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Analysis of Clustering and Curve Fitting Techniques for Self-Learning Spectral Analysis Algorithms
(2025)
Spectral analysis plays a crucial role in interpreting data from advanced diagnostic and analytical techniques such as various Raman spectroscopical technologies, e.g., surface-enhanced Raman spectroscopy (SERS), tip-enhanced Raman spectroscopy, microscopical Raman spectroscopy, and Infrared (IR) spectroscopy. While commercially available software offers comprehensive tools for Raman or IR spectral evaluation, it often requires intervention by the applicant in critical steps like curve fitting or peak identification. Here, a self-learning algorithm comprising all necessary steps for the analysis of multiple datasets with multiple peaks, especially from SERS data, is presented. While filtering techniques for noise suppression and baseline corrections have been well discussed and established, the mathematical optimisation of clustering techniques – which is important for comparison of peaks over multiple datasets and substrates of variable quality - and the aptness of curve- fitting techniques are often not considered in detail. The superiority of GMM over K-means for clustering was proven, while the introduction of a Bayesian Information Criterion (BIC) avoided overfitting, and the superiority of the asymmetric Voigt-fitting model over the pure Gaussian or Lorentzian fitting was also demonstrated by lower error occurrence. In both cases, it was mathematically shown that the methods provide a high sensitivity and include the limit of detection. Finally, all methods were integrated into a user-friendly GUI, providing the possibility to analyse hundreds of datasets within minutes. The work was based on the open-source Python database. The effectiveness of the algorithm was demonstrated through its application to SERS measurements of the model compound 4-Nitrothiophenol (4-NTP). Finally, this publication is in accordance with FAIR and allows the cost-free use by the scientific society. The link for its use is provided
The atmospheric pressure plasma jet (APPJ) is a popular type of cold atmospheric plasma (CAP). APPJs based on a pulsed atmospheric arc (PAA) are widely spread in industrial processing. A plasma jet of this type, PlasmaBrush PB3 (PB3), is a subject of diverse research activities. The characteristic feature of PB3 is the generation of a low-current (300 mA), high-voltage (1500 V) pulsed (54 kHz) atmospheric arc. A gas flow vortex is used to stabilize the arc and to sustain the circular motion of the cathodic arc foot. During long periods of operation, nozzles acting as arc discharge cathodes erode. Part of the eroded material is emitted as nanoparticles (NPs). These NPs are not wanted in many processing applications. Knowledge of the number, type, and size distribution of emitted NPs is essential to minimize their emissions. In this study, NPs in the size range of 6 to 220 nm, emitted from four different nozzles operated with PB3, are investigated. The differences between the nozzles are in the eroded surface material (copper, tungsten, and nickel), the diameter of the nozzle orifice, the length of the discharge channel, and the position of the cathodic arc foot. Significant differences in the particle size distribution (PSD) and particle mass distribution (PMD) of emitted NPs are observed depending on the type and condition of the nozzle and their operating time. Monomodal and bimodal PMD models are used to approximate emissions from the nozzles with tungsten and copper cores, respectively. The skew-normal distribution function is deemed suitable. The results of this study can be used to control NP emissions, both to avoid them and to utilize them intentionally.
In einer vorrangegangenen Studie wurde der Einfluss psychoakustischer Parameter auf Präferenzurteile für konsonante und dissonante Geräusche untersucht. Diese Geräusche hatten die gleiche Lautheit und basierten auf einem festen Rauschhintergrund und eingebetteten hochfrequenten Tonkomponenten. Es zeigte sich, dass die Präferenzurteile eines Probandenkollektives durch ebenfalls erhobene Subjektivurteile zu Schärfe, Tonhaltigkeit und Dissonanz mit hoher Präzision vorhergesagt werden konnten.Durch das angewandte Versuchsdesign konnte diese rein auf Subjektivbeurteilungen bestehende Vorhersage mit einer instrumentellen Vorhersage der Präferenzurteile verglichen werden. Der Vergleich ergab einen niedrigeren Korrelationskoeffizienten für die modellbasierte Vorhersage, was auch durch die sehr niedrige Korrelation (R2<0,2) der berechneten Schärfe nach DIN45692 mit den Schärfe-Subjektivurteilen zu begründen war. Eine mögliche Erklärung der unzureichenden Prognose der Schärfeurteile könnte in der Bewertungsstrategie der Proband:innen zu finden sein. Für die getesteten Geräusche mit auffälligen tonalen Komponenten könnte statt der Schärfe des Gesamtgeräuschs nur die Schärfe des tonalen Geräuschobjekts berücksichtigt worden sein. Die Schärfe-Analyse der auf ihren tonalen Anteil reduzierten Signale zeigt eine sehr gute Übereinstimmung mit den Subjektivurteilen, was die Hypothese einer Trennung von Ton- und Rauschobjekten unterstützt. Es wird diskutiert, ob und wie das Paradigma der akustischen Objekttrennung in der Modellierung psychoakustischer Empfindungsgrößen Anwendung finden kann.
