Fakultät für Innenarchitektur, Architektur und Design
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Der Deutsche Alpenverein (DAV) steht vor einer großen Herausforderung. Seit den Anfängen des Alpinismus sind gut 150 Jahre vergangen und viele der Vereinshütten sind stark sanierungsbedürftig. Gleichzeitig stellen Klimawandel, Nachhaltigkeitsanforderungen und erhöhte Sicherheitsauflagen neue Herausforderungen an die alpine Architektur. Insbesondere die verschärften Brandschutzanforderungen führen dazu, Winterräume - als ganzjährig zugängliche Notunterkünfte - künftig als eigenständige Baukörper aus den Hütten auszulagern.
Im Mittelpunkt des Projekts steht die Entwicklung einer modularen Gebäudestruktur mit 6 bis 20 Übernachtungsplätzen. Das Entwurfskonzept soll flexibel auf unterschiedliche topografische Bedingungen reagieren können, eine serielle Vorfertigung ermöglichen und zugleich erweiterbar sein. Angestrebt wird eine kombinierte Nutzung als Schutzraum im Winter sowie als Selbstversorgerhütte während der Sommermonate. Der Entwurf wurde exemplarisch am Beispiel des Hallerangerhauses im Karwendelgebirge in Tirol erarbeitet. Zur Einführung in die Thematik hat zum Semesterstart eine Exkursion mit Hüttenübernachtung stattgefunden.
Die Projektarbeit entstand in interdisziplinärer Zusammenarbeit von Studierenden des Bachelorstudiengangs Innenarchitektur der Fakultät für Innenarchitektur, Architektur und Design (IAD) und des Masterstudiengangs Bauingenieurwesen mit Studienschwerpunkt Holzbau der Fakultät Holztechnik und Bau (HTB).
Hierbei starten die Studierenden - Bauingenieurinnen/Bauingenieure und Innenarchitektinnen/Innenarchitekten - gleich von Beginn an GEMEINSAM. Der Einstieg der BauingenieurInnen in die Planung erfolgt bewusst nicht erst nach Abschluss des Vorentwurfes, sondern die interdisziplinären Gruppen arbeiten sofort gemeinsam an einer Entwurfsidee, wobei jede Fachdisziplin natürlich bei ihren originären Kompetenzen bleibt: Die (Innen)ArchitektInnen starten mit unterschiedlichen Herleitungen und Entwurfsideen, wohingegen die BauingenieurInnen mit der Grundlagenermittlung beginnen und die notwendigen Anforderungen der Aufgabe genauer untersuchen. Sie haben hierbei eine wichtige beratende Funktion inne und weisen die Entwerferinnen und Entwerfer auf Themen des Brandschutzes, der Gründung, der ungefähren Spannweiten eines möglichen Tragwerks, der Modularität und – wie in diesem Fall der Berghütte- auf die möglichen Transportmöglichkeiten mit dem Hubschrauber hin. Zusätzlich wurde in diesem Projekt noch die Ausbildung einer Trockentoilette und die Energiegewinnung bearbeitet.
Durch den kontinuierlichen fachlichen Austausch innerhalb der interdisziplinären Gruppen und den ebenso wöchentlich stattfindenden ebenso interdisziplinären Korrekturen mit den Dozierenden lernen die Studierenden neben dem holzspezifischen Fachwissen die Sichtweisen der jeweils anderen Profession kennen und entwickeln auf diese Art ein Verständnis für die jeweiligen Belange des anderen. Durch das gemeinsame Ziel – einen abgestimmten Entwurf (LPH 3) mit Leitdetails (LPH 5) zu entwerfen und zu konstruieren- werden die notwendigen Schnittstellen zwischen den Disziplinen im Holzbau erarbeitet.
Nur so - gemeinsam - mit Wertschätzung der anderen Profession, können die Herausforderungen des Bausektors angegangen werden.
