weißensee kunsthochschule berlin
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Institute
From 2021 to 2024, Elaine Bonavia taught a series of courses and a design studio project (Entwurfsprojekt) at the intersection of computational design and textile/material design, using spatial drawing as the core practice. These courses took place within the BA/MA curriculum of the Textile and Material Design Department at the weißensee school of art and design berlin.
Her teaching was guided by two main pedagogical intentions: on the one hand, to convey a digital skill—drawing with parametric tools—and on the other, to foster design research with a strong focus on form and material.
This document outlines how spatial drawing was used as an evolving dramaturgical teaching tool across various course formats, and how it can be applied in design research contexts related to textile and material design.
In diesem Text wird der gestalterische Lernraum des Werkstattkurses „Typografie/Layout“ an der weißensee kunsthochschule berlin reflektiert. Der Text macht die zugrunde liegenden Lehrmethoden, Denkprozesse und machtkritischen, didaktischen Ansätze sichtbar und eröffnet Einblicke in eine kooperativ angelegte gestalterische Praxis.
Im Projekt Bauhaus 4.0 wurde an der weißensee kunsthochschule berlin ein auf alle Gestaltungsdisziplinen übertragbares digitales Fachkonzept für experimentelles Prototyping entwickelt, welches einer diversen Studierendengruppe forschungsbasiertes, kompetenzorientiertes Lernen in hybriden Lernräumen ermöglicht. Dazu wurde für die robotergestützte Prototyping-Werkstatt eine hybride Lehr-Lernumgebung konzipiert und umgesetzt, in der ein automatisches Dokumentationssystem eingerichtet wurde. Im Rahmen von gestalterischen Fallstudien dokumentierten und reflektierten Studierende ihren Lernprozess mit für die hybride Werkstattlehre entwickelten ePortfolios. Daraus wurden Open Educational Resources (OER) für ein digitales Basiswissen im Prototyping extrahiert, die durch nachfolgende Studierendengenerationen fortlaufend erweitert werden können.
Darüber hinaus erhob und evaluierte der Projektpartner TU Berlin wissenschaftliche Erkenntnisse zur Bedeutung von Lern- und Leistungsemotionen in digital gestützter Kompetenzentwicklung.
Diese grafische Studienarbeit von Anne Kranz-Mogel ist zwischen 1984 und 1989 im Fachgebiet Modedesign an der weißensee kunsthochschule berlin entstanden.
Im Rahmen eines Kooperationsprojekts (2022–24) zwischen dem Stadtmuseum Berlin und der Kunsthochschule, gefördert durch das Forschungs- und Kompetenzzentrum Digitalisierung Berlin (digiS), wurden ein Teil der über tausend unsystematisch archivierten und meist nicht signierten Modezeichnungen aus den späten 70er und 80er Jahren digitalisiert und erschlossen. Studierende setzten sich außerdem in einem Lehrprojekt 2023 mit den Grafiken auseinander und erforschten unter anderem, wie Modezeichnungen aus einer anderen Zeit in der Gegenwart interpretiert und neu gelesen werden können. Sowohl die Ergebnisse dieses Lehrprojekts als auch ausgewählte Zeichnungen aus den 80er Jahren wurden anschließend in der Ausstellung „Zeitzeich(n)en – Modegrafik vom Archiv zum Entwurf“ an der Kunsthochschule öffentlich präsentiert.
Modezeichnung: 30 x 42 cm; Bleistift, Wasserfarben auf Zeichenkarton weiß
In dem Text „Die Unbekannte Komponente des Bildes: Magie oder Mathematik“ thematisiert der Autor die Frage, inwieweit die gegenwärtige Trennung zwischen dem Rationalen und Irrationalen in der Kunst tatsächlich vorhanden ist, und sich nicht in Wahrheit diese Trennung als schwieriger und unschärfer herausstellt, Magie und Mathematik in ihrer Bedeutung nicht ineinanderfließendere Begriffe sind, als allgemein gesagt wird. Innerhalb von drei großen Themenschwerpunkten, dem Goldenen Schnitt, der Zentralperspektive und dem Fraktal, wird nach einer möglichen Antwort auf diese Frage gesucht. Dafür greift der Autor auf Kunstwerke aus der fernen Vergangenheit bis in die Moderne zurück und zeigt mittels der Programmiersprache Processing einprogrammierte mathematische Strukturen, welche in den Werken zu finden sind.
