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Ziel dieser Arbeit ist es einen Überblick über den Status quo der Geschlechtervielfalt unter deutschen (Kino-)Filmschaffenden und der diesbezüglichen Forschung zu geben, um zu untersuchen, ob und inwiefern Frauen bei deutschen Kinofilmproduktionen strukturell benachteiligt werden. Es sollen die Gründe für das angenommene Geschlechterungleichgewicht dargestellt und in den (gesamtgesellschaftlichen) Kontext der Bundesrepublik gesetzt werden. Im letzten Teil werden mögliche Lösungsvorschläge aufgezeigt.
Die Inspiration zu dieser Arbeit wurde durch Godards inflationär zitierten Satz „Man muss keine politischen Filme machen, sondern Filme politisch machen“ ausgelöst...Ich möchte mich in dieser Arbeit mit Fragen und Überlegungen beschäftigen, die mir als Filmemacher neue Möglichkeiten geben, Filme politisch zu machen.
Ein Diskurs über angewandte Methoden des Schauspiels und der Dramaturgie in der Schauspielführung
(2023)
Anhand von Fünf Interviews von Regisseur:innen aus dem Film und Theaterbereich gehe ich der Frage nach, wie viel Einfluss verschiedene Methodiken aus dem Schauspiel und der Dramaturgie auf die jeweilige Arbeit des Regisseurs am Schauspieler haben. Dabei kommen unter anderem Meinungen über Brecht, Stanislawski und die Biomechanik vor. Die Interviews sind ineinander vermischt, dass es sich fast wie eine Diskussionsrunde liest. Die Regisseur:innen legen dazu verschiedenste Meinungen und Arbeitsweisen dar und finden doch immer wieder einen Konsens. Es wurden dabei keine scharfen Grenzen gezogen, dass auch über die Methodik hinaus Themen zur Schauspielführung besprochen werden.