An der TU München wurde 2015 das Forschungszentrum "Einfach Bauen" gegründet. Ziel war die Entwicklung eines Konzepts, das mit weniger technischer Komplexität auskommt, dabei aber Energieeffizienz und nutzerfreundlich bleibt. Realisiert wurden drei Forschungshäuser, in drei weiteren wurde das Konzept weiterentwickelt und angepasst.
Der Klimawandel hat enormen Einfluss auf unsere Umwelt und unser Leben. Er beeinflusst maßgeblich unsere Natur. Besonders deutlich wird dies im Wald: viele Baumarten leiden unter Starkwetterereignissen wie extremer Trockenheit oder Stürmen. In der Folge sind sie anfälliger für Schädlinge wie den Borkenkäfer. Zudem schrumpft die Artenvielfalt. Gleichzeitig hilft der Wald jedoch, durch die Speicherung von CO2 den Klimawandel zu
bremsen. Die Sensibilisierung für die Veränderung des Waldes und die Information zu den regionalen Auswirkungen des Klimawandels sind wichtige Aufgaben. Zu entwerfen ist ein Veranstaltungs- und Schulungszentrum mitten im Wald: das KLIMAHAUS. Der aufmerksame Umgang mit dem Ort, das behutsame Einfügen eines Baukörpers in die Natur und die Reduktion auf das Wesentliche nach den Prinzipien von „Einfach Bauen“ sind begleitende Themen.
Einfach Bauen 3.0
(2025)
Wie geht bauen einfacher, insbesondere im Holzbau? Die Forschungshäuser in Bad Aibling beweisen, dass auch reduzierte Gebäudekonzepte ein angenehmes Raumklima ermöglichen. Messungen und Bewohnerbefragungen zeigen, dass selbst die für den Holzbau kritischen Bereiche Schallschutz und sommerlicher Wärmeschutz mit einfachen Mitteln realisierbar sind. Die beim Bau und Betrieb der ersten drei Häuser gewonnenen Erfahrungen wurden zur Optimierung des Konzepts genutzt. Der Einsatz von Holz und Lehm im vierten Forschungshaus verbessert die Umweltbilanz. Die Anpassung der Grundrisse und Freibereiche jeder Wohnung berücksichtigt die Wünsche der Nutzer. Wie geht es weiter mit Einfach Bauen? Der Bedarf an bezahlbarem Wohnraum und der Wunsch nach einfacheren baulichen Lösungen mit mehr Gestaltungsfreiheit sind weiterhin da. Vor dem Hintergrund der Klimakrise und der Wohnungsnot ist es wichtig, dass Planer und Bauherren die Möglichkeit haben, bauliche Standards abzusenken.
Einfach bauen – einfach gut?
(2025)
Die steigenden Standards im Wohnungsbau führen in der Praxis häufig dazu, dass weder die prognostizierten Verbrauchswerte noch eine hohe Nutzerzufriedenheit erreicht werden. Das Konzept „Einfach Bauen" zielt auf den Bau robuster Gebäude mit moderatem Energieverbrauch trotz reduzierter Standards ab. Die Mixed-Methods-Untersuchung der drei Forschungshäuser in Bad Aibling belegt, dass ressourceneffiziente und technikarme Häuser eine ausreichende Nutzerzufriedenheit bieten können.
1.1. DeinHaus 4.0
Das Forschungsprojekt „DeinHaus 4.0 Oberbayern“ an der Technischen Hochschule Rosenheim (Fördergeber: Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege) widmete sich einer der drängendsten gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit: Der Frage, wie ein langes und selbstbestimmtes Leben im Alter bzw. bei körperlichen Einschränkungen in den eigenen vier Wänden realisiert werden kann. Das Projekt wurde sowohl an der TH-Rosenheim als auch an der TH-Deggendorf, sowie der OTH-Regensburg durchgeführt. Drei Hochschulen mit jeweils drei übergeordneten Themenfeldern: Therapie und Pflegewissenschaften, Digitale Assistenzsysteme, innovative Möblierungs- und Lichtkonzepte. Die gesellschaftliche Relevanz des Projekts ist dabei offenkundig: Angesichts der demografischen Entwicklung in Deutschland, die eine stagnierende Zahl junger Menschen einer wachsenden älteren Bevölkerung gegenüberstellt, wird der Bedarf an barrierefreiem Wohnraum immer dringlicher. Aktuell liegt der Anteil barrierefreier Wohnungen in Deutschland bei lediglich 2%, der Handlungsbedarf ist riesig (vgl. DESTATIS Statistisches Bundesamt, 2024).
