@misc{Krusche2007, author = {Krusche, Timo}, title = {Verfahren zur Fluchtpunktsch{\"a}tzung}, url = {https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kola-942}, institution = {Institut f{\"u}r Computervisualistik}, pages = {48}, year = {2007}, abstract = {F{\"u}r diese Studienarbeit k{\"o}nnen zwei Schwerpunkte genannt werden. Einerseits sollten verschiedene Verfahren zur Fluchtpunktsch{\"a}tzung aus Wissenschaft und Forschung eing{\"a}nglich untersucht und er{\"o}rtert werden. Dies im Hinblick auf ein detaillierteres Analyseverfahren, das die M{\"o}glichkeit bietet, mehrere Geb{\"a}udeseiten automatisiert entzerren zu k{\"o}nnen. Andererseits sollten sich die gew{\"u}nschten Verbesserungen in das bereits vorhandene Gesamtsystem des Projekts Ornamente eingliedern, um so das Endergebnis der Klassifizierung von Ornamenten zu verbessern. Daraus entstanden die in Kapitel 1 genannten Hauptaufgaben. Neben dem TAM-Verfahren, dass im vorhandenen Teilprozess der Entzerrung bereits zum Einsatz kam, wurde in Kapitel 2 das Verfahren KHT nach Tuytelaars beschrieben. Ans{\"a}tze der KHT waren im Bestehenden zu erkennen, wie sich w{\"a}hrend der anf{\"a}nglichen Einarbeitung in das Themengebiet Fluchtpunktfindung und dem Gesamtsystem der Ornamentklassifizierung herausstellte. Allerdings waren einige Aspekte, wie sie von Tytelaars et al. in [TGPM98] zur KHT beschrieben sind, nicht enthalten. Der erste L{\"o}sungsansatz zur Entzerrung von mehreren Geb{\"a}udeseiten bestand darin, die KHT unabh{\"a}ngig von allen Prozessen des Gesamtsystems zu implementieren, um so die Genauigkeit der Fluchtpunktdetektion zu erh{\"o}hen. Mit dieser detaillierteren Fluchtpunktfindung sollte das bereits bestehende Modul der Entzerrung zu besseren Ergebnissen f{\"u}hren. Um die Entzerrung f{\"u}r sich alleine nutzen zu k{\"o}nnen, musste sie vorerst von der vorhandenen Fluchtpunktsch{\"a}tzung isoliert werden. W{\"a}hrend der in Kapitel 3 beschriebenen Umstrukturierung und Trennung der beiden Prozesse wurde das eigentliche Problem der Verarbeitung von mehreren Geb{\"a}udeseiten erkannt. Nicht die Fluchtpunkte und die Verfahren f{\"u}r ihre Detektion sind ausschlaggebend, weitere Ebenen im Bild erkennen zu k{\"o}nnen. Vielmehr verhindert dies der fehlende R{\"u}ckschluss von extrahierten Kanten auf die Lage, Gr{\"o}ße und Anzahl der im Bild vorhandenen Geb{\"a}udeseiten. W{\"a}ren hierzu Informationen bekannt, k{\"o}nnten, wie auch f{\"u}r ornamentale Bereiche, ROIs festgelegt werden, die mit einer hohen Wahrscheinlichkeit eine abgegrenzte Geb{\"a}udeseite beinhalten. Um diese daraufhin zu entzerren, kann das jetzt isolierte Programm zur Entzerrung genutzt werden. Die KHT umzusetzen, wurde als L{\"o}sungsweg verworfen und der eigene L{\"o}sungsansatz "Level of Detail" aus Kapitel 3 wurde entwickelt. Die entstandenen Programme wurden wie gefordert in PUMA, der "Programmierumgebung f{\"u}r die Musteranalyse" eingebunden. Wie die Test aus Kapitel 4 jedoch zeigen, konnte damit keine Verbesserung erzielt werden.}, language = {de} }