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    <title>https://opus4.kobv.de/opus4-hswt</title>
    <description>OPUS documents</description>
    <link>https://opus4.kobv.de/opus4-hswt/index/index/</link>
    <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 11:14:29 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Fri, 10 Jul 2026 11:14:29 +0200</lastBuildDate>
    <item>
      <title>Der Weg zu einer klimaneutralen Luftfahrt mit Fokus auf Wasserstoff und EFuels</title>
      <link>https://opus4.kobv.de/opus4-hswt/frontdoor/index/index/docId/145</link>
      <description/>
      <author>Bastian-Quirin Bosch</author>
      <category>bachelorthesis</category>
      <guid>https://opus4.kobv.de/opus4-hswt/frontdoor/index/index/docId/145</guid>
      <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 11:14:29 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Analyse von Etablierung und Wirtschaftlichkeit eines silvoarablen&#13;
Wertholzsystems in Kombination mit schnellwachsenden Gehölzen als&#13;
Windschutz</title>
      <link>https://opus4.kobv.de/opus4-hswt/frontdoor/index/index/docId/144</link>
      <description>Diese Arbeit untersucht den zeitlichen Aufwand, die Kostenstruktur und die Wirtschaftlich-keit eines Agroforstsystems mit Windschutzgehölzen. Dabei wird analysiert, welcher Ar-beitsaufwand für die Etablierung erforderlich ist, welche Kosten für Pflanzung, Pflege und Ernte entstehen und in welchem Zeitraum sich die Investitionen amortisieren können. Grundlage der Untersuchung sind Zeitaufnahmen auf einer Praxisfläche sowie eine Kalku-lation der anfallenden Kosten und potenziellen Erlöse. Die Ergebnisse zeigen, dass die Anlage eines Agroforstsystems mit einem vergleichsweise hohen Arbeitsaufwand verbun-den ist, der jedoch durch eine geeignete Organisation der Arbeitsabläufe reduziert werden kann. Die Wahl des Pflanzverfahrens und des Baumschutzes beeinflusst den Zeitbedarf und die praktische Umsetzbarkeit der Pflanzung. Zudem bestätigen die Ergebnisse, dass insbesondere in den ersten Jahren hohe Etablierungs- und Pflegekosten anfallen, während Erlöse erst langfristig erzielt werden. Die Wirtschaftlichkeit hängt dabei maßgeblich von der erzielten Holzqualität ab. Insgesamt zeigen die Untersuchungen, dass Agroforstsysteme langfristig ein ökonomisches Potenzial besitzen, ihre Etablierung jedoch mit hohen An-fangsinvestitionen und wirtschaftlichen Unsicherheiten verbunden ist.</description>
      <author>Selina Maget</author>
      <category>bachelorthesis</category>
      <guid>https://opus4.kobv.de/opus4-hswt/frontdoor/index/index/docId/144</guid>
      <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 10:23:44 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Corporate Biodiversity Strategies in the Context of ESRS E4</title>
      <link>https://opus4.kobv.de/opus4-hswt/frontdoor/index/index/docId/142</link>
      <description/>
      <author>Laura Enzberger</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus4.kobv.de/opus4-hswt/frontdoor/index/index/docId/142</guid>
      <pubDate>Tue, 07 Jul 2026 12:33:56 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Mit einem Bein im Gefängnis</title>
      <link>https://opus4.kobv.de/opus4-hswt/frontdoor/index/index/docId/140</link>
      <description>Die 22. Landschaftsbautagung der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf steht unter dem bewusst zugespitzten Titel „Mit einem Bein im Gefängnis – Zwischen Normen und Alltag im GaLaBau“. Der Tagungsband bündelt Beiträge, die ein zentrales Spannungsfeld der Branche aufgreifen: Landschaftsbau ist heute gleichermaßen gestalterische, technische, organisatorische und rechtlich hoch regulierte Praxis. Normen, Fachregeln, Vertragsrecht, Tariffragen und Umweltvorgaben prägen die tägliche Arbeit auf Baustellen. Zugleich müssen Betriebe unter Zeitdruck funktionale, dauerhafte, ästhetische und zunehmend klimaangepasste Freiräume herstellen. Die Publikation zeigt, dass Rechtssicherheit nicht im Gegensatz zur Praxis stehen muss, sondern durch fachliche Kompetenz, sorgfältige Planung, klare Kommunikation und dokumentierte Entscheidungen entsteht.&#13;
Den Einstieg bilden die Prämierungen zweier herausragender Bachelorarbeiten. Sie verweisen auf Zukunftsfragen des GaLaBaus: digitale Plattformen und Künstliche Intelligenz zur Organisation von Wissensprozessen in der Bauleitung sowie Unternehmensnachfolge durch den Einstieg konzernorganisierter Investoren und Unternehmensgruppen. Beide Arbeiten machen deutlich, dass die Branche nicht nur auf rechtliche Risiken reagieren muss, sondern aktiv neue Strukturen, Geschäftsmodelle und Werkzeuge entwickelt. Damit wird der akademische Teil der Tagung bewusst mit aktuellen Herausforderungen mittelständischer Betriebe verknüpft.&#13;
