Interkulturelle Kompetenzen in der globalen Kommunikationsgesellschaft

  • Trotz der leichteren Überwindung nationaler, geografischer und kultureller Grenzen hat die digitalisierte Welt des 21. Jahrhunderts an Komplexität gewonnen. Sie zu reduzieren, ist eine der Hauptaufgaben professioneller Journalistinnen und Journalisten. Eine Herausforderung besteht darin, andere Perspektiven einzunehmen und kulturelle Unterschiede wertungsfrei beschreiben zu können. Dafür benötigen Medienschaffende neben den Sach-, Fach-, Vermittlungs- und technischen auch interkulturelle Kompetenzen. Der Beitrag startet mit der Darstellung zentraler Begriffe wie Internationalität, Kultur, Interkulturalität, interkulturelle Kompetenzen, interkulturelle Kommunikation und Diversität, um diese auf die Medienberichterstattung, die Medienorganisationen, das journalistische Berufsbild und die journalistische Ausbildung anzuwenden. Damit soll gezeigt werden, dass interkulturelle Kompetenzen in der globalen Medienwelt unabdingbar sind.

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Metadaten
Author:Beatrice DernbachORCiD
DOI:https://doi.org/10.1453/OA_2026_9783869627267
ISBN:978-3-86962-725-0
Parent Title (German):Brücken und Brüche: Impulse für die empirische Journalismusforschung
Publisher:von Halem
Place of publication:Köln
Editor:Vera Katzenberger, Till Krause, Gabriele Mehling
Document Type:Part of a Book
Language:German
Reviewed:Begutachtet/Reviewed
Release Date:2026/04/29
Tag:Interkulturalität; Kommunikationsgesellschaft; Kompetenzen
Pagenumber:25
First Page:325
Last Page:350
institutes:Fakultät Angewandte Mathematik, Physik und Allgemeinwissenschaften
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