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2012,06
Liebe Leserinnen und liebe Leser, „Die Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts“ – dieser Ausspruch von Arthur Schopenhauer weist treffend darauf hin, dass Gesundheit ein hohes Gut ist. Auch im Berufsleben ist Gesundheit ein Thema, denn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben Anspruch auf Arbeitsbedingungen, die nicht krank machen. Das Betriebliche Gesundheitsmanagement, kurz BGM, schützt die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen am Arbeitsplatz. BGM umfasst dabei weit mehr als das Ausbleiben von Krankheit – es geht um das körperliche, geistige, seelische und soziale Wohlbefinden eines jeden von uns. In unserem Schwerpunktthema ‚Gesund arbeiten‘ thematisieren wir die Umsetzung des Gesundheitsmanagements in Brandenburger Betrieben. In unserer Rubrik Europa informieren wir auch diesmal über die Vorbereitungsphase der neuen ESF-Förderperiode 2014-2020. Dabei stehen die Veranstaltungen zu den Förderschwerpunkten ‚Anpassung an den Wandel‘, ‚Lebenslanges Lernen‘ und ‚Aktive Eingliederung‘ im Zentrum. ‚Ausbildung ist Zukunft‘ – denn angesichts des demografischen Wandels werden jugendliche Fachkräfte rar. Umso wichtiger ist es, gerade für Kleinstunternehmen, auszubilden und damit eigene Fachkräfte zu rekrutieren. Das Land Brandenburg unterstützt dieses Engagement der Betriebe mit dem jährlich vergebenen Ausbildungspreis. Über dessen Verleihung berichten wir in der Rubrik ‚Themen‘. Mit dieser Ausgabe halten Sie die letzte Printausgabe von BRANDaktuell in Ihren Händen. In der Rubrik ‚In eigener Sache‘ zieht das Redaktionsteam Bilanz über die fast 20-jährige Entwicklung des arbeitsmarktpolitischen Informationsservices der LASA. Weiterhin erfahren Sie, wie es mit BRANDaktuell im Jahr 2013 weitergeht. Ich möchte mich an dieser Stelle für Ihre Unterstützung bedanken, denn auch Sie haben BRANDaktuell mit gestaltet. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns auch weiterhin als Leserinnen und Leser begleiten. Veit-Stephan Zweynert, Geschäftsführer
2012,05
Liebe Leserinnen und liebe Leser, ‚Insel der Seligen‘ – dieser Ausspruch von Papst Paul VI. (1971) über Österreich bezog sich auf die funktionierende Sozialpartnerschaft unseres Nachbarlandes. Obwohl es in Österreich mittlerweile einige Abstriche beim kooperativen Verhältnis von Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverbänden (Sozialpartnern) gegeben hat, gilt das Modell weiterhin als Vorbild. An diesem orientiert sich auch das Land Brandenburg, das den Dialog zwischen den Sozialpartnern stärken will. Wie dies erreicht werden soll, darüber informieren wir in unserem Schwerpunktthema auf den Seiten 4 bis 11. Mit der diesjährigen ESF-Jahrestagung begann die Vorbereitungsphase der neuen ESF-Förderperiode 2014-2020. Diese Vorbereitung auf eine möglichst breite Basis zu stellen, hat in Brandenburg bereits Tradition. Wir berichten in unserer Rubrik ‚Europa‘ von den ersten beiden Workshops des partnerschaftlichen Abstimmungsprozesses (S. 12 bis 15). Lebenslanges Lernen und Chancengerechtigkeit sind untrennbar mit einem flexiblen Bildungssystem verbunden. In diesem Kontext spielt die Forderung nach mehr Durchlässigkeit in der Berufsbildung eine zentrale Rolle, um die Qualifikationsreserven für den Fachkräftebedarf zu nutzen. Die Lösungen, die die INNOPUNKT-Initiative ‚Durchlässigkeit‘ für Brandenburg aufzeigt, stellen wir auf den Seiten 20 bis 21 in der Rubrik ‚Themen‘ vor. In dieser Rubrik ziehen wir außerdem auf den Seiten 22 bis 23 über das Regionalbudget IV Bilanz und geben einen Ausblick auf die im März dieses Jahres begonnene fünfte und letzte Förderphase. Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit, die in Frankfurt (Oder) und Slubice mittlerweile Alltag ist, soll auch zwischen anderen Regionen gestärkt werden. Das MASF fördert dies mit der transnationalen Richtlinie, die bis zum März 2015 verlängert wurde (Rubrik ‚Förderservice‘ S. 26). Speziell an die Empfänger von Zuwendungen aus Mitteln des ESF und des Landes richtet sich unser Artikel über die Sanktionierung von Vergabeverstößen auf Seite 30 in der Rubrik ‚In Kürze‘. die Redaktion
2012,04
Liebe Leserinnen und liebe Leser, im Januar 2014 beginnt die neue EU-Förderperiode. Die Europäische Strukturförderung wird sich dabei in der Förderperiode 2014 bis 2020 ganz eng an der Strategie ‚Europa 2020‘ ausrichten. Welche Rolle dabei der ESF einnimmt und welche Ausrichtung er in Brandenburg erhält, darüber informieren wir in unserem Schwerpunktthema auf den Seiten 4 bis 11. Diese Thematik greifen wir in unserer Rubrik ‚Europa‘ nochmal auf, wenn auch aus anderem Blickwinkel. Wir berichten auf den Seiten 16 bis 17 über die Ergebnisse der Sitzung des Gemeinsamen Begleitausschusses des Landes Brandenburg. Eingeleitet wird diese Rubrik mit einem Artikel zum lebenslangen Lernen (Seiten 12 bis 13), weil ‚Education and Training‘ ebenfalls ein gewichtiger Bestandteil der Strategie Europa 2020 ist. Gesunde Beschäftigte in gesunden Unternehmen – dies ist zusammengefasst das Ziel des betrieblichen Gesundheitsmanagements. Wie dieses erreicht werden kann und welche Unterstützung das Land Brandenburg dabei gibt, beleuchten wir in unserer Rubrik ‚Themen‘ auf den Seiten 20 bis 21. Hier können Sie in dem Tagungsbericht ‚Gute Arbeit – Gesund arbeiten in Brandenburg‘ nachlesen, wie Unternehmen Gesundheit und Motivation der Beschäftigten fördern. Außerdem haben wir in dieser Rubrik ein Interview mit dem Gründer von ‚Startup Navigator International‘ geführt. Es zeigt, was mit Mitteln des ESF bewegt werden kann. (Seite 24). In unserer Rubrik ‚Förderservice‘ stellen wir auf der Seite 26 die aktualisierte Förderung zur Innovationsassistenz vor. Für die Richtlinie, die voraussichtlich im September in Kraft tritt, ist nun das Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie (MASF) verantwortlich, das auch inhaltliche Veränderungen vorgenommen hat. Wie auch in der vorhergehenden Ausgabe greifen wir in unserer Rubrik ‚In Kürze‘ auf Seite 30 das Thema ‚Arbeit für Ältere‘ auf. Diesmal berichten wir über ein Fachgespräch, das im Juni im Landtag stattfand. Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre. die Redaktion