Die Fachbeiträge verbinden Forschung, Normenwissen und Baustellenrealität. Der Beitrag zum „Klimastein“ zeigt exemplarisch, wie aus einer Idee in Zusammenarbeit von Wirtschaft und Hochschule ein anwendungsreifes System entstehen kann. Im Mittelpunkt stehen Regenrückhalt, Versickerung, Verdunstung und Temperaturdämpfung befestigter Flächen als Bausteine einer klimaangepassten Schwammstadt. Der Beitrag „Nach allen Regeln der Kunst“ ordnet Normen und anerkannte Regeln der Technik in den größeren Zusammenhang von Gestaltung, Nachhaltigkeit, Inklusion und Verantwortung ein. Normen erscheinen dabei nicht als starres Korsett, sondern als Instrumente, die fachlich verstanden, projektspezifisch eingeordnet und verantwortungsvoll angewendet werden müssen. Dadurch entsteht ein Perspektivwechsel: Gute Baupraxis bedeutet nicht blinde Regelbefolgung, sondern begründete, nachvollziehbare und qualitätsorientierte Entscheidungen.&#13;
Weitere Beiträge widmen sich den rechtlichen und wirtschaftlichen Risikofeldern der Praxis: Tarifbindung und Abgrenzungsfragen zum Bautarif, die Handwerksabgrenzung im GaLaBau, die Prüfung von Vorgewerken und Schwachstellen an Fassadenanschlüssen, der rechtssichere Umgang mit Bodenaushub sowie die Abnahme von Pflanzarbeiten. Durchgehend wird deutlich, dass Konflikte häufig dort entstehen, wo Zuständigkeiten ungeklärt bleiben, Leistungsverzeichnisse Lücken enthalten, Vorleistungen ungeprüft übernommen werden oder rechtliche Vorgaben zu spät berücksichtigt werden. Der Tagungsband plädiert deshalb für frühes Nachfragen, eindeutige Vereinbarungen, Bedenkenanmeldungen, Materialtrennung, Prüf- und Dokumentationsroutinen sowie einen realistischen Umgang mit lebenden Baustoffen wie Pflanzen.&#13;
Insgesamt versteht sich der Tagungsband als praxisnaher Orientierungsrahmen für Studierende, Unternehmerinnen und Unternehmer, Planende, Bauleitende und Sachverständige. Er nimmt die Sorge vor Haftung ernst, löst sie aber nicht durch Verunsicherung, sondern durch Wissen auf. Die Landschaftsbautagung 2026 macht deutlich: Wer Normen, Alltag und Gestaltung zusammendenkt, kann Risiken minimieren, Qualität sichern und zugleich zukunftsfähige, klimaresiliente Freiräume schaffen. Der Band lädt damit zum fachlichen Austausch ein und stärkt die Verbindung von Wissenschaft, Recht und handwerklich-technischer Umsetzung im Garten- und Landschaftsbau. Besonders wertvoll ist die Zusammenstellung, weil sie technische Innovation, Vertrags- und Normenfragen sowie praktische Baustellenentscheidungen nicht getrennt behandelt, sondern als miteinander verbundene Aufgaben einer professionellen Bauleitung sichtbar macht. Damit eignet sich der Tagungsband sowohl als Nachschlagewerk für konkrete Problemstellungen als auch als Impuls für eine selbstbewusste, lernende und verantwortliche Branche.</description>
      <author>Martin Degenbeck; Carsten Dierkes; Felix Galster; Nick Hermann; Sybille Kühner; Andreas Merz; Ingrid Schegk; Britta Weiss; Horst Weißmann; Hubert Wendler</author>
      <category>conferenceobject</category>
      <guid>https://opus4.kobv.de/opus4-hswt/frontdoor/index/index/docId/140</guid>
      <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 11:30:38 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Klimaanschauungsgarten</title>
      <link>https://opus4.kobv.de/opus4-hswt/frontdoor/index/index/docId/138</link>
      <description/>
      <author>Claudia Leopold</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus4.kobv.de/opus4-hswt/frontdoor/index/index/docId/138</guid>
      <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 13:09:21 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Untersuchung zum Gehölzaufwuchs auf acht Almen im Nationalpark Berchtesgaden</title>
      <link>https://opus4.kobv.de/opus4-hswt/frontdoor/index/index/docId/139</link>
      <description/>
      <author>Katalin Lepšík</author>
      <category>bachelorthesis</category>
      <guid>https://opus4.kobv.de/opus4-hswt/frontdoor/index/index/docId/139</guid>
      <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 19:52:48 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Influence of habitat structures on the reduction of pest infestation in orchards with regard to climate</title>
      <link>https://opus4.kobv.de/opus4-hswt/frontdoor/index/index/docId/136</link>
      <description>Orchard meadows are culturally evolved structures and relevant habitats for biodiversity. Due&#13;
to abandonment and climate change, these structures are in danger, as pests are also&#13;
increasing on the land and putting the harvest and thus the benefit of the structures at risk.&#13;
(Henle et al., 2024)&#13;
This study investigates the influence of habitat structures on the occurrence and severity of&#13;
pest infestations in traditional orchard meadows, particularly in the context of climate change&#13;
and is embedded in the project StreuWiKlim (“Streuobstwiesen im Klimawandel”), conducted&#13;
by Weihenstephan-Triesdorf University of Applied Sciences (HSWT) and the Technical&#13;
University of Munich (TUM).&#13;
First, beneficial arthropods and their habitat requirements were identified through an extensive&#13;
literature review. Field surveys were then carried out in three different climate regions of&#13;
