Materialismus in der Lacan´schen Psychoanalyse

  • Der Text stellt Positionen des „Neuen Materialismus“ wie denen von Donna Haraway, Bruno Latour und Karen Barad in ein Verhältnis zum Materialismus, insbesondere wie er in den Schriften von Jacques Lacan zu finden ist. Dabei geht es um Gemeinsamkeiten wie etwa die Betonung der Wirkmacht von Metaphern, wie um Unterschiede wie die Handlungsmacht bzw. der Modellcharakter von technischen und epistemischen Objekten. Anhand des Atomismus bei Lacan und Barad wird schließlich eine unterschiedliche Interpretation des Lacan’schen und Neuen Materialismus dessen, was „nicht nichts“ ist diskutiert.

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Verfasserangaben: Michaela Wünsch
URN:urn:nbn:de:kobv:b170-12835
DOI:https://doi.org/10.25624/kuenste-1283
Übergeordnetes Werk (Mehrsprachig):Wessen Wissen? Materialität und Situiertheit in den Künsten
Verlag:Wilhelm Fink
Verlagsort:Paderborn
Dokumentart:Teil eines Buches (Kapitel)
Sprache:Deutsch
Datum der Veröffentlichung (online):27.04.2020
Jahr der Erstveröffentlichung:2018
Veröffentlichende Institution:Universität der Künste Berlin
Datum der Freischaltung:06.05.2020
Freies Schlagwort / Tag:Barbara Cassin; Bruno Latour; Ding; Donna Haraway; Jacques Lacan; Karen Barad; Kybernetik; Materialismus; Mladen Dolar; Neuer Materialismus; Objekt; Psychoanalyse; Technische Objekte
Erste Seite:M31
Letzte Seite:M44
Fakultäten und Einrichtungen:DFG-Graduiertenkolleg 1759 der Universität der Künste Berlin "Das Wissen der Künste"
DDC-Klassifikation:7 Künste und Unterhaltung / 70 Künste / 700 Künste; Bildende und angewandte Kunst
Lizenz (Deutsch): Creative Commons - CC BY-ND - Namensnennung - Keine Bearbeitungen 4.0 International
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