Ästhetische Begegnungen IV : Intertextuelle Spannungen. Beziehungen zwischen musikalischer Struktur und psychischer Strukturierung (mit freier musikalischer Gruppenimprovisation)

  • Ästhetische Begegnungen IV thematisiert das Phänomen Intertextualität als ein dialogisches Prinzip zwischen musikalischer Struktur und psychischer Strukturierung und beleuchtet die Beziehungsspannung zwischen beiden Ebenen im musikalischen Hören, Agieren und ästhetischen Wahrnehmen. Kreative Prozesse, wie Komposition, aktives Musizieren oder Hören, entstehen im Zusammenspiel von musikalischer Struktur - durch klangliche Objekte in Haupt- und Nebenstrukturen erfahr- und definierbar - , und psychischer Struktur - in der Interaktion mit anderen in Primär- und Sekundärprozessen emotional und kognitiv erleb- und entwickelbar. Kreative Prozesse balancieren zwischen diesen Aspekten und erzeugen auf Basis individueller Wahrnehmungsmuster und subjektivierter Zuschreibungen eine Beziehungsspannung zwischen Psyche und Musik. Im Seminar wurden die Teilnehmenden dazu eingeladen, die Effekte dieser Beziehung zwischen musikalischer und psychischer Struktur im kreativen Gruppenprozess durch musiktheoretische Analyse und freie musikalische Hör- undÄsthetische Begegnungen IV thematisiert das Phänomen Intertextualität als ein dialogisches Prinzip zwischen musikalischer Struktur und psychischer Strukturierung und beleuchtet die Beziehungsspannung zwischen beiden Ebenen im musikalischen Hören, Agieren und ästhetischen Wahrnehmen. Kreative Prozesse, wie Komposition, aktives Musizieren oder Hören, entstehen im Zusammenspiel von musikalischer Struktur - durch klangliche Objekte in Haupt- und Nebenstrukturen erfahr- und definierbar - , und psychischer Struktur - in der Interaktion mit anderen in Primär- und Sekundärprozessen emotional und kognitiv erleb- und entwickelbar. Kreative Prozesse balancieren zwischen diesen Aspekten und erzeugen auf Basis individueller Wahrnehmungsmuster und subjektivierter Zuschreibungen eine Beziehungsspannung zwischen Psyche und Musik. Im Seminar wurden die Teilnehmenden dazu eingeladen, die Effekte dieser Beziehung zwischen musikalischer und psychischer Struktur im kreativen Gruppenprozess durch musiktheoretische Analyse und freie musikalische Hör- und Improvisationsprozesse zu erforschen und die Entstehung intertextueller Effekte in individuellen und Gruppendynamiken zu entfalten und zu reflektieren.zeige mehrzeige weniger

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Verfasserangaben:Dr. phil. Gisela LinnenORCID, Yikin Ke, Carolina Kuehne Diez, Yixin Zhang, Ramon Buntebart, Christoph Zimmer
URN:urn:nbn:de:kobv:b170-25032
DOI:https://doi.org/10.25624/kuenste-2503
Herausgeber*in:Gisela Linnen
Dokumentart:Buch
Sprache:Deutsch
Jahr der Fertigstellung:2026
Veröffentlichende Institution:Universität der Künste Berlin
Datum der Freischaltung:22.07.2026
Freies Schlagwort / Tag:Gruppenprozess; Intertextualität; Musiktheorie; Musiktherapie; musikalische Struktur; psychische Struktur
Seitenzahl:45
Fakultäten und Einrichtungen:Fakultät Musik
DDC-Klassifikation:7 Künste und Unterhaltung
Weitere Hinweise:Die Essaysammlung ist im Rahmen der Seminarreihe „Ästhetische Begegnungen“ entstanden.
Weitere Hinweise:Korrekter Nachname des Verfassers von "Musikalischer Wirkungsraum - intertextuelle Spannung und musikalischer Aggregatzustand": Zimmer
Lizenz (Deutsch): Keine Lizenz – Urheberrechtsschutz
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