Bavaria to map relevant habitat structures.&#13;
These structural parameters – grouped into categories such as deadwood, forest edges, treebased&#13;
microhabitats, meadow care, tall herbaceous vegetation, and wooded areas – were&#13;
statistically analysed in relation to pest infestations and weather data from 2024. Significant&#13;
correlations between individual habitat structures and pest pressure confirm the regulatory&#13;
effect of habitats that are favourable to beneficial species.&#13;
For all study regions, the main parameter categories of deadwood, structure on fruit trees, tall&#13;
herbaceous vegetation, meadow care, forest edge and wooded areas are relevant for&#13;
influencing pest infestation.&#13;
Climate projections suggest shifts in pest dynamics, emphasizing the importance of adaptive&#13;
management. As a conclusion, this study proposes nature-based habitat management&#13;
strategies – such as deadwood management, meadow care adjustments, or enhancing tall&#13;
herbaceous vegetation structures – to strengthen beneficial organisms and support resilient,&#13;
ecologically balanced orchard systems under future climate conditions.</description>
      <author>Vera Vollmann</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus4.kobv.de/opus4-hswt/frontdoor/index/index/docId/136</guid>
      <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 10:23:36 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Energieholzpotenzial im Oberland</title>
      <link>https://opus4.kobv.de/opus4-hswt/frontdoor/index/index/docId/135</link>
      <description>Diese Arbeit untersucht das Energieholzpotenzial in der Region Oberland und stellt dieses dem aktuellen Holzeinschlag sowie dem Energieholzverbrauch gegenüber. Ziel ist es, das vorhandene Potenzial zu quantifizieren und zu bewerten, inwieweit zusätz-liche Nutzungsmöglichkeiten bestehen. Die Studie stellt dabei eine Aktualisierung früherer Untersuchungen zum Energieholzpotenzial des Privat- und Körperschafts-waldes in den Landkreisen Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen und Weilheim-Schongau dar und erweitert diese um den Staatswald sowie den Landkreis Garmisch-Partenkirchen.&#13;
Auf Grundlage von Daten der vierten Bundeswaldinventur, Einschlagsdaten sowie Geodaten wurden ein theoretisches, ein technisch-ökologisches und ein sozio-ökono-misches Potenzial ermittelt. Der Energieholzverbrauch wurde anhand der Kehrbuch-daten abgeschätzt.&#13;
Die Ergebnisse zeigen, dass das jährliche Energieholzpotenzial bei rund 410.000 Fest-metern liegt, wenn von einem Energieholzanteil am Einschlag von 47% im Privat- und Körperschaftswald und von 27% im Staatswald ausgegangen wird. Damit liegt das Po-tenzial leicht über dem aktuellen Verbrauch (ca. 370.000 fm im Jahr 2023) sowie dem Energieholzeinschlag (ca. 350.000 fm). Daraus ergibt sich ein zusätzliches Potenzial von etwa 40.000 bis 60.000 Festmetern pro Jahr. Die Höhe dieses Potenzials hängt je-doch maßgeblich vom Energieholzanteil am Holzeinschlag ab, der durch Marktbedin-gungen und das Sortierverhalten beeinflusst wird.&#13;
Zusätzlich wurde das Potenzial eines moderaten Vorratsabbaus untersucht, der zur Be-schleunigung des Waldumbaus und zur Reduzierung des Risikos von Kalamitäten bei-tragen kann und gleichzeitig eine temporäre Erhöhung der nutzbaren Holzmenge er-möglichen würde. Bei einer Reduzierung der Holzvorräte um 10% über einen Zeitraum von 20 Jahren ergäbe sich ein zusätzliches Nutzungspotenzial von rund 265.000 fm pro Jahr, das bei den zugrunde gelegten Energieholzanteilen einer Energieholzmenge von etwa 100.000 fm entspricht.&#13;
Insgesamt zeigt die Studie, dass im Oberland ein begrenztes zusätzliches Energieholz-potenzial vorhanden ist, dessen Nutzung jedoch mit Unsicherheiten behaftet ist und unter Berücksichtigung von Klimaschutzaspekten erfolgen sollte.</description>
      <author>Jolanda Webersinn</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus4.kobv.de/opus4-hswt/frontdoor/index/index/docId/135</guid>
      <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 10:23:17 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Optimierung des holzerntekostenfreien Erlöses von Gassenanlagen im schwachen Baumholz</title>
      <link>https://opus4.kobv.de/opus4-hswt/frontdoor/index/index/docId/137</link>
      <description>Diese Bachelorarbeit analysiert die ökonomischen Optimierungspotenziale bei der Gassenanlage von Fichtenbeständen im schwachen Baumholz auf einer Fläche des Forstbetriebs Fürst zu Fürstenberg (Südschwarzwald). Ziel ist es, den holzerntekostenfreien Erlös mittels verschiedener Aushaltungsstrategien zu maximieren. Die Methodik basiert auf einer Bestandsaufnahme von 200 Probebäumen und einer simulationsgestützten Schaftmodellierung in der Statistiksoftware R. Im Fokus stehen drei Szenarien von der klassischen Fixlängenaushaltung bis zur optimierten Aushaltung von Leitungsmasten. Die Ergebnisse zeigen, dass die softwaregestützte Leitungsmasten-Aushaltung trotz strenger Qualitätsvorgaben den höchsten holzerntekostenfreien Erlös erzielt und den hiebsbezogenen Deckungsbeitrag signifikant steigert. Die algorithmische Optimierung erweist sich somit als überlegenes Instrument, um die wirtschaftliche Effizienz bei der Feinerschließung und die Rohholzwertschöpfung in frühen Bestandsphasen zu maximieren.</description>
