Baukasten einer Mediengeschichte des Tonstudios
- Während es für visuelle Künste zahlreiche Konzepte gibt, das Studio beschreibbar zu machen, lassen sich diese nicht einfach auf das Akustische übertragen. Das Tonstudio und seine Techniken bewegen sich in einem Spannungsfeld kontinuierlich verändernder Praktiken des Hörens, Musizierens und Wahrnehmens, die nur als dialektisches Verhältnis beschreibbar werden. Ausgehend von theoretischen Ansätzen aus u.a. den STS zum (künstlerischen) Laboratorium, denen zur Medienarchäologie oder auch zur Kulturtechnikforschung stellt der Beitrag in neun Paragraphen und drei Beispielen Ansätze zur Diskussion, die Geschichte des Tonstudios zu erforschen.
| Verfasserangaben: | Ute Holl |
|---|---|
| URN: | urn:nbn:de:kobv:b170-12764 |
| DOI: | https://doi.org/10.25624/kuenste-1276 |
| Übergeordnetes Werk (Mehrsprachig): | Wessen Wissen? Materialität und Situiertheit in den Künsten |
| Verlag: | Wilhelm Fink |
| Verlagsort: | Paderborn |
| Dokumentart: | Teil eines Buches (Kapitel) |
| Sprache: | Deutsch |
| Datum der Veröffentlichung (online): | 27.04.2020 |
| Jahr der Erstveröffentlichung: | 2018 |
| Veröffentlichende Institution: | Universität der Künste Berlin |
| Datum der Freischaltung: | 06.05.2020 |
| Freies Schlagwort / Tag: | Labor; Mediengeschichte; Technische Medien; Tonstudio; Wissen |
| Erste Seite: | M133 |
| Letzte Seite: | M150 |
| Fakultäten und Einrichtungen: | DFG-Graduiertenkolleg 1759 der Universität der Künste Berlin "Das Wissen der Künste" |
| DDC-Klassifikation: | 7 Künste und Unterhaltung / 70 Künste / 700 Künste; Bildende und angewandte Kunst |
| Lizenz (Deutsch): | Creative Commons - CC BY-ND - Namensnennung - Keine Bearbeitungen 4.0 International |
