Filtern
Erscheinungsjahr
Dokumenttyp
- Beitrag zu einem Sammelband (12)
- Beitrag zu einem Tagungsband (11)
- Zeitschriftenartikel (10)
- Posterpräsentation (4)
- Buchkapitel (3)
- Vortrag (1)
- Forschungsbericht (1)
Schlagworte
- Beton (7)
- Nanotechnologie (5)
- AKR (4)
- Geruch (4)
- UHPC (4)
- VOC (4)
- Zement (4)
- Analytik (3)
- Gefüge (3)
- Autoklavierung (2)
Organisationseinheit der BAM
Eingeladener Vortrag (wissenschaftliche Konferenzen)
- nein (1)
Messung und Bewertung von Gerüchen aus Bauprodukten für den Innenraum gewinnen vor allem durch den zunehmenden Bau energieeffizienter Gebäude an Bedeutung. Intensive und unangenehme Gerüche werden von Bewohnerinnen, Bewohnern und Angestellten nicht akzeptiert und können auf Dauer krank machen. Bislang stand noch kein allgemein anerkanntes Messverfahren zur Verfügung. Dieses wurde nun in Forschungsprojekten entwickelt, wobei auch konkrete Bewertungsvorschläge zur Zumutbarkeit von Gerüchen gemacht wurden. Das Verfahren ist an die Messung der Emissionen flüchtiger organischer Verbindungen aus Bauprodukten gekoppelt und nutzt Probanden, um die Geruchsstärke (Intensität) und den Geruchseindruck (Hedonik) zu ermitteln. In der Praxis wird das Verfahren nun an verschiedenen Stellen erprobt. Die Bewertung der Geruchsemissionen gibt der Industrie die Möglichkeit, geruchsarme Produkte zu gestalten. Die Kennzeichnung geruchsarmer Bauprodukte mit dem Umweltzeichen Blauer Engel erleichtert Verbraucherinnen und Verbrauchern die Orientierung beim Einkauf.
Die Bewertung von VOC-Emissionen aus Bauprodukten soll durch das AgBB-Schema vereinheitlicht werden und eine gesundheitsrelevante Komponente enthalten. Das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) hat das AgBB-Schema in weiten Teilen für seine Grundsätze zur gesundheitlichen Bewertung von Bauprodukten in Innenräumen implementiert. Neben der üblichen chemischen Emissionsmessung soll auch der Geruch für die Bewertung des Produkts herangezogen werden. Um den Geruch als festen Bestandteil in die Produktprüfung zu integrieren, wurden vom Umweltbundesamt zwei Vorhaben initiiert. Erste Ergebnisse des zweiten Vorhabens (FKZ 37 07 62 300; Sensorische Bewertung der Emissionen aus Bauprodukten Integration in die Vergabegrundlagen für den Blauen Engel und das Bewertungsschema des Ausschusses zur gesundheitlichen Bewertung von Bauprodukten) werden hier dargestellt.
The primary aim of this paper is to analyze the impact of mechanical pre-damage and alkali–silica reaction (ASR) on the fracture mechanical properties of pavement concrete. For this purpose, a four point bending test was applied to large format beams to produce a defined level of cyclic pre-damage. The fatigue-induced concrete degradation process was simultaneously recorded using a testing procedure specifically developed for the purpose. In addition, fatigue-induced cracks on extracted drilling cores were spatially visualized and quantified using micro X-ray 3D-computed tomography (3D-CT). The storage of the small-format test specimens, with and without cyclic pre-damage, in an ASR-conducive environment showed that pre-damage leads to an increase in ASR damage processes. Subsequent structural mechanical investigations on small format specimens with and without pre-damage show that fatigue loading and ASR significantly influence fracture mechanical parameters of the concrete.
Concrete is by far the most common building material in the world. Due to its good durability it is widely used in building envelopes. One major part of the embodied energy in concrete comes from the production of Portland cement that consumes around 3,500 MJ energy per each ton of cement. Globally 2.6 billion tons of Portland cement is produced and the consumption is increasing. Since concrete will be used as main building material also in future construction, it is reasonable to develop concrete building components with lower embodied energy.Using the example of an ultra-high performance concrete (UHPC) façade element, it is demonstrated how the embodied energy can be reduced by application of hydrothermal curing.