2012,03
Liebe Leserinnen und liebe Leser, mit dieser Ausgabe präsentieren wir Ihnen unsere BRANDaktuell im neuen Outfit: Neu strukturiert – und zwar in einen ‚blauen‘ Teil mit ausführlichen Beiträgen und Hintergrundartikeln und in einen ‚roten‘ Informationsteil mit einem Mix aus Nachrichten und Berichten. Wir sind gespannt, wie Ihnen diese luftigere Aufmachung gefällt. Doch nun zu unseren Inhalten: Jahrzehntelang galt folgendes Ritual – Viele Jugendliche fanden im Sommer keinen Ausbildungsplatz und die Politik musste erheblich nachsteuern, um sie mit einem Ausbildungsplatz zu versorgen. Doch das Blatt hat sich gewendet: Nun werden Auszubildende gesucht. In unserem Titelthema ‚Neue Ausbildung in Brandenburg‘ stellen wir Ihnen auf den Seiten 4 bis 11 Akzente und Initiativen der Landespolitik vor und berichten über Projekte und Aktionen anderer Akteure. Und können die Qualifikations- und Bildungsunterschiede innerhalb der EU beseitigt werden? Welche Erfahrungen gibt es mit der europäischen Verbundausbildung? Welche Akzente setzte die ESF-Jahrestagung? Diese Fragen beantworten wir in der blauen Rubrik ‚Europa‘ ab Seite 12. Transnationale Projekte erweitern den Horizont für alle Beteiligten, Ideen werden entwickelt, auf Übertragbarkeit abgeklopft. Hierzu berichten wir auf den Seiten 20-21 in der blauen Rubrik ‚Themen‘. Erfahrungen aus einem INNOPUNKT-Projekt zeigen auf Seite 23, wie neue Zugänge zum Studium eröffnet werden können. Kommen wir zu den ‚roten‘ Rubriken ‚Förderservice‘, ‚In Kürze‘ und ‚Termine & Aktionen‘, mit denen wir Ihnen eine kompakte Informationspalette anbieten wollen. Hier informieren wir u. a. zu den neuen Richtlinien zur Weiterbildung und zur Integrationsbegleitung (S. 26-27), zur Arbeitsschutz-Kampagne ‚Partnerschaft für Prävention‘ (S. 28), zu Existenzgründungen in der Kultur- und Kreativwirtschaft (S. 29) sowie zum Familienpass Brandenburg (S. 31). Last but not least hoffen wir, dass Ihnen das Lesen der neu konzipierten BRANDaktuell ebenso viel Freude bereitet wie uns das Erarbeiten. die Redaktion
2012,02
Akzente – Nach der Instrumentenreform: Es ist nicht das erste Mal, dass eine Bundesregierung die Förderinstrumente ändert. Es ist nicht die gravierendste Reform. Die Hartz-Gesetze hatten die Arbeitslosen- und Sozialversicherung neu aufgestellt. Dennoch wird sich das Gesetz zur Verbesserung der Eingliederungschancen am Arbeitsmarkt auf die Arbeitsförderung in Brandenburg auswirken: auf die Landesförderung, auf die Arbeit der Jobcenter und der Arbeitsagenturen und auf die Arbeit der Beschäftigungs- und Bildungsträger. Teils gravierender als die Reform selbst wirken sich die Mittelkürzungen seit 2011 aus. Welche Folgen sich für die verschiedenen Akteure ergeben, zeigen wir in diesem Heft. Und wir nutzen die Gelegenheit, Dieter Wagon vorzustellen, den neuen Chef der Regionaldirektion Berlin-Brandenburg der Bundesagentur für Arbeit.
