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    <publishedYear>2021</publishedYear>
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    <pageNumber>4 Seiten</pageNumber>
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    <completedDate>2021-11-23</completedDate>
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    <title language="deu">Person(en) sein können – die heutige Privatheit aus einer sozialräumlichen Perspektive</title>
    <abstract language="deu">Kai Erik Trost nimmt eine soziale Perspektive auf Privatheit ein. In seinem Dissertationsprojekt am Graduiertenkolleg untersucht er die Semantiken des Freundschaftsbegriffs innerhalb digital kommunizierender jugendlicher Freundeskreise im Rahmen einer empirischen Interviewstudie. Im Magazinbeitrag stellt er anhand eines Interviewbeispiels Teilergebnisse seiner Arbeit vor. Dabei zeigt sich, dass Privatheit stets dynamisch und kontextspezifisch zu denken ist. Aus sozialräumlicher Sicht schafft Privatheit einen Rahmen, um als Person in Form unterschiedlicher Erscheinungen aufzutreten und dabei verschiedene Identitätsaspekte herausstellen zu können.</abstract>
    <parentTitle language="deu">Abschlussmagazin des DFG-Graduiertenkollegs 1681/2 "Privatheit &amp; Digitalisierung"</parentTitle>
    <identifier type="urn">urn:nbn:de:bvb:739-opus4-10175</identifier>
    <licence>Creative Commons - CC BY - Namensnennung 4.0 International</licence>
    <author>Kai Erik Trost</author>
    <collection role="ddc" number="300">Sozialwissenschaften</collection>
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