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Künstliche Intelligenz
(2018)
Dieses Arbeitspapier wurde von Studierenden der Fakultät Betriebswirtschaft im Rahmen eines Seminars zur Künstlichen Intelligenz erarbeitet. Darin entwickeln die Studierenden einen historischen Überblick über das Feld der Künstlichen Intelligenz, wichtige Fachgebiete und stellen dann aktuelle Anwendungen wie Gesichts- oder Spracherkennung und autonomes Fahren vor. Außerdem dokumentieren die Studierenden ihre eigenen Erfahrungen in der Erstellung eines ChatBots, der auf Verfahren der künstlichen Intelligenz mithilfe von IBM Watson erstellt wurde.
Die Bundesregierung will mit ihrem Gesetzentwurf zur Verbesserung der Eingliederungschancen am Arbeitsmarkt (Bundestagsdrucksache 17/6277) die Integration in Arbeit oder Ausbildung beschleunigen und den Bereich der öffentlich geförderten Beschäftigung neu ordnen. Die Absicht der Bundesregierung, die Effektivität und Effizienz der Arbeitsmarktpolitik durch mehr Dezentralität, Flexibilität, Individualität, Qualität und Transparenz zu sichern, schlägt sich in einer Vielzahl von Einzelregelungen und einer Neuordnung des Instrumentenkastens nieder. Die Veränderungen betreffen sowohl Leistungen der aktiven Arbeitsförderung (Sozialgesetzbuch Drittes Buch) als auch Eingliederungsleistungen in der Grundsicherung für Arbeitsuchende (Sozialgesetzbuch Zweites Buch). In ihren Anträgen kritisieren die Fraktionen von SPD („Arbeitsmarktpolitik an den Herausforderungen der Zeit orientieren – Weichen für gute Arbeit, Vollbeschäftigung und Fachkräftesicherung stellen“, Bundestagsdrucksache 17/6454), Bündnis 90/Die Grünen („Arbeitsmarktpolitik – In Beschäftigung und Perspektiven investieren statt Chancen kürzen“, Bundestagsdrucksache 17/6319) und Die Linke („Arbeitsmarktpolitik neu ausrichten und nachhaltig finanzieren“ – Bundestagsdrucksache 17/5526) dagegen eine einseitige Konzentration auf den arbeitsmarktnahen Personenkreis und fordern eine stärkere Beachtung von Menschen mit verfestigten Vermittlungshemmnissen. Das IAB geht in seiner Stellungnahme auf die Intention des Gesetzesvorhabens ein und äußert sich aufgrund der vorliegenden Forschungsbefunde zu ausgewählten Aspekten des Gesetzentwurfs der Bundesregierung sowie der einzelnen Anträge der Oppositionsfraktionen.