Von der OTH Regensburg herausgegeben
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We analyze the role of a well-functioning cash infrastructure for the stabilizing role of cash and the resilience of cash cycles. For that purpose, experiences from developed countries with low and high cash usage are assessed by istinguishing between demand and supply factors to demonstrate that cash has to keep a vital role as a means of payment not only to maintain its status of a highly liquid store-of-value but also as an efficient tool to combat crises. To do so, access, availability, acceptance, and affordability of cash are crucial building blocks of a robust cash infrastructure. Important aspects are also the public good characteristics of the “institution” cash which should encourage central banks to re-evaluate their position of “neutrality” as a player in the payments market to a more active role.
BABS-Mi
(2025)
BABS-Mi
(2024)
In dieser Ausgabe beschäftigen wir uns mit der Frage, was es heißt,
einen so genannten Migrationshintergrund zu haben. Ist dieser wie ein Schatten, der die Person immer begleitet? Was bedeutet das für die Person? Wie reagiert das Umfeld? Im berufsbegleitenden Studiengang Soziale Arbeit (BABS) an der OTH Regensburg gibt es im neunten Semester eine Lehrveranstaltung mit dem Titel „Gesellschaft und Migration“ und im zehnten
Semester mit dem Titel „Migrationssensible Soziale Arbeit“. Beide Lehrveranstaltungen haben jeweils einen zeitlichen Umfang von sechs Semesterwochenstunden. Die Studierenden gingen in beiden Veranstaltungen,
also über zwei Semester, der Frage nach, ob durch Begriffe wie igrationshintergrund, Migrationsbiografie etc. Fremdheit konstruiert wird. Ist für die Person dieser Teil der Biografie oder der Familiengeschichte überhaupt relevant oder interessant? Und welche Bedeutung hat dieser Aspekt des Lebens für das Umfeld, z.B. der regelmäßige Besuch einer Ausländerbehörde zur Verlängerung des Aufenthaltes, die Kommentierung ihrer Deutschkenntnisse und/oder die Frage, wo sie denn eigentlich herkommen?
Die Ergebnisse können Sie hier lesen.
BABS-Mi
(2023)
Persönliche Begegnungen berühren, ein gemeinsamer Augenblick entsteht. Direkte Gespräche ermöglichen Perspektivenwechsel. Die einen möchten verstehen, die anderen verstanden werden. Dies setzt eine Zuwendung im Sinne einer Zugewandtheit und des zuhören Wollens von den Beteiligten voraus. Interesse am Anderen haben, im Augenblick präsent sein, den anderen Menschen sehen. Das über diesen Austausch Erfahrene bleibt im Gedächtnis. Studierende des berufsbegleitenden Studiengangs Soziale Arbeit haben ein Jahr lang an einem Lehrforschungsprojekt gearbeitet. Sie führten Interviews und lernten darüber Menschen kennen, denen sie sonst vielleicht nie begegnet wären. Sie werteten diese Gespräche aus, recherchierten, diskutierten, erkämpften sich Erkenntnisse, verwarfen wieder welche und setzten neu an. Den empirischen Befund übersetzten sie in Fachartikel. Dafür wurden Sie von Mentor*innen begleitet. Die Ergebnisse können Sie in dieser Ausgabe lesen.
Selbst geschaffene immaterielle Vermögenswerte haben oftmals einen entscheidenden Anteil am Unternehmenserfolg und –wert, insbesondere bei forschungsintensiven Unternehmen. Die monetäre Bewertung dieser immateriellen Vermögenswerte stellt jedoch vielfach eine Herausforderung dar. In diesem Beitrag wird ein Konzept vorgestellt, mit dem die aus F&E-Projekten resultierenden immateriellen Vermögenswerte praxisorientiert bewertet werden können. Die Ergebnisse eines Praxisprojekts belegen darüber hinaus die Bedeutung immaterieller Vermögenswerte in Bezug auf die Wertschaffung von F&E-Abteilungen in forschungsintensiven Unternehmen.
Big Data at Work
(2021)
Does productivity decline with age? Does population aging harm economic growth? We exploit process-generated data from a large and typical service-sector company. We find no decline in average productivity in the age range of 20-60. This result is precisely measured. Our innovative identification strategy corrects for sample selection, endogeneity of age composition and age-cohort confounding. Our big data are essential to extract the signal from the noise that has marred many previous studies. While average productivity stays flat, we find variation according to task complexity. Productivity increases with age in teams with more demanding tasks and decreases in routine tasks.
Forschungsbericht 2011 / Hochschule für Angewandte Wissenschaften - Fachhochschule Regensburg
(2011)
Forschungsbericht 2015
(2015)