2012,01
Akzente – Ältere und Beruf: Jüngste Umfragen zeigen: Bei mehr als der Hälfte der Unternehmen bundesweit gehört das Thema ‚Beschäftigung älterer Arbeitnehmer‘ zu ihrer Personalpolitik. Aber es sind vor allem die umsatzstarken Unternehmen, die sich des Themas annehmen. Brandenburgs Wirtschaft wird jedoch von kleinen und mittleren Unternehmen getragen, und viele von ihnen beschäftigen sich noch nicht mit den Folgen des demografischen Wandels. Dabei werden sie ihren Fachkräftebedarf zukünftig über einen Arbeitsmarkt decken, in dem es viele Ältere gibt. Es wird somit immer wichtiger, dass auch kleinere Betriebe sich auf älter werdende Belegschaften einstellen und ältere Arbeitslose als zukünftige Fachkräfte erkennen. Die INNOPUNKT-Initiative ‚Ältere – Erfahrung trifft Herausforderung‘ hat Lösungsansätze gefunden. Akzente – Beruf und Familie: Familienbedingte Erwerbsunterbrechungen durch Mutterschutz und Elternzeit stellen ein wichtiges Ereignis im Leben berufstätiger (werdender) Mütter und Väter dar. Aber auch Arbeitgeber stehen vor einer ganzen Reihe organisatorischer Herausforderungen und eine Vielzahl oftmals neuer Fragen stellt sich auf beiden Seiten: Welche Fristen und Schutzvorschriften sind zu beachten? Welche Meldungen und Behördengänge sind nötig? Werde ich auf meinen Arbeitsplatz zurückkehren können? Wie kann ich meine Qualifikation erhalten? Seit 2008 unterstützt die Servicestelle Arbeitswelt und Elternzeit Beschäftigte und Arbeitgeber in Brandenburg dabei, Mutterschutz und Elternzeit möglichst reibungslos zu organisieren und zu gestalten.
2011,06
Akzente – Zehn Jahre Lotsendienste: Menschen mit einer guten Gründungsidee finden überall im Land Beratungsstellen, die sie begleiten. Seit zehn Jahren helfen beispielsweise die regionalen Lotsendienste Gründungsinteressierten, ihre Vorhaben auf solide Füße zu stellen. Das Brandenburger Arbeitsministerium fördert die Lotsendienste aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und aus Landesgeldern. Denn ein Ziel des ESF ist es, arbeitssuchende Menschen dauerhaft in den Arbeitsmarkt einzugliedern – und das gelingt den Lotsendiensten. BRANDaktuell blickt zurück auf ihre Entwicklung und stellt Gründerinnen und Gründer vor.
2011,05
Akzente – Schatz der Eiszeit: Mehr als zwei Jahrzehnte lang hat die Arbeitsförderung das Land Brandenburg mitgeprägt. Geförderte Menschen haben Radwege gebaut und Militärliegenschaften einer neuen Nutzung zugeführt. Anders als bei den Brandenburger Landesprogrammen hat der Bund den strukturellen Aspekt in der Arbeitsförderung fast komplett in den Hintergrund gedrängt. Doch auch Menschen in Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung schaffen Bleibendes und Bürgerarbeiterinnen und Bürgerarbeiter erledigen Arbeiten, die sonst keiner macht. Wir haben den Geopark Eiszeitland am Oderrand besucht. Wir stellen Menschen vor, die mithilfe von Geld aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) einen neuen Beruf oder als Bürgerarbeiter eine neue Aufgabe gefunden haben. Und wir zeigen, zu welchen beeindruckenden Ergebnissen der Einsatz verschiedener Förderinstrumente in einer Region führen kann. Akzente – Ausbildung im Handwerk: Das Handwerk blickt in Deutschland auf eine lange Tradition zurück. So gibt es einige Ausbildungsberufe, die schon seit dem Mittelalter bestehen. Alle Ausbildungsberufe werden vor der Handwerkskammer abgeschlossen. Diese ist der direkte Nachfahre der im Mittelalter gegründeten Handwerkszünfte, was wiederum ein Beweis für die lange Tradition dieser Berufsgruppe ist. Gegenwärtig bietet das Handwerk zwar weit über 100 Ausbildungsmöglichkeiten an – doch viele Lehrstellen bleiben unbesetzt. In diesem Akzentethema informieren wir über die aktuelle Ausbildungssituation im Handwerk und welche Maßnahmen die Brandenburger Kammern anbieten, um die derzeitige Situation zu verbessern. Dazu haben wir ein Interview mit der Abteilungsleiterin für Berufsbildung der Handwerkskammer Potsdam geführt. Außerdem geben wir einen Einblick in die Praxis, indem wir Projekte der Handwerkskammern Cottbus und Frankfurt (Oder) vorstellen.
