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4000 Miles
(2025)
Welcome to the 4000 Miles Catalogue, a virtual global learning initiative powered by the
curiosity, dedication, and creativity of our students. Born from a collaboration between
the Herron School of Art and Design at IU Indianapolis and the Faculty of Design at THWS in Würzburg, this project reflects a shared belief that art and design can bridge perspectives and distances—geographic, cultural, and personal. Through shared exploration and artistic practice, students have discovered new ways of working, communicating, and building community across continents, forming connections that transcend borders. Their work demonstrates the power of visual expression to foster understanding, engagement, and well-being. As you explore this catalogue, I invite you to witness how ideas travel, how creativity
becomes a common language, and how this partnership shapes the future of global art and
design education fueled by collaboration, compassion, and collective imagination and creativity.
Trotz zunehmender Aufmerksamkeit und Zustimmung in der Öffentlichkeit verwehren sich die meisten größeren Parteien der Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens (BGE). Die vorliegende Arbeit hatte zum Ziel gängige Argumente zu beleuchten, die für oder gegen dessen Einführung in der Bundesrepublik Deutschland angeführt werden und die Haltung von Politikern diesen Argumenten, aber auch dem BGE im Allgemeinen gegenüber zu untersuchen.
Zu Beginn wurden Aspekte ausgewählt, die häufig in der Diskussion um ein BGE behandelt werden. Dies geschah anhand von Pressemitteilungen, die in den letzten Jahren diesbezüglich veröffentlicht wurden. Bei den hierbei ausgesuchten Aspekten handelte es sich um Grundlegendes, wie Definition, Finanzierung und Praxisbeispiele, ethische Überlegungen zu Gerechtigkeit, Menschenwürde und Solidarität, sowie um gesellschaftliche Argumente wie der Digitalisierung, der Einkommens- und Vermögensungleichheit, psychologische Bedingungen der Arbeitslosigkeit und Verhaltensänderungen im Allgemeinen. Um sich diesen Themen zu nähern, wurden entsprechende Fachbücher und -zeitschriften, Berichte, Statistiken und Zeitungsartikel zurate gezogen. Ergebnis der theoretischen Untersuchung war, dass die vielen Ausgestaltungsmöglichkeiten eine Wertung kaum zulassen, lediglich die Fragen der Menschenwürde sprechen recht eindeutig für ein BGE. Allgemein fehlt es an belastbaren Konzepten, über die man differenziert diskutieren kann. Die Finanzierung erscheint zwar problematisch, aber machbar.
Nach Erstellung des Theoriegerüsts, fand die empirische Untersuchung der Positionen von Politikern statt. Zu diesem Zweck wurden die zu kontaktierenden Parteien und das Erhebungsverfahren ausgewählt, wobei sich das Experteninterview als für die Aufgabenstellung am günstigsten erwies. Darüber hinaus wurden Internetquellen zu den parteilichen Positionen gesichtet, welche die anfängliche Einschätzung, die Mehrheit der Parteien wäre gegen ein BGE, bestätigen konnte. Anschließend wurden die Parteien kontaktiert, ein Interviewleitfaden erstellt und bereitwillige Parteivertreter interviewt. Ein wesentliches Ergebnis dieser Interviews war, dass eine positive Haltung einem BGE gegenüber durch Erfahrungen mit Armut, welche ein Gefühl von Bedrohung oder Hilflosigkeit auslösten, beeinflusst sein könnte. Diese Beobachtung würde sich für weitere Untersuchungen anbieten. Eine Tendenz, dass die vorhandene Haltung einem BGE gegenüber Einfluss auf die Bewertung von Informationen über das Konzept BGE hat (Confirmation Bias) und Probleme der unterschiedlichen Auslegung zentraler Begriffe der Debatte, schienen darüber hinaus auf die Einstellung der Befragten zu wirken. Das wiederum wies erneut auf ein Defizit an belastbaren Modellen hin.
Proceedings of the 8th International Business Conference of the Wuerzburg International Business Forum (WIBF).
The world of international business faces unprecedented challenges and demands. To achieve sustainable growth, companies must both innovate—through new products, processes, markets, or business models—and build resilience against ever more frequent disruptions. Balancing these competing priorities has become a critical aspect of modern business strategy, reflecting the classic dilemma of organizational ambidexterity: The simultaneous need to explore new opportunities while exploiting existing strengths.