Zentrum für Forschung, Entwicklung und Transfer
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Im Projekt digi.peer wird untersucht, wie KI-gestütztes Arbeiten zur Förde-rung digitaler Schlüsselkompetenzen bei Studierenden der Sozialen Arbeit beitragen kann. Im Zentrum stehen didaktisch gerahmte Lernformate, die generative KI in die Arbeitsprozesse integrieren, um die Anwendungs-kompetenz zu stärken. Ziel ist eine reflexive KI-Bildung, die Studierende auf die digitale Arbeitswelt vorbereitet. Neben methodischer Innovation werden rechtliche Rahmenbedingungen und ethische Fragen thematisiert. Das ergänzende Zertifikatsprogramm digi.peer+ sowie das Projekt KISS (KI-Kompetenzen bei Studierenden stärken) erweitern dieses Angebot. Herausforderungen zeigen sich in häufig noch unklaren Richtlinien sowie heterogenen Vorkenntnissen der Studierenden und verdeutlichen die Not-wendigkeit, Künstliche Intelligenz reflektiert und verantwortungsvoll in die Hochschullehre zu integrieren.
Diese Lieferung setzt die rechtlich-fachliche Erweiterung mit den Buchstaben I bis Z fort. In alphabetischer Reihenfolge erhalten Sie praxisnahe und juristisch fundierte Erläuterungen zu zentralen Begriffen und Fragestellungen aus dem Alltag der Kleinstkinderbetreuung.
Jeder Eintrag ist so aufbereitet, dass er Sie als pädagogische Fachkraft, Leitung und/ oder Träger direkt im Alltag unterstützen kann: klar strukturiert, mit Bezug zur Praxis, zitiert nach geltendem Recht und mit Hinweisen auf aktuelle Rechtsprechung und Fachliteratur.
Teil 1 von „Kitarecht von A bis Z – Rechtliche Grundlagen für Krippe, Kindergarten und Kita“ erschien in der vorherigen 55. Lieferung.
Mit dieser Lieferung beginnt der erste Teil einer rechtlich-fachlichen Erweiterung Ihres Werkes: Kitarecht von A bis Z. In alphabetischer Reihenfolge erhalten Sie praxisnahe und juristisch fundierte Erläuterungen zu zentralen Begriffen und Fragestellungen aus dem Alltag der Kleinstkinderbetreuung – von Arbeitszeugnis über Beteiligung von Eltern hin zu Gewaltfreie Erziehung und Hilfeplanverfahren.
Jeder Eintrag ist so aufbereitet, dass er Sie als pädagogische Fachkraft, Leitung und/ oder Träger direkt im Alltag unterstützen kann: klar strukturiert, mit Bezug zur Praxis, zitiert nach geltendem Recht und mit Hinweisen auf aktuelle Rechtsprechung und Fachliteratur.
Diese Lieferung legt damit den ersten Grundstein für eine systematische Rechtswissensquelle. Zukünftige Ergänzungen werden gesetzliche Änderungen, Urteile und fachliche Erkenntnisse berücksichtigen.
Teil 2 von „Kitarecht von A bis Z – Rechtliche Grundlagen für Krippe, Kindergarten und Kita“ mit Literaturverzeichnis folgt in der nächsten Lieferung.
Identifying feasible and socially accepted sites for wind turbines is challenging, especially in Bavaria, which has restrictive local regulations in this regard. However, the federal Onshore Wind Energy Act requires Bavaria to designate 1.8% of its area for the expansion of wind energy by the end of 2032. We perform geospatial eligibility analyses with varying distances to residential buildings and degrees of forest use to find solutions that comply with the Onshore Wind Energy Act on the one hand and local regulations on forest protection on the other. We analyse the results to determine the maximum distance to residential buildings that can be achieved in the current legal framework and to what extent this distance can be increased through elevated forest use. Our results indicate that a maximum distance of slightly below 1200 metres to residential buildings can be realised to reach the 2032 requirements of the Onshore Wind Energy Act and comply with current regulations on forest protection. Also designating currently protected forest areas could enable maximum distances of about 1400 metres to residential buildings. If no forested areas were designated at all, the maximum distance to residential buildings would decrease to less than 800 metres.
Die Hochschulbildung steht vor neuen Anforderungen: Digitalisierung, Globalisierung und Nachhaltigkeit verlangen didaktische Konzepte, die Kompetenzorientierung, Partizipation und kognitive Aktivierung fördern. Das ICAP-Modell (Chi & Wylie, 2014) dient als theoretische Grundlage zur Einordnung
entsprechender Lernaktivitäten. Häufig fehlen jedoch geeignete Räume für interaktive Lehrformate. An der Technischen Hochschule Rosenheim wurden daher zwei innovative Lernräume entwickelt – das Future Skills Lab und das Labor für hybride Gruppenarbeit. Sie ermöglichen durch flexible Gestaltung und digitale Ausstattung neue Formen des Lehrens und Lernens. Der Beitrag stellt die Umsetzung an der Hochschule als Praxisbeispiel vor und verknüpft diese mit aktuellen Diskussionen der Hochschuldidaktik und Lernraumgestaltung. Im Mittelpunkt steht das Zusammenspiel von Raum und Didaktik. Daraus leiten sich praktische Handlungsempfehlungen für Hochschulen ab, die ihre Lernumgebungen weiterentwickeln möchten.