Diese Publikation archiviert (einige) Pädagogiken gegen Unterdrückung an Kunsthochschulen im deutschen Kontext. Sie präsentiert eine Vielzahl von Methoden und Materialien aus dem Unterricht, die dazu anregen, in anderen Kontexten weiterentwickelt und angewendet zu werden.
Besonderer Fokus liegt auf der kollaborativen Arbeitsweise: Die kollektiven Momente und der Austausch mit politischen Forschenden und Künstler*innen in Berlin werden umfassend dokumentiert. Die Publikation enthält Texte, einen wissenschaftlichen Aufsatz und Bilder, um das Unterrichtsmaterial zu illustrieren und zu veranschaulichen. Ergänzt wird dies durch Originalkunstwerke der Studierenden, Beiträge eingeladener Gäste sowie Fotodokumentationen des Kurses.
Modezeichnung : Modegeste
(2025)
Diese grafische Studienarbeit von Ariane Staubach ist zwischen 1980 und 1985 im Fachgebiet
Modedesign an der weißensee kunsthochschule berlin entstanden.
Im Rahmen eines Kooperationsprojekts (2022–24) zwischen dem Stadtmuseum Berlin und der
Kunsthochschule, gefördert durch das Forschungs- und Kompetenzzentrum Digitalisierung Berlin (digiS), wurden ein Teil der über tausend unsystematisch archivierten und meist nicht signierten Modezeichnungen aus den späten 70er und 80er Jahren digitalisiert und erschlossen. Studierende setzten sich außerdem in einem Lehrprojekt 2023 mit den Grafiken auseinander und erforschten unter anderem, wie Modezeichnungen aus einer anderen Zeit in der Gegenwart interpretiert und neu gelesen werden können. Sowohl die Ergebnisse dieses Lehrprojekts als auch ausgewählte Zeichnungen aus den 80er Jahren wurden anschließend in der Ausstellung „Zeitzeich(n)en – Modegrafik vom Archiv zum Entwurf“ an der Kunsthochschule öffentlich präsentiert.
Modezeichnung: 23 x 30 cm; Collage, Bleistift, Filzstift, Kreide auf Fotokarton schwarz
Diese grafische Studienarbeit von Monika Bez ist 1982 im Fachgebiet Modedesign an der weißensee kunsthochschule berlin entstanden.
Im Rahmen eines Kooperationsprojekts (2022–24) zwischen dem Stadtmuseum Berlin und der Kunsthochschule, gefördert durch das Forschungs- und Kompetenzzentrum Digitalisierung Berlin (digiS), wurden ein Teil der über tausend unsystematisch archivierten und meist nicht signierten Modezeichnungen aus den späten 70er und 80er Jahren digitalisiert und erschlossen. Studierende setzten sich außerdem in einem Lehrprojekt 2023 mit den Grafiken auseinander und erforschten unter anderem, wie Modezeichnungen aus einer anderen Zeit in der Gegenwart interpretiert und neu gelesen werden können. Sowohl die Ergebnisse dieses Lehrprojekts als auch ausgewählte Zeichnungen aus den 80er Jahren wurden anschließend in der Ausstellung „Zeitzeich(n)en – Modegrafik vom Archiv zum Entwurf“ an der Kunsthochschule öffentlich präsentiert.
Modezeichnung: 76 x 50 cm; Bleistift, Kreide auf Papier.
Diese grafische Studienarbeit von Anne Kranz-Mogel ist zwischen 1984 und 1989 im Fachgebiet Modedesign an der weißensee kunsthochschule berlin entstanden.
Im Rahmen eines Kooperationsprojekts (2022–24) zwischen dem Stadtmuseum Berlin und der Kunsthochschule, gefördert durch das Forschungs- und Kompetenzzentrum Digitalisierung Berlin (digiS), wurden ein Teil der über tausend unsystematisch archivierten und meist nicht signierten Modezeichnungen aus den späten 70er und 80er Jahren digitalisiert und erschlossen. Studierende setzten sich außerdem in einem Lehrprojekt 2023 mit den Grafiken auseinander und erforschten unter anderem, wie Modezeichnungen aus einer anderen Zeit in der Gegenwart interpretiert und neu gelesen werden können. Sowohl die Ergebnisse dieses Lehrprojekts als auch ausgewählte Zeichnungen aus den 80er Jahren wurden anschließend in der Ausstellung „Zeitzeich(n)en – Modegrafik vom Archiv zum Entwurf“ an der Kunsthochschule öffentlich präsentiert.
Modezeichnung: 30 x 42 cm; Bleistift, Fineliner, Wasserfarben auf Papier