Produkt- bzw. Maschinengeräusche mit deutlich hörbaren tonalen Komponenten werden häufig als lästig empfunden. Wenn zusätzlich eine Interaktion mehrerer tonaler Komponenten in Geräuschen stattfindet, was in realen Szenarien beispielsweise durch die Überlagerung tonaler Komponenten durch verschiedene Aggregate, wie Motoren und Getrieben, stattfindet, dann können Geräusche unterschiedlich tonal, aber auch unterschiedlich konsonant und dissonant wahrgenommen werden. Vorangehende Hörexperimente haben gezeigt, dass die Dissonanz bei ähnlicher Tonhaltigkeit der Geräusche einen großen Einfluss auf die Präferenzurteile hat. Des Weiteren konnte bereits ein grundlegendes Empfindungsmodell für die ”Dissonanz” sowie ein Präferenz-Prädiktor entwickelt werden, die die Subjektivdaten in hoher Güte vorhersagen konnten. In den hier vorgestellten Versuchen wurde das Zusammenspiel zwischen der empfundenen Tonhaltigkeit und der sich aus mehreren Tonkomponenten ergebenden Dissonanz auf die Präferenzurteile untersucht. In der Analyse wird aufgezeigt, auf welche Weise und in welchem Umfang die wahrgenommene Ausgeprägtheit der Tonhaltigkeit durch Interaktion mehrerer Tonkomponenten die allgemeine Geräuschqualität beeinflusst. Da verschiedene Grade der Dissonanz nur durch die gleichzeitige Anwesenheit tonaler Komponenten entstehen können, ist das Zusammenspiel beider Größen bei der Bildung eines Präferenzurteils von einer speziellen Natur. Dies wird sowohl bei der Modellierung der Interaktion beider Größen als auch im Vorhersagemodell der Dissonanz berücksichtigt.
Schlussbericht zum Verbundvorhaben NAMOSYN: Nachhaltige Mobilität durch synthetische Kraftstoffe
(2023)
Im Labor für Verbrennungsmotoren und Abgasnachbehandlung der OTH-Regensburg sollten im Zuge des NAMOSYN-Projektes zwei Vertreter klimaneutraler Kraftstoffe an verschiedenen Systemprüfständen (Motor-, Einspritzprüfstand, optisch zugängliche Einspritzkammer, …) und mit Hilfe von Simulationsmethoden für den Einsatz in bestehenden Verbrennungsmotoren untersucht werden. Synthetische Kraftstoffe aus der Gruppe der Oxymethylenether (OME) stellen eine CO2-neutrale Alternative zu fossilem Dieselkraftstoff dar. Für Ottomotoren wurde untersucht, ob der synthetische Kraftstoff DMC/MeFo (Dimethylcarbonat & Methylformiat) einen Ersatz für Ottokraftstoff darstellen kann, bzw. eine Drop-In-Fähigkeit gegeben ist.
Die OTH Regensburg bearbeitete 2 unabhängige Teilvorhaben zur motorischen Testung von synthetischen Kraftstoffen: „FC 1A: Motorische Testung von OME“ und „FC 2: Untersuchung von C1-Oxygenaten für Ottomotoren“. Die Projektlaufzeit betrug 3,5 Jahre, inkl. kostenneutraler Verlängerung um 6 Monate aufgrund der Corona-Pandemie.
Im FC1A "AP2-Nachrüstung Dieselmotoren" der OTH Regensburg lag der Fokus auf der Erforschung der Potentiale und der Umrüstung eines Einzylinder-Dieselmotors mit Pumpe-Leitung-Düse-(PLD)-Einspritzsystem des Projektpartners Motorenfabrik Hatz GmbH und Co. KG für OME-Betrieb.
Im AP2.1 wurden umfangreiche Daten gesammelt und Simulationsmodelle des Motors und PLD-Einspritzsystems erstellt und mit Dieselkraftstoff und OME validiert. Nachfolgend wurden Parameterstudien zur Geometrie des Einspritzsystems und der physikalischen Eigenschaften von OME durchgeführt.
In AP2.2 und AP2.3 wurden umfangreiche Untersuchungen an einem Motor- und Einspritzsystemprüfstand mit Diesel und OME durchgeführt und der Steuergerätedatensatz für den OME-Betrieb optimiert.
