TY - RPRT U1 - Verschiedenartige Texte A1 - Châteauvieux-Hellwig, Camille A1 - Schanda, Ulrich A1 - Weise, Yvonne A1 - Parzinger, Michael A1 - Kruse, Tobias IN - Technische Hochschule Rosenheim T1 - Abschlussbericht - Prognoseverfahren zum Schall- und Schwingungsschutz für BIM-basierte Gebäudeplanung - Vervollständigung der Eingangsdaten und Erweiterung auf Methoden der Künstlichen Intelligenz N2 - Bei der bauakustischen Planung stellt der Holzbau jedoch eine Herausforderung dar. Im Gegensatz zu Konstruktionen des Massivbaus weisen Holzbaukonstruktionen deutlich geringere flächenbezogene Massen auf und es kommen mehrschalige Aufbauten zum Einsatz. Zusätzlich sind die Stoßstellen zwischen Bauteilen im Gebäude komplexer ausgeführt. Diese Elemente beeinflussen das Schwingungsverhalten der Bauteile und daher die Schallübertragung. Die Berechnungs- und Prognoseverfahren für den Schallschutz im Holzbau sind damit deutlich aufwendiger. Daher wurde in den letzten Jahren viel geforscht, um neue Daten und Prognosemodelle für den Holzbau zu entwickeln. Diese Erkenntnisse aus der Forschung in digitale Planungsabläufe zu integrieren und durch Methoden der künstlichen Intelligenz (KI) zu erweitern, ist das Ziel dieses Forschungsfeldes. Der Fortschritt in der Digitalisierung im Bauwesen ist enorm, das Thema BIM wird mittlerweile von allen Herstellern von Planungssoftware im Baubereich bedient und so muss auch das Thema des Holzbaus weiter ausgebaut werden. Hier ist insbesondere die Kombination aus Holzbau und Schallschutz bei den kommerziellen Planungswerkzeugen nicht zu finden. Diese Lücke zu Schließen war Motivation für diesen Forschungsschwerpunkt seit 2018. AB - Bei der bauakustischen Planung stellt der Holzbau jedoch eine Herausforderung dar. Im Gegensatz zu Konstruktionen des Massivbaus weisen Holzbaukonstruktionen deutlich geringere flächenbezogene Massen auf und es kommen mehrschalige Aufbauten zum Einsatz. Zusätzlich sind die Stoßstellen zwischen Bauteilen im Gebäude komplexer ausgeführt. Diese Elemente beeinflussen das Schwingungsverhalten der Bauteile und daher die Schallübertragung. Die Berechnungs- und Prognoseverfahren für den Schallschutz im Holzbau sind damit deutlich aufwendiger. Daher wurde in den letzten Jahren viel geforscht, um neue Daten und Prognosemodelle für den Holzbau zu entwickeln. Diese Erkenntnisse aus der Forschung in digitale Planungsabläufe zu integrieren und durch Methoden der künstlichen Intelligenz (KI) zu erweitern, ist das Ziel dieses Forschungsfeldes. Der Fortschritt in der Digitalisierung im Bauwesen ist enorm, das Thema BIM wird mittlerweile von allen Herstellern von Planungssoftware im Baubereich bedient und so muss auch das Thema des Holzbaus weiter ausgebaut werden. Hier ist insbesondere die Kombination aus Holzbau und Schallschutz bei den kommerziellen Planungswerkzeugen nicht zu finden. Diese Lücke zu Schließen war Motivation für diesen Forschungsschwerpunkt seit 2018. KW - Schallschutz KW - Labor für Schallmesstechnik KW - BIM KW - Building Information Modeling KW - KI KW - Finite-Elemente Methode KW - Statistische Energieanalyse KW - IFC Y1 - 2026 U6 - https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:861-opus4-33517 UN - https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:861-opus4-33517 SP - 113 ER -