@misc{Hellgoth2011, author = {Hellgoth, Marc}, title = {Beitrag zur Umsetzung eines b{\"u}rgernahen Nutzungskonzeptes f{\"u}r den Hammerpark in Plauen}, url = {https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:525-opus-1940}, institution = {FB3 Bauingenieurwesen}, year = {2011}, abstract = {Der Hammerpark in Plauen, welcher in der vorliegenden Diplomarbeit betrachtet wird, erlebte bauliche Ver{\"a}nderungen in den mehr als einhundertf{\"u}nfzig Jahren seines Bestehens. Seinen Namen erhielt er durch seinen ehemaligen Besitzer W. F. Hammer. Der Park war urspr{\"u}nglich Herzst{\"u}ck der Brauerei W. F. Hammer, die 1858 gegr{\"u}ndet und im 2. Weltkrieg zu 80 Prozent zerst{\"o}rt wurde. Das 3,6 ha große Areal durchquert der Milmesbach, der den in der Mitte liegenden Hammerteich im Nebenschluss speist. Fr{\"u}her wurden vier Brunnen n{\"o}rdlich des Teiches gelegen zur Bierproduktion genutzt. Heute ist davon nur noch ein Brunnen funktionst{\"u}chtig. Zu Brauereizeiten wurde der Hammerteich in den Wintermonaten zur Gewinnung von Eisbl{\"o}cken, die in der warmen Jahreszeit zur K{\"u}hlung der Bierkeller dienten, genutzt. Im Zuge eines 3-j{\"a}hrigen Rechtsstreites zwischen der Bauerei W. F. Hammer und der Stadt Plauen ging der Hammerpark 1949 in das Eigentum der Kommune {\"u}ber. Zu Zeiten der DDR war der Park f{\"u}r die {\"O}ffentlichkeit gesperrt. Nach der Wende 1989 wurde der Hammerpark der {\"O}ffentlichkeit wieder zug{\"a}nglich gemacht. Der Teich wurde bis 2009 durch einen privaten Angler intensiv f{\"u}r die Forellenzucht genutzt. Das Gel{\"a}nde wurde seit 1949 weder baulich, noch durch landschaftlich pflegerische Maßnahmen unterhalten. Aufgrund der starken Verwilderung ist der Park f{\"u}r die Besucher nur eingeschr{\"a}nkt begehbar. An diesem Punkt setzt die Diplomarbeit an, die einen Beitrag zur naturnahen Umgestaltung und {\"O}ffnung der Anlage f{\"u}r die Plauener Bev{\"o}lkerung leisten soll, immer in Anlehnung an den urspr{\"u}nglichen Park.}, subject = {Fabrikgrundst{\"u}ck}, language = {de} }