@article{EckKorflesch2016, author = {Eck, Dominik and Korflesch, Harald F. O. von}, title = {Digital happiness}, url = {https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kola-13794}, institution = {Fachbereich 4; Institut f{\"u}r Management}, series = {Arbeitsberichte, FB Informatik}, number = {2016,6}, pages = {viii, 138}, year = {2016}, abstract = {Emotionen in der digitalen Welt gewinnen durch die immer weiter voranschreitende Digitalisierung in den vergangenen Jahren mehr an Bedeutung. Sowohl im Alltag als auch im Berufs- und Bildungsumfeld ist der Einsatz von Medien fast unumg{\"a}nglich. In dieser Arbeit wird das noch relativ unbeachtete Thema „Digital Happiness" genauer betrachtet. In der Literatur werden Emotionen in der digitalen Welt verst{\"a}rkt untersucht, aber gerade zu dem Thema „Digital Happiness" gibt es bisher noch nicht viele Erkenntnisse. In diesem Forschungspraktikum werden die Unterschiede in der Kommunikation von Gef{\"u}hlen in der computergest{\"u}tzten Kommunikation und der face-to-face Kommunikation, sowie welchen Einfluss diese haben, n{\"a}her untersucht. Aber auch die Wahrnehmung und {\"A}ußerung von Emotionen in der realen und digitalen Welt werden betrachtet. Es wird eine erste Definition von „Digital Happiness" erarbeitet und ein Modell mit den zugeh{\"o}rigen Determinanten, welche „Digital Happiness" beeinflussen, entwickelt. Um diese Ziele zu erreichen, wird eine Literaturanalyse nach der Methode von Webster \& Watson (2002) durchgef{\"u}hrt. Hierf{\"u}r werden 15 Artikel ausgew{\"a}hlt und genauer analysiert, um den aktuellen Stand der Forschung darzustellen. Diese werden in einer Konzeptmatrix eingeordnet. Außerdem werden besondere Ph{\"a}nomene, wie z.B. Quantified Self, n{\"a}her betrachtet, um weitere Einflussfaktoren feststellen zu k{\"o}nnen. Basierend auf der Literaturanalyse wird eine qualitative Untersuchung nach Mayring (2014) durchgef{\"u}hrt. Es wird ein Interviewleitfaden entwickelt, der als Grundlage f{\"u}r die Untersuchung der festgestellten Determinanten der Literaturanalyse dient. Diese sollen durch 30 Interviews mit Nutzern von Informations- und Kommunikationstechnologien best{\"a}tigt oder widerlegt werden. Mit Hilfe der durchgef{\"u}hrten Interviews l{\"a}sst sich ein Großteil der Determinanten aus der Literatur best{\"a}tigen. Es wurden auch einige neue Determinanten festgestellt. Diese Ergebnisse werden in das abschließende Modell eingearbeitet. Dieses Modell bietet eine Grundlage f{\"u}r weitere Forschungen im Bereich „Digital Happiness". Schlussendlich werden noch verschiedene Implikationen f{\"u}r die Forschung und Praxis festgestellt, welche weiteren Forschungsbedarf erkennen lassen.}, language = {de} }