      <author>Matthias Obinger</author>
      <category>bachelorthesis</category>
      <guid>https://opus4.kobv.de/opus4-hswt/frontdoor/index/index/docId/137</guid>
      <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 17:16:43 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>The Economic Viability of Black Soldier Fly Larvae (BSFL) as a Sustainable Protein Source for Animals in Kenya</title>
      <link>https://opus4.kobv.de/opus4-hswt/frontdoor/index/index/docId/134</link>
      <description/>
      <author>Kelvin Ondieki Nyakundi</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus4.kobv.de/opus4-hswt/frontdoor/index/index/docId/134</guid>
      <pubDate>Mon, 18 May 2026 11:29:45 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Optimierung von Wissensprozessen in der Bauleitung durch digitale&#13;
Plattformen und KI</title>
      <link>https://opus4.kobv.de/opus4-hswt/frontdoor/index/index/docId/128</link>
      <description>Wissensprozesse in der Bauleitung finden unter hohem Zeitdruck statt und laufen häufig parallel über&#13;
mehrere Projekte. Dabei ist die Ausführung vieler Aufgaben stark an das Erfahrungswissen einzelner&#13;
Personen gebunden. Relevante Informationen entstehen oft situativ (z. B. in Telefonaten, Chats oder&#13;
Fotos), werden anschließend jedoch nicht systematisch dokumentiert. Es fehlt ein einheitliches Vorgehen&#13;
hinsichtlich Ablageort, Benennung und Zeitpunkt der Dokumentation im Prozess. Dies erhöht den&#13;
Suchaufwand, begünstigt Doppelarbeit und schwächt die Qualität von Übergaben – insbesondere zu&#13;
Projektbeginn sowie beim Umgang mit Maschinendaten und technischen Unterlagen. Vor diesem Hintergrund&#13;
untersucht die vorliegende Arbeit, wie digitale Plattformen und generative KI-Wissensprozesse&#13;
in der Bauleitung unter realistischen organisatorischen Bedingungen verbessern können. Grundlage&#13;
ist eine qualitative Fallstudie am Beispiel der Karl Walker GmbH, die eine Analyse von Prozessen,&#13;
Dokumenten und Systemen sowie eine SWOT-Auswertung umfasst und durch Experteninterviews mit&#13;
externen Fachpersonen ergänzt wird. Die Zusammenführung dieser Befunde dient der Identifikation&#13;
wiederkehrender und strukturierbarer Wissensprozesse, aus denen geeignete Use Cases abgeleitet&#13;
werden. Die Ergebnisse zeigen, dass KI nur dann einen Nutzen erzeugt, wenn sie als verbindlicher Prozessschritt&#13;
implementiert wird und Rollen für Erstellung, Prüfung und Ablage klar definiert sind. Auf&#13;
Basis der identifiziertend und priorisierten Use Cases wurden zwei GPT-basierte Analystenrollen konzipiert.&#13;
In diesem Rahmen berteitet das GPT mit der Bezeichnung “Bauleiter-Checklisten-Analyst“ ein&#13;
Leistungsverzeichnis als priorisierte Liste von Risiken und Aufgaben sowie als operative Checkliste auf.&#13;
Die Bauleitung prüft die Checkliste fachlich und gibt diese frei. Ergänzend erstellt das GPT „Maschinen-&#13;
Datenblatt-Analyst“ aus Primärdaten ein standardisiertes Datenblatt mit fester Tabellenstruktur und&#13;
Quellenübersicht, welches als Vorlage wiederverwendet werden kann.</description>
      <author>Hannes Carl Walker</author>
      <category>bachelorthesis</category>
      <guid>https://opus4.kobv.de/opus4-hswt/frontdoor/index/index/docId/128</guid>
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 12:37:02 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Planung und Umsetzung eines energieautarken&#13;
Aquaponiksystems in Nordtansania</title>
      <link>https://opus4.kobv.de/opus4-hswt/frontdoor/index/index/docId/115</link>
      <description>Diese Bachelorarbeit untersucht die technische Umsetzung und die Rahmenbedingungen für den Aufbau eines autarken Aquaponiksystems in Mwanza,&#13;
Tansania. Ziel war es, eine nachhaltige Lebensmittelproduktion zu entwickeln, die sowohl ressourcenschonend als auch energieautark betrieben werden kann. Methodisch kombiniert die Arbeit Literaturrecherche mit einer praxisnahen Fallstudie, welche Planung, Dimensionierung und erste Umsetzungsschritte umfasst.&#13;
Die Untersuchung zeigt, dass ein autarkes Aquaponiksystem in Sangabuye (Region&#13;
Mwanza, Tansania) technisch und betrieblich realisierbar ist, wenn Energie- und&#13;
Wasserprozesse aufeinander abgestimmt und aktiv gesteuert werden, sowie geschultes&#13;
Personal den Betrieb übernimmt. Kern ist die Kopplung eines inselbetriebenen, ACgekoppelten PV-Systems (13,7 kWp, Ost/West, 13 kWh Li-Ion, SOC_min = 20 %) mit einer Aquaponikanlage aus DWC- und Flood-&amp;-Drain-Becken, Moving-Bed-Biofilter, Radial- Flow-Settler und Mineralisierung. Das Fischbeckenvolumen beträgt 23.000 l.&#13;
Neben ökologischen Vorteilen wie Wasser- und Flächeneffizienz bietet das System&#13;