2011,04
Akzente – Mentoring für Arbeitssuchende Mentoring für Geringqualifizierte und für Arbeitslose, die nur schwer einen Zugang zum Arbeitsmarkt finden – das ist auch für Brandenburger Träger interessant, die mit diesen Gruppen arbeiten. BRANDaktuell stellt deshalb Projekte aus Norwegen, Schweden, Dänemark und der Schweiz vor und befragt Praktiker nach ihren Mentoring-Modellen, ihren Erfahrungen und ihren Erfolgen. Mentoring ist nicht gleich Mentoring: In Norwegen und Schweden helfen ehrenamtliche Mentorinnen und Mentoren, Arbeitslose zu vermitteln (Seiten 6 und 7). Die dänische Stadt Viborg beschäftigt fest angestellte ‚Social Mentors‘ (Seite 8). Auch die Zielgruppen variieren. In der Schweiz betreuen Mentoren junge und ältere Arbeitslose (Seite 9). Die dänischen ‚Social Mentors‘ betreuen Menschen mit vielen Vermittlungshemmnissen und in Schweden helfen Mentoren körper- oder sehbehinderten Menschen. Akzente – Weiterbildungsberatung Angesichts der großen Veränderungen und Herausforderungen in der Berufswelt ist Bildungsberatung wichtiger denn je. Männer und Frauen müssen sich bei der Entscheidung über Bildungswege nicht nur über ihre Wünsche, Ziele, Stärken und Schwächen, sondern auch über realistische Berufsperspektiven und Arbeitsmarktchancen klar werden, um für sich den persönlich besseren Weg zu finden. Damit dies gelingt, brauchen sie Unterstützung, Begleitung und aktuelle Informationen. Damit die Bildungsberatung diese Aufgaben wahrnehmen kann, muss sie Qualitätsstandards erfüllen. Welche diese sind und wie diese realitätsnah umgesetzt werden können, thematisieren wir in unserem Akzentethema. Außerdem stellen wir die Anforderungen vor, die das MASF an eine gute Weiterbildungsberatung knüpft. Last but not least thematisieren wir, wie sich Qualitätsstandards in der Praxis auswirken könnten.
2011,03
Akzente – Soziale Betriebe in Brandenburg Arbeitslosen Beschäftigung und Einkommen bieten. Behinderten Menschen durch Arbeit auch gesellschaftliche Partizipation ermöglichen. Dorfläden gründen. Das sind drei Beispiele für Unternehmenskonzepte, deren Zweck nicht der Profit, sondern ein gesellschaftlicher Nutzen ist. Das Sozialkaufhaus, in dem langzeitarbeitslose Menschen wieder an Arbeit herangeführt werden sollen, ist noch in Planung (S. 11). Die Betriebe für Menschen mit und ohne Behinderungen der Hoffnungstaler Werkstätten gibt es indessen schon (S. 8 bis 10), die DORV-Läden auch (S. 5). Ursula Klingmüller, MASF, konzentriert sich auf soziale Unternehmen, deren Zweck ist, Arbeit für Arbeitslose zu schaffen. Dr. Barbara Winde, MASF, beschreibt Projektansätze für Social Entrepreneurship (S. 6). TechNet e. V. hat in Brandenburg eine spezifische Ausprägung sozialer Betriebe untersucht (S. 7). Akzente – ESF-Veranstaltungen ‚Europäische Beschäftigungspolitik made in Brandenburg‘ – unter diesem Thema stand die diesjährige Brandenburger Jahrestagung zum Europäischen Sozialfonds (ESF), über die wir in diesem Akzentethema berichten. Es werden die Ergebnisse der fünf Dialogrunden skizziert und über die Ansätze der Europäischen Union und der Landesregierung informiert. Mit dem Bericht über den Unternehmerinnen- und Gründerinnentag stellen wir eine weitere bedeutende Brandenburger ESF-Veranstaltung vor. Hier stehen die Preisträgerinnen und die Preisverleihung im Fokus.