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Das Ziel dieser Arbeit ist es, basierend auf dem aktuellen Stand und der Entwicklung der KI-Animation die KI-Charakteranimationsgenerierung genauer zu betrachten, um das kommerzielle Potenzial der KI-Animation, aber auch die Unzulänglichkeiten der Kunstform und ihre Auswirkungen zu analysieren, die die Technologie auf die traditionelle Animationsindustrie haben kann.
Diese Arbeit untersucht die Möglichkeiten von Animation als Medium für die Konstruktion von Welten und den Aufbau von Erzählungen zur Darstellung des Phänomens ‚Queerness‘. In den Mainstream-Medien ist das Thema Queerness Regulierungsmechanismen unterworfen, welche gleichzeitig positive Darstellungen behindert und Geschichten einschränkt, die sich um Queeroder LGBTQIA+ Figuren drehen oder in deren Mittelpunkt stehen. Anhand der Analyse kurzer unabhängiger Animationsfilme und ihrer künstlerischen Freiheit zeigt diese Studie unterschiedliche Erzählmöglichkeiten und verschiedene visuelle Sprachen auf, die angewendet werden, um authentische Geschichten über verschiedene queere Lebenserfahrungen zu erzählen. Durch die Betrachtung dieser Geschichten aus dem Blickwinkel der Queer-Theorie zeigt dieser Text, wie die Filme die in unserer Realität existierenden Systeme der Unterdrückung von queeren Menschen aufdecken und dagegen argumentieren. Abschließend wird die Bedeutung und Relevanz dieser imaginierten Welten im Verhältnis zu unserer eigenen herausgearbeitet.
Diese Arbeit beschäftigt sich mit den kanadischen Animationskurzfilmen der Künstlerinnen Amanda Forbis und Wendy Tilby, speziell “When the Day Breaks”, “Wild Life” und “The Flying Sailor”. Die Filme wurden hinsichtlich der Themen Vergänglichkeit, Tod, Zeit im Film, Zeitwahrnehmung und ästhetischer Gestaltung untersucht.
Stimmen diese Behauptungen wissenschaftlicher Studien, dass Gewaltdarstellungen in animierten Kinderfilmen unseren Nachkommen schaden? Wenn dem so ist, weshalb wird nach wie vor in vielen Animationsproduktionen visuelle Gewalt präsentiert, trotz der Kritik? Anhand des adaptierten Films ‘Watership Down’ von 1978 möchte ich mich diesen Fragen annähern.
Diese Thesis befasst sich mit dem Problem der eindeutigen Definition des Voice-Overs im Animationsfilm. Dazu werden sowohl sämtliche Stimmen, als auch verschiedene Formen der Übersetzung von Sprache, die in Animationsfilmen vorkommen definiert und anhand von Beispielen analysiert, um sie voneinander abzugrenzen. Durch diese Differenzierung wird eine eindeutige Definition des Voice-Overs herausgefiltert und seine besondere Bedeutung für den Animationsfilm dargestellt.
Als Kunstform, die sich auf die Vorstellungskraft stützt, assoziiert das Publikum Animation normalerweise nicht mit "Realität". Doch was passiert, wenn die Animation, die auch auf Audio- und Bildtechnologie zur Verbreitung angewiesen ist, mit Interviews kombiniert wird? Welche Rolle spielen dabei Ton und Bild? In der heutigen Zeit sehen wir jeden Tag Interviews mit allen möglichen Leuten und Animationen zu verschiedenen Themen. Es gibt nicht viele Filme, die die Interviews in animierter Form präsentieren, aber sie sind es dennoch wert, analysiert zu werden. In diesem Beitrag werden wir den Ton und die Bilder in Animationsinterviews anhand einiger klassischer Fälle analysieren.
In dieser Bachelorarbeit untersuche ich die Rolle des Zufalls in Hinblick auf meinen Abschlussfilm. Ich argumentiere für seine Rolle als kreativen Impuls. Mittels Filmen der handgemachten Animation der Künstler/innen Len Lye, Schmelzdahin, Man Ray und Caroline Leaf analysiere ich zudem den Aspekt der materialbedingten Unvorhersehbarkeit und Innovation.