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    <publishedYear>2005</publishedYear>
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    <issue>7</issue>
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    <publisherPlace>Frankfurt am Main</publisherPlace>
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    <completedDate>2017-10-05</completedDate>
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    <title language="deu">Persönliche Literaturverwaltung im Umbruch</title>
    <abstract language="deu">Im Sommer 2005 ist die neueste Version des weit verbreiteten persönlichen Literaturverwaltungssystems EndNote erschienen. Noch im Jahre 2000 musste diese Gattung von Software genauer beschrieben und für deutsche Wissenschaftler erklärt werden. Mittlerweile hat sich deren Gebrauch sogar institutionell verbreitet. So bietet der GBV EndNote und Reference Manager Connection Files, der edoc-Server der HU Berlin schreibt die Benutzung eigener Formate zur Ablieferung von Dissertationsliteraturlisten vor und die Max-Planck-Gesellschaft nutzt EndNote und Reference Manager offiziell für ihre Jahres-Berichte um nur einige Beispiele zu nennen. Obwohl viele (Natur-)Wissenschaftler eher von BiBTeX oder "freien" Bibliographiemanagementsystemen kommen, scheinen sich diese beiden doch immer mehr durchzusetzen. Es erstaunt etwas, dass Geistes- und Sozialwissenschaftler sich dieser Systeme offenbar weniger bedienen, obwohl bekannt ist, dass deren Forschungsfront gerade eher auf bibliographische Vollständigkeit angewiesen ist als die der Naturwissenschaftler.</abstract>
    <parentTitle language="deu">Information. Wissenschaft und Praxis</parentTitle>
    <subTitle language="deu">Vom Bibliographie-Management zum Social Bookmarking. Anmerkungen zu EndNote, Reference Manager, Refworks und Connotea</subTitle>
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    <licence>Keine öffentliche Lizenz - es gilt das deutsche Urheberrecht</licence>
    <author>Hans-Christoph Hobohm</author>
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      <value>Literaturverwaltung &lt;Programm&gt;</value>
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      <value>Wissenschaftliches Arbeiten</value>
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      <value>Software</value>
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    <collection role="ddc" number="000">Informatik, Informationswissenschaft, allgemeine Werke</collection>
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