@misc{Volk2008, author = {Volk, Andr{\´e}}, title = {RAW Socket Programmierung und Einsatzfelder}, url = {https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kola-2455}, institution = {Institut f{\"u}r Computervisualistik}, pages = {iii, 85}, year = {2008}, abstract = {F{\"u}r die Netzwerkprogrammierung hat sich auf breiter Front das Socket API nach Vorbild der Berkley Sockets durchgesetzt. Die "normalen" Sockets in Form von Stream- oder Datagram-Sockets erleichtern zwar die Programmierarbeit, verschleiern jedoch auch zahlreiche Details der Netzwerkkommunikation vor dem Programmierer. So ist man beispielsweise auf die Nutzung der Protokolle TCP oder UDP eingeschr{\"a}nkt und agiert zwangsl{\"a}ufig bereits auf dem Application-Layer des TCP/IP Referenzmodells. F{\"u}r den Zugriff auf tiefer gelegene Netzwerkschichten, d.h. f{\"u}r den Zugriff auf die Headerdaten eines Netzwerkpaketes, h{\"a}lt das Socket API die sogenannten RAW Sockets bereit. Mit ihnen ist es m{\"o}glich, alle IP Pakete inklusive Headerdaten zu lesen oder von Grund auf neu zu generieren. Hiermit ist es nun auch m{\"o}glich, Protokolle zu verwenden, die dem Anwendungsprogrammierer bislang nicht zug{\"a}nglich waren (z.B. ICMP oder OSPF) oder sogar eigene IP basierte Protokolle zu entwickeln. RAW Sockets stoßen an ihre Grenzen, wenn es darum geht auf den Data-Link-Layer der Netzwerkkommunikation zuzugreifen. Unter Linux gibt es hierf{\"u}r einen weiteren Socket-Typ: Den PACKET Socket. Die Studienarbeit m{\"o}chte einen Einstieg in die Programmierung mit den eher unbekannten RAW und PACKET Sockets schaffen. Dabei werden einige Beispielprogramme vorgestellt und m{\"o}gliche Anwendungsgebiete aufgezeigt.}, subject = {Socket}, language = {de} }