@misc{Douiri2010, author = {Douiri, Mohammed}, title = {Analyse und Evaluierung der Angriffserkennung in Car-to-CarNetzwerken}, url = {https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kola-4032}, institution = {Institut f{\"u}r Wirtschafts- und Verwaltungsinformatik}, pages = {v, 71}, year = {2010}, abstract = {In dieser Arbeit wurde nach einer detaillierten Erkl{\"a}rung der Begriffe Ad-hoc Network, MANET und VANET eine Auflistung und anschließend ein Vergleich der verschiedenen Routingverfahren, die in VANETs auftreten k{\"o}nnen, durchgef{\"u}hrt. Unter diesen Routing Verfahren wurde das Geocasting ausgesucht, weil es sich f{\"u}r die hohe Mobilit{\"a}t der einzelnen Knoten f{\"u}r geeignet gezeigt hat. Anschließend wurde auf die Sicherheitsanforderungen eingegangen. Dabei wurden die Begriffe Datenintegrit{\"a}t, Informationsvertraulichkeit, Verf{\"u}gbarkeit, Verbindlichkeit, Anonymisierung und Peudomisierung eingef{\"u}hrt und ihre Wichtigkeit bei VANETs anhand von Beispielen gezeigt. In Abschnitt 2.4 wurden einige Angriffszenarien genannt, wobei sie in passive und aktive Angriffe kategorisiert wurden. Anhand eines Hybridmodells wurden jeder Schicht m{\"o}gliche Angriffe zugeordnet und ausf{\"u}hrlich diskutiert. Die Angriffe, die bereits definiert wurden, sind dann in einer Tabelle zusammengefasst worden. In dieser Tabelle wurde das Risiko berechnet, das ein Angriff bei VANETs hervorrufen kann. Angriffe auf der Anwendungsschicht sind mit sehr hohem Risiko angesiedelt und stellen eine große Gefahr f{\"u}r VANETs dar. Deshalb wurden manche dieser Angriffe dann mit konkreten Beispielen gezeichnet und dargestellt. Das Verbreiten von falschen Informationen auf Autobahnen ist das ausgew{\"a}hlte Szenario f{\"u}r das Angriffserkennungssystem. Dabei wurde ein Konzept erstellt, wie dieses IDS vorzugehen hat, wenn ein Fahrzeug eine Nachricht bekommt, um zu {\"u}berpr{\"u}fen, ob sie richtig oder falsch ist. Dabei wurden Randbedingungen aufgestellt, damit das IDS richtig funktioniert. Dieses Konzept wurde anhand einer Simulation realisiert, um zu {\"u}berpr{\"u}fen, ob es tats{\"a}chlich seine Aufgabe erfolgreich erf{\"u}llt. Nach der Beschreibung der Simulationsimplementierung und ihren wichtigsten Komponente wurden Tests durchgef{\"u}hrt, um die Funktionalit{\"a}t der Erkennung zu testen. Dabei wurde festgestellt, dass die Dichte des Verkehrs, Entfernung des Eregnismelders von der Ereigniszone und die Anzahl der empfangenen Nachrichten in jedem Fahrzeug eine große Rolle bei der Erkennung von Ereignissen spielt.}, language = {de} }