Bei der bauakustischen Planung stellt der Holzbau jedoch eine Herausforderung dar. Im Gegensatz zu Konstruktionen des Massivbaus weisen Holzbaukonstruktionen deutlich geringere flächenbezogene Massen auf und es kommen mehrschalige Aufbauten zum Einsatz. Zusätzlich sind die Stoßstellen zwischen Bauteilen im Gebäude komplexer ausgeführt. Diese Elemente beeinflussen das Schwingungsverhalten der Bauteile und daher die Schallübertragung. Die Berechnungs- und Prognoseverfahren für den Schallschutz im Holzbau sind damit deutlich aufwendiger. Daher wurde in den letzten Jahren viel geforscht, um neue Daten und Prognosemodelle für den Holzbau zu entwickeln. Diese Erkenntnisse aus der Forschung in digitale Planungsabläufe zu integrieren und durch Methoden der künstlichen Intelligenz (KI) zu erweitern, ist das Ziel dieses Forschungsfeldes. Der Fortschritt in der Digitalisierung im Bauwesen ist enorm, das Thema BIM wird mittlerweile von allen Herstellern von Planungssoftware im Baubereich bedient und so muss auch das Thema des Holzbaus weiter ausgebaut werden. Hier ist insbesondere die Kombination aus Holzbau und Schallschutz bei den kommerziellen Planungswerkzeugen nicht zu finden. Diese Lücke zu Schließen war Motivation für diesen Forschungsschwerpunkt seit 2018.
Prognose des Schallschutzes bei gebäudetechnischen Anlagen - Übertragungsfunktionen im Holzbau
(2024)
In energieeffizienten, nachhaltigen und ressourcenschonenden Gebäudekonzepten kann der Holzbau seine Stärken ausspielen. Dennoch wird in der öffentlichen Wahrnehmung des Holzbaus das Thema Schallschutz oftmals noch als eine Schwachstelle betrachtet. Für die Luft- und Trittschallübertragung wurden hierfür in den vergangenen Jahren die Planungswerkzeuge erheblich verbessert.
Neben der Luft- und Trittschallübertragung spielen allerdings auch Geräusche aus gebäudetechnischen Anlagen (GTA) eine wichtige Rolle. Die Methoden für die Prognose des resultierenden Schalldruckpegels aus GTA wurden in den vergangenen Jahren weiterentwickelt und stehen mittlerweile auf europäischer Ebene in Normen zur Ermittlung der Eingangsdaten sowie zur eigentlichen Prognoserechnung zur Verfügung.
Im Rahmen dieses Projektes wurden Eingangsdaten für diese Prognoseverfahren für Gebäude in Holzbauweise gesammelt. Dabei wurden sogenannte Übertragungsfunktionen gemessen, welche die gesamte Übertragung von der Anregung bis zum resultierenden Schalldruckpegel in einer Größe zusammenfassen. Das langfristige Ziel ist, einen Katalog an Übertragungsfunktionen bereitzustellen, der zusammen mit Eingangsdaten von GTA eine Prognose ermöglicht. Mit diesem Projekt konnte die Datenbasis für die Gebäude entscheidend erweitert und Strategien für die Gruppierung der Daten für einen Katalog entwickelt werden.
Sensibilisierung für Klassismus im Kita-Alltag / Vielfalt zeigen, Vielfalt verhandeln: Diversitätssensible Materialien für Kleinkinder in Krippe und Kita / Klassismus in der Kita / Klassismus im Zusammenspiel mit Heteronormativität und Rassismus – Intersektionale Perspektiven auf frühe Bildungszugänge / Diversität im Kita-Alltag – Zwischen Bildungszugang und sozialer Ungleichheit
DieseAusgabe widmet sich dem Thema Klassismus in der frühkindlichen Bildung und stellt eine praxisnahe Auseinandersetzung mit sozialer Ungleichheit in Kitas bereit. Die Beiträge von Wissenschaftler:innen und Praktiker:innen zeigen, dass Kitas, trotz ihres Potenzials als Chancengleicher, auch strukturelle und kulturelle Barrieren reproduzieren, die sozial benachteiligte Kinder und Familien ausschließen.
De-Scripting Social Work
(2026)
In der Schriftenreihe erscheinen wissenschaftliche Arbeiten, die die digitale Transformation Sozialer Arbeit analysieren und konzeptionell weiterentwickeln. Im Fokus stehen neben technischen Voraussetzungen und digitalen Infrastrukturen vor allem ihre gesellschaftlichen, ethischen, professionellen und subjektbezogenen Implikationen – etwa in Fragen von Macht und Ungleichheit, Teilhabe und Inklusion, Verantwortung und Professionalität.
Neben herausragenden Dissertationen umfasst die Reihe auch Monographien sowie Sammel- und Tagungsbände. Willkommen sind empirisch fundierte und theoretisch reflektierte Beiträge aus nationalen und internationalen Kontexten, die Digitalisierung und Digitalität in der Sozialen Arbeit kritisch einordnen und Perspektiven für Forschung, Lehre und Praxis eröffnen.