die Ausstattungen der Schubladen das Verstauen folgender Produktgruppen ermöglichen: Besteck, Gewürze, Küchenrolle, Folienrolle, Kochwerkzeug, Schneidemesser und Abziehstahl, Smartphone und Tablet, wobei hier auch Ladefunktionen zu berücksichtigen sind. Bei den Auszügen sollen Teller, weiteres Geschirr, Kochtöpfe, Küchengeräte, Kochwerkzeug, trockene und ungekühlt zu lagernde Nahrungsmittel sowie Putzmittel berücksichtigt werden.
Die Umsetzung
Anhand von Skizzen, Zeichnungen und Karton-Vormodellen (Cardboard-Engineering) wurden Ausstattungsprobleme in Schubladen untersucht und aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse neue Lösungen im Vorentwurf gestaltet. Diese Lösungen wurden in der Entwurfsphase sukzessive hinsichtlich Konstruktion, Material, Gestaltung, Oberfläche und Farbe weiterentwickelt.
Im letzten Projektschritt entstanden dann Präsentationsmodelle und Prototypen im Maßstab 1:1. Das Projekt wurde im Masterstudiengang Innenarchitektur und Möbeldesign, Spezialisierung Möbeldesign, im 1. Semester durchgeführt. Die Modelle wurden von den Studierenden in den Werkstätten der Hochschule selbst gebaut.
Die Gärtnerei Demmel in dem knapp 3.000 Einwohner großen Ort Seeshaupt am Starnberger See blickt auf eine über 100-jährige Geschichte zurück. 1902 gegründet, wird das Unternehmen in Familienbesitz von drei Generationen betrieben. 2002 wurde die Gärtnerei an einen langjährigen Mitarbeiter verpachtet, doch 2020 endete die Pacht, um das Gelände weiterentwickeln zu können. Studierende des 3. Semesters Architektur entwickeln Vorschläge für eine Revitalisierung des Geländes. Die Aufgabe ist der Entwurf eines neuen Gebäudes im Eingangsbereich. Es markiert den Zugang zum Gelände und steht beispielhaft für die Verbindung von Tradition und Moderne. Das Konzept basiert auf den suffizienten Prinzipien von „Einfach Bauen“: der Reduktion auf das Wesentliche und dem Verzicht auf alles Überflüssige.
In der Diskussion um bezahlbares Bauen werden aktuell die Standards im Wohnungsbau hinterfragt, darunter auch die Schallschutzanforderungen. Die Wahrnehmung von Schallschutz ist subjektiv und wird von verschiedenen Faktoren wie Alter und individuellen Empfindlichkeiten beeinflusst. Nachbarschaftslärm kann zu Schlafstörungen und Belästigungen führen, während Verkehrslärm nachweislich Gesundheitsprobleme verursacht. Das Konzept „Einfach Bauen“ zielt darauf ab, das Bauen zu vereinfachen und nachhaltiger zu gestalten. Drei Forschungshäuser, die diesem Konzept folgen, wurden auf Schallschutz überprüft. Dabei erfüllten Wohnungstrennwände und -decken die Anforderungen. Die Untersuchung der Bewohnerzufriedenheit durch Befragungen in diesen Häusern zeigt, dass die Wahrnehmung von Lärm stark variiert. Die Zufriedenheit wird durch die Kommunikation mit den Nachbarn beeinflusst. Das Fallbeispiel verdeutlicht, dass Schallschutzanforderungen oft nicht den individuellen Lärmempfinden gerecht werden, da nicht-akustische Faktoren eine starke Rolle spielen. Die Erwartung eines reduzierten Schallschutzes bei „Einfach Bauen“ kann zu Fehlvorstellungen führen, wie der Auszug von Bewohnern aus Schallschutzgründen zeigt. Die derzeitigen Mindestanforderungen an den Schallschutz erweisen sich für sehr empfindsame Menschen als unzureichend. Es ist wichtig, dass die Bewohner über den zu erwartenden Schallschutz informiert werden, um ein harmonisches Zusammenleben zu ermöglichen.