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Institute
Die Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) betreibt qualitativ hochwertige Forschung. Die HNEE hat sich verpflichtet sicherzustellen, dass die publizierten Ergebnisse der Forschung frei zugänglich sind, um das Potenzial für (angewandte) wirtschaftliche, soziale und kulturelle Auswirkungen zu fördern.
Die Hochschule für nachhaltige Entwicklung (HNEE) unterzeichnete 2021 die „Berlin Declaration on Open Access to Knowledge in the Sciences and Humanities“ und unterstützt deren Forderung nach offenem Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen. Open Access basiert auf dem Leitgedanken, dass wissenschaftlicher Fortschritt allen Menschen offenstehen sollte. Durch ihre nachweislich hohe Sichtbarkeit und Reichweite tragen Open Access-Publikationen wesentlich dazu bei, die Forschungsergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen, ohne die Forschungssicherheit zu beeinträchtigen, und die Arbeit von Wissenschaftler*innen weltweit zu fördern. Die HNEE versteht Open Access als Teilbereich von Open Science. Open Access im Sinne dieser Richtlinie umfasst dabei insbesondere das Publizieren in Form von Artikeln und Monographien. Diese Richtlinie setzt einen allgemeinen Empfehlungsrahmen für Open Access an der HNEE und ergänzt die 2025 verabschiedete Leitlinie zum Umgang mit Forschungsdaten.
Siebenmal „Es wa(h)r einmal…“
Das ist das einmalige Eberswalder Hochschulmärchenbuch.
Ein wort- und bildstarker Brückenschlag zwischen der Wissenschafts- und Märchenwelt, die näher beieinanderliegen, als man gemeinhin vermuten
mag. Mit fakten- und fantasiereichen Texten von Melanie Adam und
wahrhaft-märchenhaften Illustrationen von Charlotte Thömmes.
Ergänzt um interaktive Live- und Film-Aufführungen vom Berliner Figurentheater Schwarze Laterne und musikalische Lesungen mit Neumann & Wolf.
Ein innovatives Projekt der Hochschule für nachhaltige Entwicklung
Eberswalde (HNEE), gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft,
Forschung und Kultur des Landes Brandenburg (MWFK).
Mit freundlicher Unterstützung der Stadt Eberswalde und der Eberswalder
Hochschulgesellschaft (EHG).
Ein wahres Wissenschafts-Kunstwerk für große und kleine Forschungs- und
Märchenfans weit über die Eberswalder Stadtgrenzen hinaus.
Die vorliegende Fallstudiensammlung in Broschüreform präsentiert die Ergebnisse des Teilvorhabens der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) im Rahmen des ENRI-Forschungsprojekts. Im Fokus stehen acht ausgewählte Unternehmen, die als "Klima-Champions" bezeichnet werden. Sie wurden anhand umfangreicher Kriterien ausgewählt und repräsentieren eine große Vielfalt an Branchen, Größen und Strukturen. Trotz ihrer Unterschiede eint sie das Ziel, die nachhaltige Transformation der Wirtschaft voranzutreiben.
Ziel der Untersuchung war es, zu ermitteln, inwiefern diese Unternehmen ihre Effizienzeinsparungen gezielt in nachhaltige Projekte reinvestieren und wie die Integration von Nachhaltigkeit in ihr Kerngeschäft diese Investitionsentscheidungen beeinflusst. Die Fallstudien basieren auf Interviews mit 17 Führungskräften und Expert*innen aus den Bereichen Finanz-, Nachhaltigkeitsmanagement sowie Geschäftsführung.
Die Broschüre beleuchtet die individuellen Strategien und Praktiken der Unternehmen und zeigt auf, wie sie als Vorreiter innovative Lösungen zur Förderung nachhaltigen Wirtschaftens entwickeln. Sie soll als Inspirationsquelle dienen, indem sie verdeutlicht, wie gezielte und strategische Reinvestitionen in Nachhaltigkeitsprojekte nicht nur zur Erreichung der Klimaziele beitragen, sondern auch den Wandel zu einer ressourceneffizienten und emissionsarmen Wirtschaft maßgeblich vorantreiben können.
Forschungsdatenmanagement (FDM) gewinnt an den Hochschulen in Brandenburg eine immer größere Bedeutung. Für den Aufbau und die Institutionalisierung eines nachhaltigen FDM an den brandenburgischen Hochschulen ist eine möglichst genaue Ermittlung des aktuellen Kenntnisstandes der Forschenden und deren Bedarfe bezüglich des Umgangs mit Forschungsdaten erforderlich. Hierzu diente die Bedarfserhebung, die im Rahmen des vom BMBF und dem MWFK geförderten Projekts IN-FDM-BB durchgeführt wurde. Beteiligt an der brandenburgweiten Umfrage waren alle acht staatlichen forschenden Hochschulen: vier Universitäten (die Brandenburgische Technische Universität Cottbus – Senftenberg (BTU), die Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF (FB), die Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) (EUV) und die Universität Potsdam (UP)) und vier Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (die Fachhochschule Potsdam (FHP), die Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE), die Technische Hochschule Brandenburg (THB) und die Technische Hochschule Wildau (THW)). Die Hochschulen unterscheiden sich erheblich in ihrer Größe und fachlichen Ausrichtung. So hat die UP deutlich über 20.000 Studierende und über 1.900 Professor*innen und akademische Mitarbeiter*innen, die FB hingegen, weniger als 1.000 Studierende und ca. 140 Professor*innen und akademische Mitarbeiter*innen. Landesweit sind fast alle Fachdisziplinen vertreten, jedoch mit unterschiedlichen Schwerpunkten je Hochschule.
