@mastersthesis{Bergen2008, type = {Bachelor Thesis}, author = {Bergen, Waldemer}, title = {Optimierung der Datenhistorie in einem Business Intelligence-System}, url = {https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kola-2549}, institution = {Institut f{\"u}r Wirtschafts- und Verwaltungsinformatik}, school = {Universit{\"a}t Koblenz-Landau, Campus Koblenz, Universit{\"a}tsbibliothek}, pages = {v, 78}, year = {2008}, abstract = {Ziel dieser Arbeit ist es das n{\"o}tige Wissen zur Sicherstellung einer korrekten Datenhistorie in einem Business Intelligence System zu liefern. Dabei wird vor allem auf das Ph{\"a}nomen von sich langsam ver{\"a}ndernden Dimensionen (Slowly Changing Dimensions) eingegangen, das eine Optimierung der Datenhistorie darstellt. Der in der Wirtschaft nicht ganz eindeutige Begriff "Business Intelligence" wird nach [Kemper et al., 2006] als integrierter, unternehmensspezifischer IT-Gesamtansatz zur betrieblichen Entscheidungsunterst{\"u}tzung definiert. Dazu z{\"a}hlen im Einzelnen der ETL-Prozess, das Data Warehousing und das Online Analytic Processing. Weiterhin z{\"a}hlen dazu noch das Data Mining, das Reporting und die Pr{\"a}sentation (Dashboard und Portale). In Datenbanksysteme gibt es die M{\"o}glichkeit Slowly Changing Dimensions gezielt zu speichern. Dies geschieht im ETL-Prozess. Bevor die Daten in die Zieldatenbank geladen werden, werden sie speziell transformiert. Type 1 SCD stellt den einfach Fall des Updates dar. Der alte Wert wird lediglich mit dem neuen Wert {\"u}berschrieben. Somit wird nur der aktuelle Stand eines DWH dargestellt. Type 3 SCD wird dagegen am seltensten verwendet. Hierbei wird eine weitere Spalte hinzugef{\"u}gt, die den neuen Zustand anzeigt. In der alten spalte bleibt stets der originale Zustand gespeichert. Im Gegensatz zu Type 2 SCD kann hier nur der originale und der aktuelle Zustand angezeigt werden. Zwischenst{\"a}nde sind nicht m{\"o}glich Diese Technik wird am seltensten verwendet ([Kimball et al., 2000]). Bei Type 2 SCD wird eine Historisierung durchgef{\"u}hrt. Dazu wird der alte Datensatz kopiert und mit der {\"A}nderung eingef{\"u}gt. Zur eindeutigen Identifikation wird ein Ersatzschl{\"u}ssel eingef{\"u}gt. Der alte Schl{\"u}ssel bleibt den Datens{\"a}tzen als Attribut erhalten. Außerdem erhalten der alte und der neue Datensatz ein Start und Endedatum. So k{\"o}nnen beliebig viele Zust{\"a}nde {\"u}ber die Zeit gespeichert werden. Type 2 SDC ist die am h{\"a}ufigsten verwendete Methode. Weiterhin k{\"o}nnen zur Historisierung von Slowly Changing Dimensions Mischformen bzw. Erweiterungen dieser drei Arten verwendet werden.}, subject = {Business Intelligence}, language = {de} }