„DeinHaus 4.0 Oberbayern“ gliederte sich in verschiedene Teilprojekte innerhalb der vorbeschriebenen Themenfelder. Der vorliegende Forschungsbericht thematisiert das Teilprojekt 05 „Integrativer Raum und Licht“ innerhalb dessen innovative Möblierungskonzepte, Raum-in-Raum-Systeme, sowie Licht- bzw. Beleuchtungslösungen entwickelt wurden. Die Ergebnisse wurden wahlweise in den beiden Musterwohnungen in Freilassing, im Landkreis Berchtesgadener Land, und Amerang, im Landkreis Rosenheim, oder in einem Forschungscontainer an der TH Rosenheim ausgestellt und erforscht, sowie im Rahmen zahlreicher Veranstaltungen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Der methodische Part des Teilprojekts stellte eine Mischung aus kreativem Entwerfen und anwendungsbezogener quantitativ-qualitativer Erhebungsmethodik (Fragebogenerhebungen, Think-Aloud-Protokollanalyse) dar. Der vorliegende Bericht liefert einen detaillierten Überblick über die entstandenen Innovationen, von der ersten Idee über die Entwicklungs- und Testphase, bis hin zur abschließenden Evaluation.
1.2. Forschungsfragen und Thesen
Bad
Die ursprüngliche Forschungsfrage lautete wie folgt: „Kann ein zu entwickelndes Raum-in-Raum-System durch räumliche Interaktion und Funktionsintegration die Barrierefreiheit in Bestandsbauten erhöhen?“ Diese galt es im Laufe der Bearbeitungszeit durch den Passus „…mit transferierbarem Erkenntnisgewinn für den Neubau…“ zu ergänzen, da im Laufe der des Projekts die Potentiale des Systems für den Neubau offensichtlich wurden.
Mobiliar
Da kaum ein Gebäude, das älter als zehn Jahre ist, nach den Grundlagen der Barrierefreiheit geplant und gebaut wurde, liegt der Fokus auf der barrierefreien Ertüchtigung von Bestandsbauten. Die Entscheidung das Hauptaugenmerk auf Modularität zu legen, liegt auf der Hand. Modulare Möbelsysteme können seriell, nach Baukasten Prinzip kostengünstig produziert werden und ermöglichen eine effiziente Nachrüstung in Bestandbauten. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass die Systeme sich den Bedürfnissen verschiedener Nutzer individuell anpassen lassen und somit auch Menschen mit Einschränkungen besser unterstützen können. Daher stellt sich folgende Forschungsfrage:
Wie kann integrativer, multifunktionaler Innenausbau in Bestandswohnungen gelingen und inwieweit können auf Modularität und Nachrüstung ausgelegte Möbelsysteme ihren Beitrag zu einem selbstbestimmten Leben im Alter leisten?
Licht
Der Untersuchungsschwerpunkt im Bereich Licht liegt auf dem Aspekt der nicht-visuellen Wirkungen. Visuelle Aspekte werden bei den Themen Ergonomie und Sicherheit (z. B. Sturzprävention) berücksichtigt, sind in der Forschung aber geringer gewichtet. Ein dritter Bereich umfasst die Lichtsteuerung von dynamischen Beleuchtungslösungen und wie diese vor allem von älteren Menschen bedient werden können, ohne ggfs. nachteilige Effekte zu erreichen.