Die Ergebnisse zeigen, dass die Umstellung des Kraftstoffs auf OME, insbesondere bei einfachen Motoren mit rudimentärer Einspritztechnik und ohne Mittel zur NOx-Reduzierung (keine AGR oder SCR), ein enormes Potenzial zur Steigerung des Wirkungsgrads bei gleichzeitiger Reduzierung aller regulierten Schadstoffe (NOx, 𝑃N, 𝑃M, CO und 𝑉OC) eröffnet. Die Ergebnisse und generierten Simulationsmodelle unterstützen eine schnelle Serienentwicklung und Einführung von OME-Umrüstlösungen.
In FC 2 werden die vielversprechenden Kraftstoffe Methylformiat (MeFo) und Dimethylcarbonat (DMC) motorisch getestet. Untersuchungen am Kraftstoffsystem und wichtigen Komponenten dienen als Grundlage für das AP3.
Im AP3 wird die Machbarkeit der DMC/MeFo-Verbrennung am Vollmotor demonstriert und die erwarteten Emissionsvorteile gegenüber herkömmlichen Ottokraftstoffen gezeigt. Abweichend von der ursprünglichen Planung werden an der OTH Regensburg Kraftstoffblends aus Benzin und MeFo untersucht, um den Einsatzbereich des Kraftstoffs zu erweitern.
In AP5 werden potentielle Mischungsverhältnisse analysiert und die Eigenschaften der ausgewählten Kraftstoffmischungen an einem Einspritzratenprüfstand, an der Einspritzkammer und am Vollmotor untersucht. Es werden Einspritzverhalten, Gemischaufbereitung und Abgasemissionen bewertet.
Zudem wird eine Kraftstoffmischanlage entwickelt und ein optischer Zugang am Vollmotor ermöglicht. Eine Ölverdünnungsmesstechnik wird eingesetzt, um den Kraftstoffeintrag ins Motoröl zu untersuchen
Die vorliegende Dissertation befasst sich mit der akustischen Analyse von Kraftstoffein-spritzsystemen und deren NVH-Optimierung mithilfe ansteuerungstechnischer Maßnahmen. Da sich der Körper- und Luftschall beim Betrieb des Verbrennungsmotors mit anderen, nicht untersuchungsrelevanten Geräuschkomponenten überlagert, ist im Vollmotorbetrieb eine diffe-renzierte komponentenbasierte Geräuschmessung nicht möglich. Deshalb wurde ein NVH-Sys-temprüfstand entwickelt, der eine isolierte akustische Vermessung von Einspritzsystemen im seriennahen Systemverbund ermöglicht. Die Betriebsparameter des Einspritzsystems wurden an einem Vollmotor in einem leerlaufna-hen Motorbetriebspunkt erfasst und mithilfe eines speziellen Entwicklungssteuergeräts auf den NVH-Systemprüfstand transferiert. Ausgehend von dem definierten Referenzbetriebspunkt wurden sowohl die Randbedingungen als auch die Ansteuerstrategie variiert und deren Einfluss auf das akustische Verhalten analysiert. Dabei zeigten primär der Raildruck und die Anzahl der Einspritzungen einen ausgeprägten Einfluss auf die betrachteten (psycho-)akustischen Parame-ter Schalldruckpegel, Lautheit, Schärfe und Impulshaltigkeit. Zur akustischen Optimierung der mechatronischen Komponenten wurden zum einen der An-steuerstrom reduziert und zum anderen ein Bremsimpuls am Ende der Ansteuerung implemen-tiert. Dadurch konnten die mechanischen Prellereignisse deutlich reduziert werden. Mithilfe eines Einspritzratenmessgeräts wurde allerdings nachgewiesen, dass sich die Optimierungs-maßnahmen insbesondere auf die Streuung der eingespritzten Kraftstoffmasse negativ auswir-ken und damit ein Zielkonflikt aus Geräuschqualität und Primärfunktionen entsteht. Als signi-fikanter Kipppunkt wurde bei den Injektoren der Übergang vom linearen Vollhub-Betrieb zum ballistischen Teilhub-Betrieb identifiziert. Aus diesem Grund wurde die elektrische Ansteue-rung unter der Voraussetzung des Injektor-Vollhub-Betriebs optimiert. Bei der Beurteilung des Einflusses der NVH-optimierten Ansteuerprofile auf die Robustheit der mechatronischen Komponenten wirkten sich eine niedrige Versorgungsspannung sowie eine kurze Ansteuerdauer der Injektoren besonders negativ auf die Streuung der eingespritzten Kraftstoffmasse aus. Vor allem in Verbindung mit der stromreduzierten Ansteuerung wurden die Injektoren nicht mehr zuverlässig und reproduzierbar im Voll-Hub geöffnet. Weiterhin wur-den durch die Bremspuls-Applikation injektorspezifische Abweichungen im Schließverhalten weiter verstärkt und erhöhten damit auch die Abweichungen der mittleren eingespritzten Kraft-stoffmasse zwischen den untersuchten Injektor-Exemplaren. Abschließend wurde die Übertragbarkeit des Systemverhaltens ermittelt, indem die Optimie-rungsmaßnahmen auf einen weiteren Versuchsträger ausgeweitet wurden. Dabei zeigte sich, dass die Maßnahmen zwar grundsätzlich übertragbar waren, aber die Parametrierung bezüglich Ansteuerstromreduzierung und Bremspuls-Applikation zum Teil stark angepasst werden mussten.
