@misc{Stahlhofen2011, author = {Stahlhofen, Andreas}, title = {Programmierung und Implementierung des Regelalgorithmus und {\"U}berarbeitung der Mensch-Maschine-Schnittstelle f{\"u}r das "Wippe-Experiment"}, url = {https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kola-5743}, institution = {Fachbereich 4}, pages = {iii, 82}, year = {2011}, abstract = {Echtzeitsysteme spielen in der heutigen Zeit in vielen Anwendungsbereichen eine bedeutende Rolle. Beispiele hierf{\"u}r finden sich in der Robotik, der Fabrikautomation, der Medizintechnik, aber auch in Bereichen aus dem t{\"a}glichen Leben, wie im Automobilbereich oder in der Mobilkommunikation. Trotz der st{\"a}ndig wiederkehrenden Begegnung mit ihnen im Alltag, sind Echtzeitsysteme h{\"a}ufig innerhalb von gr{\"o}ßeren Systemen eingebettet und k{\"o}nnen somit nur selten vom jeweiligen Nutzer bewusst als eigenst{\"a}ndig wahrgenommen werden. Um spezifische Eigenschaften des Gebiets Echtzeitsysteme im Schulunterricht oder in der Ausbildung an Hochschulen den Lernenden sichtbar zu machen, existiert im Labor der Arbeitsgruppe Echtzeitsysteme der Universit{\"a}t Koblenz-Landau ein Versuchsaufbau mit dem Namen "Wippe", bei dem eine Kamera die Bewegung einer Kugel auf einer ebenen Fl{\"a}che aufnehmen und vermessen kann. Durch die Neigung der Fl{\"a}che in zwei Achsen ist die Wippe prinzipiell in der Lage, die Kugel zu bewegen und zum Halten zu bringen. Insbesondere soll verhindert werden, dass die Kugel von der Fl{\"a}che f{\"a}llt. Die vorliegende Arbeit besch{\"a}ftigt sich mit der Analyse und {\"U}berarbeitung des Wippe-Systems. Außerdem wird ein Regelalgorithmus f{\"u}r eine automatische Steuerung des Systems realisiert. Das Wippe-Experiment soll f{\"u}r didaktische Zwecke eingesetzt werden und ein offenes System darstellen, welches die Merkmale und Eigenschaften eines Echtzeitsystems exemplarisch verdeutlicht.}, language = {de} }