Tageslicht synchronisiert die innere Uhr des Menschen auf den essenziellen Rhythmus von Tag und Nacht. Idealer Weise resultiert diese Lichtdosis aus einem Aufenthalt im Freien, bevorzugt während des Vormittags. Unser Leben spielt sich jedoch zunehmend in Innenräumen ab, insbesondere wenn durch Krankheit oder Alter die Mobilität im Freien eingeschränkt ist. Künstliche Beleuchtung kann diesen Umstand zumindest teilweise kompensieren. Daraus resultieren die folgenden Forschungsfragen:
1. Wie ist eine altersgerechte und melanopisch wirksame Beleuchtung zu konzipieren?
2. Welchen Beitrag kann Tageslicht im Innenraum leisten?
3. Können die theoretischen Anforderungen für alle Altersgruppen erfüllt werden?
4. Wie kann diese Beleuchtung altersgerecht gesteuert werden?
5. Werden die Lichtsituationen eines solchen Konzeptes von den Teilnehmenden akzeptiert?
1.3. Methoden
Bad
Recherche: Eine Literaturrecherche wurde durchgeführt, um zu überprüfen, ob das Bad ein tatsächliches Bestandsproblem darstellt. Hinzukommend wurden Studien der Deutschen Sanitärwirtschaft (vgl. Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft [VDS], 2017a) und das aktuelle Marktangebot für barrierefreie Bäder analysiert.
Konzeptentwicklung: Aufbauend wurden Entwurfskriterien abgeleitet und erste Skizzen und Modelle entwickelt. Marktübliche Produkte wie Duschklappsitz und barrierefreier Waschtisch wurden integriert, Mock-up-Studien unter Einbeziehung von Fachleuten durchgeführt. Fragebogenerhebung: Auf einem Fachkongress der Technischen Hochschule Rosenheim wurde der Prototyp ExpertInnen vorgestellt und evaluiert. Die Auswertung erfolgte durch eine Kombination aus quantitativer Excel-Codierung und qualitativer Analyse mit MaxQDA.
Beobachtungsstudien: Der Prototyp wurde in mehreren Beobachtungsstudien mittels Altersimulationsanzug und Think-aloud-Protokollanalyse untersucht, sowie fortlaufend modifiziert und weiterentwickelt.
Mobiliar
Planung, Anfertigung und Montage der hinsichtlich Barrierefreiheit modifizierten Erstausstattung von Möbel- und Innenausbauten, mit dem zunächst primären Ziel bereits am Markt verfügbare Systeme zeigen zu können (Funktion Musterwohnung). Zeitgleiche Entwicklung von innovativen Ideen, deren Konzeptionierungsphase, dem anschließenden Bau von Prototypen, Anpassungen in den Musterwohnungen, sowie der abschließenden Überprüfung der verschiedenen Möbelsysteme in der Test- und Evaluationsphase mittels qualitativer und quantitativer Erhebungsmethoden im Rahmen eines Mixed Methods Forschungsdesigns hinsichtlich Akzeptanz, Umsetzbarkeit und Nachhaltigkeit.
Licht
Grundlage der Arbeit ist eine Recherche zum Stand von Forschung und Technik, die Analyse der jeweiligen Bestandssituation in den Musterwohnungen und darauf aufbauend die Planung einer lichttechnischen Intervention auf Basis eines „gealterten Auges“. Ziel ist, die Potentiale nachträglich installierter Lichtlösungen zu zeigen, Steuerungsmöglichkeiten in der konkreten Anwendung zu testen und abschließend die Akzeptanz für ein „smartes Steuerungssystem“ zu überprüfen.
In der Evaluationsphase werden Lichtmessungen durchgeführt und mit der Zieldefinition für verschiedene Altersgruppen abgeglichen. In Workshops werden Probanden informiert und anschließend die Zufriedenheit bzw. Akzeptanz und die eigene Bereitschaft zur Nutzung einer vergleichbaren Licht- und Steuerungslösung im eigenen häuslichen Umfeld abgefragt.