Energieforschung
(2023)
Über uns
Das Regensburg Center of Energy and Resources (RCER) bündelt seit 2012 die Aktivitäten der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) und der regionalen Wirtschaftsunternehmen auf dem Strategiefeld „Energie und Ressourcen“.
Mission: Energieforschung: vernetzen, voranbringen, vermitteln
Das RCER fördert die Vernetzung verschiedener Disziplinen der Energieforschung innerhalb der OTH Regensburg und mit externen Partnern (Firmen, Förderträgern, Forschungsinstitutionen, öffentlichen Einrichtungen). Das RCER ist Ihr Partner beim Voranbringen von Kooperationen und Forschungsvorhaben durch Unterstützung in der Antragsphase, bei der Einwerbung von Projektmitteln und Projektbegleitung im Energiebereich. Das RCER steht für die Vermittlung von Know-how, Basiswissen, aktuellen Fragen und den Technologietransfer rund um das Thema Energie zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Gesellschaft und Politik.
Vision
Wir sind Ihr erster Ansprechpartner und Motor für innovative Energieforschung.
Werte
Verlässlichkeit, Kompetenz, Verantwortungsbewusstsein.Regional verwurzelt und weltoffen
Owing to increasingly stringent emission limits, particulate filters have become mandatory for gasoline-engine vehicles. Monitoring their soot loading is necessary for error-free operation. The state-of-the-art differential pressure sensors suffer from inaccuracies due to small amounts of stored soot combined with exhaust gas conditions that lead to partial regeneration. As an alternative approach, radio-frequency-based (RF) sensors can accurately measure the soot loading, even under these conditions, by detecting soot through its dielectric properties. However, they face a different challenge as their sensitivity may depend on the engine operation conditions during soot formation. In this article, this influence is evaluated in more detail. Various soot samples were generated on an engine test bench. Their dielectric properties were measured using the microwave cavity perturbation (MCP) method and compared with the corresponding sensitivity of the RF sensor determined on a lab test bench. Both showed similar behavior. The values for the soot samples themselves, however, differed significantly from each other. A way to correct for this cross-sensitivity was found in the influence of exhaust gas humidity on the RF sensor, which can be correlated with the engine load. By evaluating this influence during significant humidity changes, such as fuel cuts, it could be used to correct the influence of the engineon the RF sensor.
Product sounds with clearly audible tonal components are often perceived as unpleasant or annoying. If different simultaneously operating aggregates are present in a system, for example vehicle engines and gearboxes, the interaction of tonal components, similar to music, can evoke additional sensations in human auditory perception. Supplementary to a pronounced tonality, such sounds can also yield distinct degrees of consonance or dissonance between tones. Previous studies showed that the perceived dissonance had a high impact on preference judgements for sounds with similar tonality. In experiments of the present study, sounds that differed in tonality were rated with respect to the auditory sensations sharpness, tonality and dissonance by one group of participants while another group only carried out a preference task. Thereout a model for predicting perceived preference is derived from the subjective judgements of auditory sensations. The performance of the preference predictions based on subjective udgements will be compared against purely model-based predictions using different algorithms for acoustic attributes.
Increasingly stringent emission limits have made particulate filters necessary for gasoline engines. Similar to diesel applications, gasoline particulate filters (GPFs) can be monitored by differential pressure measurement or by the radio-frequency-based filter diagnosis (RF sensor). In addition to measuring the soot loading, ash detection is critical for monitoring the GPF over the entire vehicle lifetime. Because the RF sensor detects the filter loading through a change in the dielectric properties of the GPF, it can detect not only soot but also ash. In diesel applications, the RF sensor has already demonstrated its potential for ash detection. To verify the feasibility of simultaneous ash and soot monitoring for GPFs, filters were loaded with ash on an engine test bench and measured on a lab test bench under defined synthetic exhaust gas conditions. By evaluating resonant modes, soot and ash could be clearly distinguished, as ash mainly affects the resonant frequency, while soot also changes the quality factor due to its high dielectric losses. However, higher soot loadings could not be detected by the resonant parameters, but instead by a frequency-averaged transmission signal. While the presence of ash caused an offset in this signal, its sensitivity to soot was not affected. Thus, the influence of ash can be corrected if the signal in the soot-free filter state is known, e.g., from the behavior of the resonant parameters. Therefore, even with a continuously increasing ash loading over the lifetime of a vehicle, an accurate soot detection is possible with the RF sensor.