In the 1980s in the area of Second Language Acquisition we saw the development of communicative approaches to language learning. This was led by the utilization of the Presentation-Practice-Production method, which aimed to enable learners to acquire greater communicative effectiveness in their target language. There have, however, been doubts raised about whether the Presentation-Practice-Production method effectively reaches its own goals. This has resulted in a new approach called Task-Based Language Teaching which sets the task at the centre of language learning. According to this theory the primary goal of language acquisition is the ability to deal with a wide variety of tasks in the target language. Everything that happens in the classroom should be directed at accomplishing this target. This paper seeks to present Task-Based Language Teaching and its principles in the context of communicate effectiveness, to define the new roles of both learner and teacher and to examine some of the challenges which this methodology presents to everyone involved in the learning process.
Als der US-Präsident John F. Kennedy am 26. Juni 1963 vor dem Schöneberger Rathaus in West-Berlin seine Solidarität mit der Stadt und ihren Menschen bekundete, sprach er natürlich seine Muttersprache. Die Selbstverständlichkeit, mit der angenommen wird, daß die englische Sprache die internationale Sprache schlechthin sei, ist heute größer denn je. Aber Präsident Kennedy machte eine wichtige Ausnahme zu dieser Regel, die als einziger Satz von damals uns heute noch in Erinnerung bleibt. "Ich bin ein Berliner", sagte er in grammatikalisch nicht ganz einwandfreiem Deutsch.
Im internationalen Kontext ohne Englisch auszukommen, ist heute fast unvorstellbar, aber es bleibt ebenso wichtig und wird noch wichtiger, Kenntnisse anderer Sprachen zu pflegen. Wünschenswert wird es immer sein, die andere Sprache so gut zu beherrschen, daß man mit den Menschen und eventuellen Geschäftspartnern sprechen und korrespondieren kann. Die Fähigkeit, erste Begrüßungen, allgemeine Höflichkeitsformeln und andere einfache Gepflogenheiten des Alltags in der Fremdsprache zu bewältigen, sollte sich jeder, der im Ausland tätig werden will, aneignen. Der gute Eindruck, den es macht, wenn man Menschen eines anderen Landes und einer anderen Kultur in ihrer eigenen Sprache begegnet, kann nicht unterschätzt werden. Solche einfachen Gesten des Respekts schon bei der ersten Kontaktaufnahme können in ihrer relativen Tragweite genauso werbewirksam sein wie die Worte John F. Kennedys. Zur Weltsprache Englisch kann und wird man dann sowieso meistens greifen, wenn es ins Detail geht - siehe John F. Kennedy.

