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Die Publikation „Q-LCA – Städtebauliche Merkmale einer klimaorientierten Quartiersplanung“ zeigt die Auswirkungen sowie die gegenseitigen Abhängigkeiten verschiedener Einflussfaktoren auf die Treibhausgasemissionen im Städtebau auf. Darüber hinaus benennt sie zentrale Aspekte, die bei der klimafreundlichen Planung von Siedlungen und Quartieren berücksichtigt werden sollten. Sie richtet sich an Architekt*innen, Stadtplaner*innen sowie an Entscheidungsträger*innen aus Baupolitik und Immobilienwirtschaft, ebenso wie an alle weiteren Interessierten, die sich mit klimafreundlicher Planung beschäftigen. Auf rund 50 Seiten werden die Inhalte durch zahlreiche Infografiken anschaulich aufbereitet und verständlich vermittelt. Die Publikation fasst die wichtigsten städtebaulichen Erkenntnisse des Forschungsprojekts „Q-LCA – Analyse der ökologischen Auswirkungen unterschiedlicher Siedlungstypen in Neubauquartieren“ zusammen. Das Projekt wurde vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Auftrag des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) durchgeführt und aus Mitteln des Innovationsprogramms Zukunft Bau gefördert.
Der Forschungsdatenbericht dokumentiert die Modellannahmen, die Systemgrenzen und die Datengrundlagen zum Forschungsprojekt "Analyse der ökologischen Auswirkungen unterschiedlicher Siedlungstypen in Neubauquartieren", das vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Auftrag des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) aus Mitteln des Innovationsprogramms Zukunft Bau gefördert wurde. In dem Bericht sind sämtliche erhobenen, erzeugten und weiterverarbeiteten Datensätze dokumentiert, um Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Reproduzierbarkeit sowie die Anschlussfähigkeit der Ergebnisse an andere Forschungen sicherzustellen.
Clusterwohnungen
(2026)
Smart City Potsdam
(2024)
Was charakterisiert eine Smart City? Welche Auswirkungen sind durch den Einsatz digitaler Technologien auf städtische Lebensweisen, Planungsprozesse, Stadtentwicklung und Stadtgestalt zu erwarten? Was sind geeignete Beteiligungsstrategien, um diese Entwicklungen zusammen und im Konsens mit den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt erfolgreich umzusetzen? Im Dialog mit der Smart City-Arbeitsgruppe der Landeshauptstadt sowie anderen relevanten Stakeholdern der Stadtgesellschaft haben Studierende des Masterstudiengangs Urbane Zukunft untersucht, wie die Stadtverwaltung der Landeshauptstadt Potsdam digitale Werkzeuge und Arbeitsweisen für eine nachhaltige, integrierte und gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung nutzen kann und welche Herausforderungen damit verbunden sind.
Die Brüder Jacob und Wilhelm Grimm haben nicht nur Märchen zusammengetragen, sie waren auch Kulturwissenschaftler, Bibliothekare, Professoren, Politiker und Germanisten und die Initiatoren des nach wie vor wichtigsten Wörterbuchs der deutschen Sprache. In Form eines Glossars geben 26 diesem »Deutschen Wörterbuch« entnommene Lemmata von A wie ÄRSCHLEIN über K wie KLEINWESEN bis Z wie ZETTEL Einblicke in den Kosmos der berühmten Brüder, in ihr Leben, ihr Werk und ihre Wirkung. Auch der Dritte im Bunde, der Maler Ludwig Emil Grimm, wird als Chronist des grimmschen Lebens gewürdigt. Die essayistischen Texte namhafter Autoren werden flankiert von zahlreichen Abbildungen der historischen Exponate und Installationen des neuen Ausstellungshauses GRIMMWELT, das im September 2015 in Kassel eröffnet wird.
Die Rolle der Rechnungshöfe in der Kulturpolitik und die Auswirkungen ihrer Prüfungen auf die Kulturarbeit sind im deutschsprachigen Raum weitestgehend unerforscht. In der BRD übernehmen sowohl der Bundes- als auch die Landesrechnungshöfe die Funktion, das Finanzgebaren der öffentlichen Verwaltung und konkret ihre Haushalts- und Wirtschaftsführung zu kontrollieren. Ihre Prüftätigkeit beeinflusst die Politikgestaltung auch im öffentlichen Kultursektor. Der Aufsatz analysiert die veröffentlichten Prüfungen der bundesdeutschen Landesrechnungshöfe im öffentlichen Kultursektor im Zeitraum von 2011 bis 2021.
Fakt oder Fake?
(2024)
Die aktuellen gesellschaftlichen Veränderungsprozesse bringen vielschichtige Herausforderungen mit sich und erfordern resiliente Gemeinschaften, neue Konzepte der Daseinsvorsorge sowie ein Umdenken in der Bau- und Immobilienwirtschaft. Die Masterarbeit zum Thema "Gemeinwohlorientierte Leerstandsentwicklung durch bürgerschaftliches Engagement in ländlichen Räumen in Baden-Württemberg" beschäftigt sich mit alternativen Lösungsmodellen für gemeinwohlorientierte Leerstandsentwicklung, welche diese Handlungsfelder zusammenbringen und die oftmals durch die Initiative engagierter Bürger:innen vorangetrieben werden. In der Erarbeitung der Grundlagen wird zunächst ein Blick auf die Arbeit des Netzwerk Zukunftsorte e.V. geworfen. Im weiteren Verlauf wird außerdem das Konzept der koproduktiven Ortsentwicklung näher betrachtet. Mithilfe leitfadengestützter Interviews mit lokalen Expert:innen werden schließlich zehn Handlungsempfehlungen für die Planungspraxis entwickelt, um engagierte Bürger:innen und weitere beteiligte Akteursgruppen dabei zu unterstützen, leerstehende Gebäude mit langfristig tragfähigen und gemeinwohlorientierten Konzepten neu zu beleben.