Potenzial für Ernährungssicherheit, Einkommensmöglichkeiten und eine bessere&#13;
Ressourcennutzung im lokalen Kontext.</description>
      <author>Leonard Kokorsch</author>
      <category>bachelorthesis</category>
      <guid>https://opus4.kobv.de/opus4-hswt/frontdoor/index/index/docId/115</guid>
      <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 11:22:42 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>WENN DIE EBBE KOMMT</title>
      <link>https://opus4.kobv.de/opus4-hswt/frontdoor/index/index/docId/126</link>
      <description/>
      <author>Benjamin Uhlmann; David Janzen; Herbert Dreiseitl; Claudia Schaaf; Frank Balzer; Jonas Straub</author>
      <category>conferenceobject</category>
      <guid>https://opus4.kobv.de/opus4-hswt/frontdoor/index/index/docId/126</guid>
      <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 11:17:17 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Fens and Water Buffaloes</title>
      <link>https://opus4.kobv.de/opus4-hswt/frontdoor/index/index/docId/125</link>
      <description/>
      <author>Mridul Trehan</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus4.kobv.de/opus4-hswt/frontdoor/index/index/docId/125</guid>
      <pubDate>Thu, 11 Dec 2025 10:15:48 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Modelling urban microclimates to mitigate urban heat island effects</title>
      <link>https://opus4.kobv.de/opus4-hswt/frontdoor/index/index/docId/124</link>
      <description>Rapid urbanization in tropical cities is intensifying the Urban Heat Island (UHI) effect. The results of which are extreme thermal discomfort, high building-energy demands, and public health risks. Accra, the capital of Ghana, exemplifies these challenges. Over the past decades the region has seen the use of impervious materials in construction projects, and a decline in vegetation cover. This is contributing to rising land surface and air temperatures. This study evaluates the potential of green roofs and tree planting to mitigate UHI effects and improve thermal comfort in Accra’s Central Business District.&#13;
The evaluation process combines remote sensing analysis in Google Earth Engine with ENVI‑met microclimate simulations. Green roofs, tree planting and a combined mitigation strategy scenarios are modelled to assess changes in three key indicators: outdoor air temperature at pedestrian level, Physiological Equivalent Temperature (PET)/ Thermal comfort, and roof surface temperature. Given the limited spatial extent Envi-met can simulate in a single run, R‑based spatial interpolation is used to extend results across the study area.&#13;
Results show that tree planting only produced the most improvements in thermal comfort. Green roofs significantly reduced roof surface temperatures, with maximum reductions exceeding 30 °C compared to conventional rooftops. Green roofs also influence the ambient air temperature, though more localized. The combined intervention shows complementary benefits, simultaneously improving thermal comfort and potentially reducing building-energy demands.&#13;
Two different tree species are also evaluated to test how species choice influences air temperature and thermal comfort. Neem (Azadirachta indica) outperforms African Mahogany (Khaya senegalensis) in reducing PET, but both perform similarly in impacts on air temperature.&#13;
It should also be mentioned that these UHI mitigation strategies produced negative effects i.e. increasing air temperature or thermal comfort at certain periods of time. The findings highlight the benefits and in some cases the downsides of integrating vegetation‑based strategies into Accra’s urban planning framework. By quantifying the microclimatic effects of green roofs and trees, this research provides evidence‑based guidance for policymakers and urban planners to reduce heat stress and promote sustainable urban development.</description>
      <author>Daniel Vivor</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus4.kobv.de/opus4-hswt/frontdoor/index/index/docId/124</guid>
      <pubDate>Tue, 02 Dec 2025 13:43:25 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Optimizing Predator Exclosures for Little Terns</title>
      <link>https://opus4.kobv.de/opus4-hswt/frontdoor/index/index/docId/121</link>
      <description/>
      <author>Joseph Stephan</author>
      <category>bachelorthesis</category>
      <guid>https://opus4.kobv.de/opus4-hswt/frontdoor/index/index/docId/121</guid>
      <pubDate>Mon, 01 Dec 2025 13:50:13 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Assessment of Economic Impact of Conservation Agriculture Practices among Smallholder Maize Farmers in Lurambi Subcounty, Kenya.</title>
      <link>https://opus4.kobv.de/opus4-hswt/frontdoor/index/index/docId/123</link>
