@article{Leitsch2021, author = {Leitsch, Sebastian}, title = {Einf{\"u}hrung eines Optionsmodells - Zur M{\"o}glichkeit der K{\"o}rperschaftsbesteuerung f{\"u}r Personengesellschaften}, journal = {Betriebs-Berater}, volume = {2021}, number = {33-34}, issn = {0340-7918}, institution = {THWS Business School}, pages = {1943 -- 1948}, year = {2021}, abstract = {Aufgrund des Transparenzprinzips k{\"o}nnen Unternehmensgewinne von Personengesellschaften - unabh{\"a}ngig von der Gewinnverwendung - auf Ebene der Gesellschafter einer Einkommensbesteuerung von bis zu 45 \% zuz{\"u}glich Solidarit{\"a}tszuschlag und gegebenenfalls Gewerbesteuer-Anrechnungs{\"u}berhang unterliegen. Diese Steuerbelastung ist im internationalen Vergleich nicht wettbewerbsf{\"a}hig. Außerdem kann das Konzept des Sonderbetriebsverm{\"o}gens zu Verwerfungen im grenz{\"u}berschreitenden Kontext f{\"u}hren. Mit dem Gesetz zur Modernisierung des K{\"o}rperschaftsteuerrechts (K{\"o}MoG), das am 1.1.2022 in Kraft tritt, wurde unter anderem ein sog. Optionsmodell f{\"u}r Personengesellschaften eingef{\"u}hrt. Dieses sieht f{\"u}r Personengesellschaften die M{\"o}glichkeit vor, sich f{\"u}r Zwecke der Ertragsteuern wie eine K{\"o}rperschaft behandeln zu lassen. Der Beitrag stellt die weitreichende Gesetzes{\"a}nderung, deren steuerliche Auswirkungen sowie ausgew{\"a}hlte praxisrelevante {\"U}berlegungen dar.}, language = {de} }