Junge Geflüchtete suchen in Deutschland Schutz aus Gründen wie bewaffneten Konflikten, politischer Verfolgung, wirtschaftlicher Unsicherheit oder dem Klimawandel. Als Minderjährige werden sie nach der Ankunft in Deutschland in Jugendhilfeeinrichtung betreut. Diese sind mit dem Erwachsenwerden nicht mehr für die zuständig, was eine tiefgreifende Veränderung bedeutet. Die intensive Betreuung durch ihre Bezugspersonen endet und sie müssen das vertraute Umfeld verlassen. Auf dem angespannten Münchner Wohnungsmarkt haben junge Menschen mit Fluchthintergrund kaum Chancen eine Wohnung zu finden, wodurch die Unterbringung in einer Gemeinschaftsunterkunft unumgänglich wird. Wünschenswert wären Übergangslösungen wie sozialpädagogisch betreute Wohngruppen, wo Fachkraft den jungen Volljährigen zur Seite stehen und sie weiter auf dem Weg in die Selbstständigkeit begleiten. Hilfe für junge Geflüchtete ist nicht nur eine humanitäre Verpflichtung, sondern auch im Interesse einer inklusiven, vielfältigen und prosperierenden Gesellschaft. Zu entwerfen ist ein mehrgeschossiges Wohn- Schulungs- und Kulturzentrum für Geflüchtete in zentraler Lage in München. Das Zentrum wird nicht nur von den Geflüchteten genutzt, sondern öffnet sich auch für die lokale Gemeinschaft. Durch GEMEIMSAME Aktivitäten und Veranstaltungen wird ein Beitrag zur kulturellen Vielfalt und Integration geleistet. Die Beschäftigung mit dem Stadtraum, der Typologie des Eckhauses und dem Übergang von (halb)-öffentlichen zu privaten Räumen steht im Vordergrund.
Die steigenden Standards im Wohnungsbau führen in der Praxis häufig dazu, dass weder die prognostizierten Verbrauchswerte noch eine hohe Nutzerzufriedenheit erreicht werden. Das Konzept „Einfach Bauen" zielt auf den Bau robuster Gebäude mit moderatem Energieverbrauch trotz reduzierter Standards ab. Die Mixed-Methods-Untersuchung der drei Forschungshäuser in Bad Aibling belegt, dass ressourceneffiziente und technikarme Häuser eine ausreichende Nutzerzufriedenheit bieten können.
Über zwei Jahre wurden in den Forschungshäusern in Bad Aibling Raumklima und Verbrauch gemessen und die Bewohner befragt. Die Ergebnisse bestätigen die Strategie »Einfach bauen«, zeigten aber auch Schwachpunkte bei der Ökobilanz auf. Die Reihe wurde deshalb um ein viertes Haus erweitert, das das Forschungsprojekt »Einfach Bauen« fortsetzt und Beton durch Lehm substituiert. Die Ergebnisse wurden in der Veröffentlichung »Einfach Bauen II, Erkenntnisse« veröffentlicht.
Für die in Wessling ansässige Firma IDENT Technology AG wurde im Sommersemester 2008 ein Forschungsprojekt mit Studierenden des 7. Semesters an der Fakultät für Innenarchitektur, Architektur und Design durchgeführt.
Ziel war es, Anwendungen für eine neue, berührungslose Schaltertechnologie zu finden und zu gestalten. Arbeitsfelder waren dabei erstens Cockpits von Automobilen, zweitens sogenannte »Weiße Ware« wie Kühlschränke, Waschmaschinen oder Herde, und drittens grundsätzliche Untersuchungen zum Thema der gestischen Steuerung von Maschinen.
Umsetzung
Die Studierenden bauten aufgrund ihrer Konzeptionen und Entwürfe Prototypen im Maßstab 1:1 und präsentierten diese dem Auftraggeber am Ende des Semesters.