      <description>CA has been promoted by various agricultural stakeholders for its ability to improve agricultural productivity and sustainability. However, despite all these efforts, the uptake of CA in Lurambi subcounty, Kenya, remains low among smallholder maize farmers. The main objective of this study was to assess the economic impact of conservation agriculture practices on smallholder maize farmers in Lurambi Subcounty, Kenya. The study worked on three objectives, including determining the extent of CA adoption, factors that influence the adoption and the economic impacts on yields, input demand and income.&#13;
The research used a mixed method design, which involves both qualitative and quantitative approaches. The data used in this study was collected from a sample size of 49 smallholder farmers by use of questionnaires and interviews. The data was later coded and analysed by used of excel. Descriptive statistics summarized the farm and demographic characteristics while, inferential analysis such as multiple linear regression and t-test was used to determine factors influencing adoption, economic impact of CA on input demand and yields. Finally, the study analysed the impact of CA on income levels through calculation of gross margin hence economic profit was derived.&#13;
The findings of the study indicate that CA was lowly adopted with adoption rate of 29%. Use of herbicides and residue retention were the most adopted CA practices while cover cropping was the least adopted. Lack of training, access to equipment and initial high costs emerged as key barriers to adoption of CA. The regression analysis revealed that size of land, input/financial subsidies, education and years of farming were key factors influencing the adoption of CA practices. T test results indicated that yields From CA farmers were relatively higher than those of conventional farmers, and labour demand was also high for non-adopters. Gross margin results also revealed that CA farmers have a relatively higher income compared to conventional farming. Therefore, this study's findings suggest that CA is an economically profitable farming method. The full adoption of CA practices and support from stakeholders is key to achieving these benefits. To promote wider uptake of CA, future interventions should focus on targeted training, financial support or subsidies and access to CA equipment.</description>
      <author>Dianah Abuyega</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus4.kobv.de/opus4-hswt/frontdoor/index/index/docId/123</guid>
      <pubDate>Mon, 01 Dec 2025 11:37:11 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Optimierung der Teff- und Weizenproduktion in der Amhara-Region: Wirtschaftsmodellierungsansatz</title>
      <link>https://opus4.kobv.de/opus4-hswt/frontdoor/index/index/docId/122</link>
      <description/>
      <author>Netsanet Fentie Ambaw</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus4.kobv.de/opus4-hswt/frontdoor/index/index/docId/122</guid>
      <pubDate>Wed, 26 Nov 2025 10:34:24 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Ökonomische Performance einer gezielten Zucht auf Zwillingsgeburten in Kombination mit gesextem Samen in der Mutterkuhhaltung</title>
      <link>https://opus4.kobv.de/opus4-hswt/frontdoor/index/index/docId/120</link>
      <description/>
      <author>Elias Keck</author>
      <category>bachelorthesis</category>
      <guid>https://opus4.kobv.de/opus4-hswt/frontdoor/index/index/docId/120</guid>
      <pubDate>Tue, 25 Nov 2025 12:39:57 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Ökonomische Bewertung der 5-Wochen Säugezeit&#13;
gegenüber der 4-Wochen Säugezeit</title>
      <link>https://opus4.kobv.de/opus4-hswt/frontdoor/index/index/docId/119</link>
      <description>Die vorliegende Arbeit widmet sich der betriebswirtschaftlichen Bewertung einer&#13;
verlängerten Säugezeit von fünf Wochen im Vergleich zum derzeitigen Standard von&#13;
vier Wochen in der konventionellen Schweinehaltung. Vor dem Hintergrund steigender&#13;
Anforderungen an Tierwohl und ökonomischer Effizienz wird untersucht, ob eine&#13;
Verlängerung der Säugezeit wirtschaftlich tragfähig und praxisrelevant ist. Ausgangspunkt der Analyse ist ein praxisnahes Betriebsmodell mit 1.960 Zuchtsauen,&#13;
welches die vollständige Produktionskette von der Ferkelerzeugung über die Aufzucht&#13;
bis hin zur Mast abbildet. Auf Basis realer Betriebskennzahlen aus dem Jahr 2023&#13;
sowie biologischer Leistungsdaten eines Zuchtunternehmens (Topigs Norsvin) wurde&#13;
eine differenzierte mehrperiodische Investitionsrechnung über einen Zeitraum von 20&#13;
Jahren durchgeführt. Es wurden Kapitalwerte, interne Zinsfüße sowie äquivalente&#13;
Annuitäten für drei Cashflow-Stufen berechnet, die sowohl vor als auch nach Steuern&#13;
die Rentabilität der beiden Alternativen bewerten.&#13;
Die Ergebnisse zeigen, dass die 4-Wochen Säugezeit in sämtlichen ökonomischen&#13;
Kennzahlen überlegen ist. Insbesondere die höhere Produktionsfrequenz führt zu&#13;
einer effizienteren Ausnutzung der vorhandenen Stallkapazitäten und höheren&#13;
Kapitalrückflüssen. In allen drei Cashflow-Stufen wurde eine höhere Verzinsung sowie&#13;