Das Ziel der Bedarfserhebung war, den Kenntnisstand bezüglich des professionellen Umgangs mit Forschungsdaten der Forschenden an den einzelnen Hochschulen zu ermitteln, FDM-Bedarfe zu erkennen und daraus mögliche FDM-Aktivitäten für die jeweilige Hochschule abzuleiten. Die Bedarfserhebung richtete sich daher in erster Linie an die Forschenden der jeweiligen Hochschule.
Academic data stewardship at universities has to fulfil many different roles. One of the most important is to build up a connection to researchers and bridge the gap between research data infrastructure and researchers. Different scientific communities have different requirements for research data management and expectations regarding text and data publication. In many of the sub-disciplines of engineering sciences, research data management practices are not established so far. When it comes to contact between data stewards and researchers, a common knowledge base has to be established to become clear about why and what actions for research data management has to take, that engineering researchers can adapt them for their research data management practices. Many research data management standards have to take into consideration. However, to this point of time, the research data management community lacks for data literacy graphics to explain how the technical data management ecosystem works together with standards like the findability, accessibility, interoperability and reuse (FAIR) principles. Therefore, we developed a graphic for data literacy and consulting scenarios.
Learning and transdisciplinary research are widely acknowledged as key components for achieving sustainability; however, the links between these concepts remain vague in the sustainability literature. Recently, emphasis has been given to transdisciplinary learning, highlighting its potential as an approach that contributes to solving real-world problems. To better understand and foster transdisciplinary learning for sustainability transformations, it is relevant to pay attention to two dimensions that define transdisciplinary learning: social interaction (individual learning in a social setting, as a group, or beyond the group), and learning forms (single-, double-, or triple-loop learning). This article introduces a conceptual framework built upon these two dimensions to understand three specific forms of transdisciplinary learning as a) individual competence development, b) experience-based collaboration, and c) societal interaction. This framework helps to clarify the design of learning processes as well as their interactions in transdisciplinary processes to support transformative change.
Hintergrund
Hochschulen engagieren sich zunehmend für die Gesundheit ihrer Studierenden. Voraussetzung für die Planung und Umsetzung bedarfsgerechter Maßnahmen eines studentischen Gesundheitsmanagements an Hochschulen ist die Durchführung einer Bedarfsanalyse.
Ziel der Arbeit
Wir beschreiben die Implementation eines Gesundheitsmonitorings für Studierende und stellen ausgewählte Ergebnisse zweier Hochschulen dar. Um einen hochschulspezifischen Handlungsbedarf zu prüfen, werden Unterschiede im Gesundheitsverhalten und dem Belastungserleben zwischen den Studierenden der beiden Hochschulen herausgearbeitet.
Methoden
Gemeinsam mit Fachkräften beteiligter Hochschulen wurde partizipativ ein Fragebogeninstrument zur Erfassung des Gesundheitsverhaltens und der psychischen Belastung entwickelt und eine Online-Befragung der Studierenden an den beteiligten Hochschulen umgesetzt. Zentrale Ergebnisse zweier Hochschulen werden deskriptiv dargestellt, Unterschiede zwischen den Hochschulen werden mit Konfidenzintervallen geprüft.
Ergebnisse
Daten von 856 Studierenden aus zwei Hochschulen wurden ausgewertet. Es zeigen sich signifikante Unterschiede zwischen den Hochschulen hinsichtlich des Ernährungsverhaltens, des Tabak- und des Cannabiskonsums der Studierenden.
Diskussion
Die Ergebnisse des Gesundheitsmonitorings geben Hinweise auf hochschulspezifische Ansatzpunkte für Maßnahmen der Gesundheitsförderung und Prävention.
Equipping future change agents with the competencies to lead the societal transformation towards sustainability requires competent and committed teachers who effectively implement Education for Sustainable Development (ESD) across the education system. In a comparative case study, this paper investigates how individual ESD courses in teacher education programs at Leuphana University (Germany) and Arizona State University (USA) support the development of ESD-specific professional action competence for teachers. Applying a mixed-method approach, the specific focus is on the links between supporting or hindering factors that affect pre-service teachers’ actual achievement of intended learning outcomes. The findings indicate that both courses increased students’ competence—yet, to varying degrees. The 4Cs (personal, professional, social, and structural connections) were revealed as the most significant factors affecting students’ learning and should be considered when designing course offerings in Teacher Education for Sustainable Development (TESD) with the goal to develop students’ knowledge, skills, and attitudes.