Wenn KI mitarbeitet
- In einem Forschungsprojekt in Berlin und Potsdam wurde untersucht, wie Mitarbeitende Künstliche Intelligenz (KI) in ihrer täglichen Arbeit wahrnehmen und welche Erwartungen sie an smarte Tools haben. Die Studie zeigt, dass 58 Prozent der Beschäftigten KI positiv sehen und sich vor allem Entlastung bei Routineaufgaben erhoffen. Besonders beliebt sind KI-Tools wie ChatGPT, Microsoft Copilot und Perplexity, die bei Texterstellung, Recherche und Datenanalyse unterstützen. Die Ergebnisse der Studie fließen in ein Kooperationsprojekt zur Gestaltung zukunftsfähiger Arbeitswelten ein. In Workshops wurden konkrete KI-Nutzungsszenarien für die Verwaltungspraxis erarbeitet, darunter die Durchsuchbarkeit von Dienstvorschriften, KI-basierte Texterstellung und ein intelligenter Bürgerservice-Chatbot. Die Einführung von KI erfordert Transparenz, Weiterbildung, konkrete Anwendungsfelder und Partizipation der Mitarbeitenden. Durch positive Erfahrungen mit KI-Anwendungen kann die Akzeptanz für komplexere Technologien gesteigert werden. Die StudieIn einem Forschungsprojekt in Berlin und Potsdam wurde untersucht, wie Mitarbeitende Künstliche Intelligenz (KI) in ihrer täglichen Arbeit wahrnehmen und welche Erwartungen sie an smarte Tools haben. Die Studie zeigt, dass 58 Prozent der Beschäftigten KI positiv sehen und sich vor allem Entlastung bei Routineaufgaben erhoffen. Besonders beliebt sind KI-Tools wie ChatGPT, Microsoft Copilot und Perplexity, die bei Texterstellung, Recherche und Datenanalyse unterstützen. Die Ergebnisse der Studie fließen in ein Kooperationsprojekt zur Gestaltung zukunftsfähiger Arbeitswelten ein. In Workshops wurden konkrete KI-Nutzungsszenarien für die Verwaltungspraxis erarbeitet, darunter die Durchsuchbarkeit von Dienstvorschriften, KI-basierte Texterstellung und ein intelligenter Bürgerservice-Chatbot. Die Einführung von KI erfordert Transparenz, Weiterbildung, konkrete Anwendungsfelder und Partizipation der Mitarbeitenden. Durch positive Erfahrungen mit KI-Anwendungen kann die Akzeptanz für komplexere Technologien gesteigert werden. Die Studie bietet eine Blaupause für andere Kommunen und zeigt, wie KI gezielt und mitarbeitendenorientiert eingesetzt werden kann, um greifbaren Mehrwert für die Verwaltungsarbeit zu schaffen.…


| Verfasserangaben: | Carla Cunitz, Meike Ortmanns, Tobias SchröderORCIDGND, Michael Hantzsche, André Schiewe, Jens Nachtwei |
|---|---|
| DOI: | https://doi.org/10.1007/s35114-025-2331-5 |
| ISSN: | 1618-9876 |
| Titel des übergeordneten Werkes (Deutsch): | Innovative Verwaltung : Das Fachmedium für erfolgreiches Verwaltungsmanagement |
| Verlag: | Springer Gabler |
| Verlagsort: | Wiesbaden |
| Dokumentart: | Wissenschaftlicher Artikel |
| Sprache: | Deutsch |
| Jahr der Erstveröffentlichung: | 2026 |
| Veröffentlichende Institution: | Fachhochschule Potsdam |
| Datum der Freischaltung: | 01.04.2026 |
| GND-Schlagwort: | Arbeit; Generative KI; Künstliche Intelligenz |
| Jahrgang: | 2026 |
| Ausgabe / Heft: | 1-2 |
| Erste Seite: | 34 |
| Letzte Seite: | 37 |
| Fachbereiche und Zentrale Einrichtungen: | FB1 Sozial- und Bildungswissenschaften |
| Forschungs- und An-Institute / Inst. für angewandte Forschung Urbane Zukunft (IaF) | |
| DDC-Klassifikation: | 000 Informatik, Informationswissenschaft, allgemeine Werke / 000 Informatik, Wissen, Systeme |
| Lizenz (Deutsch): | Keine öffentliche Lizenz - es gilt das deutsche Urheberrecht |