ein größerer Kapitalwert festgestellt. So liegt etwa der interne Zinsfuß auf das&#13;
Gesamtkapital bei 26,6 % in der 4-Wochen Säugezeit gegenüber 25,5 % in der 5-&#13;
Wochen Säugezeit. Die Kapitalwertdifferenz beträgt rund 950.000 €, die äquivalente&#13;
Annuität jährlich etwa 116.000 €.&#13;
Trotzdem zeigt sich, dass die 5-Wochen Säugezeit biologisch vorteilhafte Effekte mit&#13;
sich bringt, insbesondere im Bereich der Ferkelgesundheit, des Absetzgewichts sowie&#13;
der Verluste in der Aufzucht- und Mastphase. Diese Vorteile reichen jedoch im&#13;
untersuchten Modell nicht aus, um den Nachteil der geringeren Wurfanzahl pro Jahr&#13;
wirtschaftlich vollständig zu kompensieren.&#13;
Ergänzt wurde die Analyse durch eine Was-wäre-wenn-Simulation, in der die Resilienz&#13;
beider Systeme gegenüber Erlösveränderungen geprüft wurde. Dabei erwies sich die&#13;
4-Wochen Säugezeit als robuster gegenüber Preisrückgängen. In einer&#13;
anschließenden Zielpreisermittlung wurde berechnet, dass die 5-Wochen Säugezeit&#13;
nur dann eine gleichwertige Wirtschaftlichkeit erreicht, wenn die Preise je Absetzferkel&#13;
um etwa 2 bis 3 € steigen – abhängig vom betrachteten Zinssatzniveau.&#13;
Insgesamt leistet die Arbeit einen relevanten Beitrag zur aktuellen Debatte über&#13;
tierwohlfreundliche Produktionssysteme und deren ökonomische Implikationen. Die&#13;
Ergebnisse verdeutlichen, dass eine verlängerte Säugezeit nur unter bestimmten&#13;
Rahmenbedingungen wirtschaftlich tragfähig ist und betriebsindividuell geprüft werden&#13;
sollte. Für politische Entscheidungsträger und Beratungsinstitutionen bietet die&#13;
Untersuchung eine fundierte Grundlage für die Bewertung künftiger&#13;
Tierwohlmaßnahmen im Spannungsfeld zwischen Ökonomie und Ethik.</description>
      <author>Thomas Kratzer</author>
      <category>bachelorthesis</category>
      <guid>https://opus4.kobv.de/opus4-hswt/frontdoor/index/index/docId/119</guid>
      <pubDate>Tue, 25 Nov 2025 12:39:06 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Bioenergie und Kreislaufwirtschaft</title>
      <link>https://opus4.kobv.de/opus4-hswt/frontdoor/index/index/docId/118</link>
      <description>Die Vorliegende Arbeit hat sich mit der Frage beschäftigt, ob und wie eine Handlungsempfehlung für Kommunen und kommunale Verwaltungseinheiten bezüglich der Behandlung und Verwertung ihrer Bioabfälle ausgesprochen werden kann. Dazu wurden Daten aus Literatur und Praxis kombiniert und ein Entscheidungsdiagramm entwickelt. Des Weiteren wurden die wirtschaftlichen Aspekte der Bioabfallverwertung vereinfacht beleuchtet und eine Potentialabschätzung zur Wärmeerzeugung aus Bioabfall erarbeitet. Es stellt sich heraus, dass zwar grobe Handlungsempfehlungen gegeben und Orientierungshilfen geleistet werden können, die Bioabfallbehandlung jedoch von lokalen Faktoren, wie Abfallmenge und Infrastruktur abhängt und pauschale Aussagen differenziert betrachtet werden müssen. Bei der Betrachtung der wirtschaftlichen Aspekte wird deutlich, dass die Verwertung von Bioabfällen in Deutschland aktuell ein lukratives Geschäft für Entsorger darstellt und hier eine Chance für Kommunen besteht die Wertschöpfung vor Ort zu steigern und Kosten einzusparen. Die Betrachtung der Wärmepotentiale hat ergeben, dass die Wärmemenge, welche aus der Bioabfallvergärung gewonnen werden kann. im Gesamtkontext des deutschen Energieverbrauchs zwar kaum ins Gewicht fällt, sich jedoch vor allem Chancen für kleinere Kommunen für eine lokale, erneuerbare Wärmenutzung bieten können.</description>
      <author>Benedikt Glosemeyer</author>
      <category>bachelorthesis</category>
      <guid>https://opus4.kobv.de/opus4-hswt/frontdoor/index/index/docId/118</guid>
      <pubDate>Tue, 11 Nov 2025 15:31:21 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Verfahrens- und Vergleichskosten der automatisierten und selbstfahrenden Raufuttervorlage</title>
      <link>https://opus4.kobv.de/opus4-hswt/frontdoor/index/index/docId/111</link>
      <description/>
      <author>Niklas Helfrich</author>
      <category>bachelorthesis</category>
      <guid>https://opus4.kobv.de/opus4-hswt/frontdoor/index/index/docId/111</guid>
      <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 13:15:33 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Aktualität und Relevanz von Maschinenring-Verrechnungssätzen in Bayern</title>
      <link>https://opus4.kobv.de/opus4-hswt/frontdoor/index/index/docId/117</link>
      <description>Ziel dieser Bachelorarbeit war es, die Aktualität und Relevanz von Maschinenring-Verrechnungssätzen in Bayern zu untersuchen und im Weiteren Verlauf mit anderen Berechnungsmethoden zu vergleichen. Verrechnungssätze stellen für viele Betriebe eine wichtige Hilfe bei der Preisfindung in Bezug auf Dienstleistungen und Maschinenverleih dar. Um eine Aussage treffen zu können, wurden die bestehenden Sätze hinsichtlich ihrer Aussagekraft, Vergleichbarkeit und Aktualität überprüft.&#13;
&#13;
Im theoretischen Teil wurden die Grundlagen der Maschinenkostenkalkulation dar-gestellt und zwei weitere Modelle der Kostenkalkulation, dem Maschinenkosten-rechner des Kuratoriums für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft e.V. (KTBL) sowie der an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) gelehrten Berechnungsmethode, erläutert. Für die anschließende Analyse wurde eine Auswahl an unterschiedlichen Maschinen festgelegt, deren Verrechnungssätze von 22 bayerischen Maschinenringen erhoben, standardisiert und anschließend miteinander verglichen wurden. Ergänzend wurden die ausgewählten Maschinenkosten mit denen aus Baden-Württemberg sowie mit Ergebnissen aus KTBL- und HSWT-Be-rechnungen gegenübergestellt. Anhand eines konkreten Praxisbeispiels zum Thema Fahrtweg, um einen Schwader auszuleihen, wurde zudem die ökonomische Auswirkung unterschiedlicher Verrechnungssätze auf die praktische Landwirtschaft exemplarisch dargestellt.&#13;
Die Ergebnisse zeigen deutliche Preisunterschiede zwischen den einzelnen Maschinenringen in Bayern. In Extremfällen lagen die Differenzen für identische Maschinen über 50 % neben dem Mittelwert aller erhobenen Sätze. Auch der Vergleich mit anderen Kalkulationsmodellen offenbarte teilweise erhebliche Abweichungen. So fielen die Ergebnisse der HSWT-Kalkulationen im Schnitt 19 % höher aus als die durchschnittlichen Verrechnungssätze in Bayern. Der Vergleich mit dem flächendeckenden Maschinenring in Baden-Württemberg zeigt auf, dass dieser insgesamt ein 10 % höheres Preisniveau hat als der Freistaat. In der Diskussion wurde der Einfluss unterschiedlicher Berechnungsgrundlagen, Ungenauigkeiten beim Anpassen der Daten sowie regionaler Besonderheiten thematisiert.&#13;
&#13;
Die Arbeit kommt zu dem Schluss, dass die Maschinenring-Verrechnungssätze zwar grundsätzlich als Orientierung geeignet sind, jedoch nicht in jedem Fall eine&#13;
belastbare Kalkulationsbasis darstellen Es werden Empfehlungen gegeben, wie die überregionale Zusammenarbeit der einzelnen Geschäftsstellen, genaue Erläuterung von Methode und auch Datengrundlage der Berechnung sowie der direkte Vergleich mit anderen Berechnungsmethoden mit dem Ziel, Differenzen gezielt zu hinterfragen. Damit könnten Maschinenringe ihre Funktion als verlässlicher Partner in der Kostenkalkulation langfristig stärken und ihre Verrechnungssätze für die Zukunft optimieren.</description>
      <author>Manuel Dautel</author>
      <category>bachelorthesis</category>
      <guid>https://opus4.kobv.de/opus4-hswt/frontdoor/index/index/docId/117</guid>
      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 13:00:26 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Wirtschaftliche Beurteilung früher Phänotypisierung mit&#13;
Röntgentechnick in der Kichererbsenzucht</title>
      <link>https://opus4.kobv.de/opus4-hswt/frontdoor/index/index/docId/116</link>
      <description>Diese Masterarbeit evaluiert das wirtschaftliche Potenzial der frühen Phänotypisierung mittels Röntgentechnik in der Kichererbsenzüchtung. Die Studie vergleicht die klassische Züchtungsmethode mit einer alternativen Methode, die eine Selektion mittels Röntgenphänotypisierung in frühen Generationen ermöglicht. Die Analyse basiert auf der Berechnung der Mehrperiodeninvestition (MPI) über acht Jahre. Zu diesem Zweck wurden Experten auf dem Gebiet der Selektion und innovativer Technologien in verschiedenen Formen befragt (persönlich, online und telefonisch). Ein Vergleich der beiden Selektionsmethoden zeigte, dass durch den Einsatz der Röntgentechnik die Selektionszeit um zwei Jahre und mehr deutlich reduziert und ein höheres Selektionsniveau erreicht wird. Dies führt zu einer erheblichen Kostenreduzierung in den frühen Phasen der Auswahl. Die Realisierung dieses Projekts wurde durch den Einsatz eines hochmodernen Verfahrens ermöglicht, das die Investitionskosten voraussichtlich um fast 1,8 Millionen Euro erhöhen wird. Zusätzliche „Was-wäre-wenn“-Analysen haben gezeigt, dass die Röntgentechnologie auch unter veränderten Markt- und Kostenbedingungen kosteneffizient bleibt. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass die frühe bildbasierte Phänotypisierung ein vielversprechender Ansatz für eine effizientere und ressourcenschonende Kichererbsenzüchtung ist, sofern geeignete technische Lösungen zur Verfügung stehen.</description>
      <author>Mariia Misharina</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus4.kobv.de/opus4-hswt/frontdoor/index/index/docId/116</guid>
      <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 11:55:23 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Entwicklung eines ertrags- und entfernungsabhängigen&#13;
Preismodells für Wiesenschnitt ab Feld</title>
      <link>https://opus4.kobv.de/opus4-hswt/frontdoor/index/index/docId/112</link>
      <description/>
      <author>Leonhard Müller</author>
      <category>bachelorthesis</category>
      <guid>https://opus4.kobv.de/opus4-hswt/frontdoor/index/index/docId/112</guid>
      <pubDate>Tue, 14 Oct 2025 11:45:36 +0200</pubDate>
    </item>
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