Filtern
Erscheinungsjahr
Dokumenttyp
- Zeitschriftenartikel (20)
- Beitrag zu einem Tagungsband (20)
- Vortrag (17)
- Beitrag zu einem Sammelband (4)
- Sonstiges (2)
- Buchkapitel (1)
- Dissertation (1)
- Posterpräsentation (1)
Schlagworte
- Radar (24)
- Zerstörungsfreie Prüfung (13)
- Ground penetrating radar (7)
- Stahlbeton (6)
- Ultraschall (6)
- Zerstörungsfreie Prüfung im Bauwesen (6)
- Concrete (5)
- Non-destructive testing (5)
- GPR (3)
- Ground penetrating radar (GPR) (3)
Organisationseinheit der BAM
- 8 Zerstörungsfreie Prüfung (5)
- 8.2 Zerstörungsfreie Prüfmethoden für das Bauwesen (5)
- 7 Bauwerkssicherheit (4)
- 8.6 Faseroptische Sensorik (4)
- 2 Prozess- und Anlagensicherheit (3)
- 2.4 Prüfung und Bewertung von Explosivstoffen/Pyrotechnik (3)
- 2.5 Konformitätsbewertung Explosivstoffe/Pyrotechnik (3)
- 7.4 Baustofftechnologie (3)
- 8.1 Sensorik, mess- und prüftechnische Verfahren (2)
- 7.2 Ingenieurbau (1)
Paper des Monats
- ja (1)
Eingeladener Vortrag (wissenschaftliche Konferenzen)
- nein (17)
Time slices of very dense GPR measurements carried out at concrete with a real point distance of less than 10 mm in x and y direction show weak reflection patterns besides the strong reflections of reinforcements. A repetition of these measurements with the same local geometrical precision at the same specimen shows the same reflection pattem. We suppose that the heterogeneity of concrete given by aggregates (e.g. gravel, broken granite) causes local weak Scattering of the GPR waves and leads to reflection patterns in the GPR data. These reflection patterns can be explained by a Superposition of multiple scatterings of single aggregates. So far these reflection patterns have been not recognized in Standard time slices due to the large spacing (> 5 cm) between single profiles and because of the interpolation between the profiles.
We investigate the characteristics of the volume scattering effects, caused by aggregates, at concrete blocks with two different grading curves. In a more general investigation we study the volume scattering of aggregates by using wooden boxes filled with only typical aggregates and an included defined reflector (metal plate). The thickness of the aggregate layer above the metal plate was varied between 20 cm and 40 cm. With a very dense measuring grid at the surface we are able to calculate the effective volume scattering and to analyze the distribution of the reflection amplitude of the included metal plate for different aggregate set-ups. Results of this study confirm that the weak reflection patterns in concrete can be explained by aggregate scattering and have a direct correlation to the penetration depth of GPR in concrete.
Die drei Beispiele zerstörungsfreier Prüfungen an Spannbetonbrücken zeigen unterschiedliche Problemstellungen und deren Lösung mit unterschiedlichen Ansätzen.
Allen drei Beispielen gemeinsam ist die Verwendung kommerzieller Geräte. Diese werden von verschiedenen Anbietern bereitgestellt. Eine weitere Gemeinsamkeit ist, dass die Grundgeräte durch zusätzliche Maßnahmen ergänzt. Erst dann ist der gewünschte Untersuchungserfolg sicher gestellt.
Im ersten Beispiel wurde die vom Auftraggeber geforderte Präzision dadurch erreicht, dass systematische Voruntersuchungen stattfanden. Die Übertragung der Lokalisierung direkt auf die Betonoberfläche stellte sicher, dass keinen Informationsverluste an die nachfolgenden Aufgaben auftraten.
Das zweite Beispiel zeigt den Nutzen von Automatisierung und Kombination von Verfahren. Damit können dem Auftraggeber die notwendigen Angaben über Einbauteile mit großer Detaitreue und leicht verständlicher Visualisierung aufbereitet werden. Der abschließende Bericht zeigt, wie vorhandene Auswertungen sinnvoll durch noch in der Forschung befindliche Ansätze bereichert werden.
Insgesamt ist die zerstörungsfreie Prüfung in der Lage, an Brücken preisrelevante Fragestellungen zu lösen. Voraussetzung hierfür ist eine sorgfältig geplante Vorgehensweise und ein sicheres Verständnis der Grundlage der eingesetzten Geräte und Auswertungsschritte.
CHEF provides knowledge about flood protection of cultural heritage objects and directly supports the European Floods Directive by giving recommendations on how to assess the vulnerability of monuments. A comprehensive analysis of protective measures BEFORE, DURING and AFTER a flood has been carried out within the project, including technical and administrational measures. An overview of these measures is given, followed by recommendations on how to establish the most effective protective strategies.
Das Projektziel war die Vermeidung von Schäden bei Erdarbeiten und Ausschachtungen durch Entwicklung eines innovativen Bodenradarsystems mit wesentlicher Verbesserung des räumlichen Auflösungsvermögens bei der zerstörungsfreien Ortung von folgenden Objekten im Untergrund: Gasleitungen, Frisch- und Abwasserleitungen, Leitungen zur Elektrizitäts- und Kommunikationsversorgung aus verschiedenen Materialien und umgeben mit unterschiedlichen Böden mit variierendem Feuchtegehalt. Darüber hinaus ging es um die Reduzierung der Kosten und Erhöhung der Akzeptanz des Verfahrens durch eine schnelle Echtzeit-Interpretation der Messdaten.
We investigated the possibility of surrounding waves
along with perimeter of large diameter tendon ducts during
ground penetrating radar (GPR) testing of concrete structures.
The surrounding waves influence the primary reflection from
tendon duct and alter the phase as well as amplitude of signal
depending on the diameter of the tendon duct. This phenomenon
was studied in detail by conducting several simulations using a
commercial software Reflexw®. Finite Difference Time Domain
method was adopted to analyze reflection patterns from objects
of various diameters located at different depths in concrete
media.
The proposed methodology will be useful in qualitative
assessment of size of metallic objects greater than a diameter of
6 cm. In general, the identification of large diameter tendon ducts
in a civil structure is carried out by prior knowledge of the civil
plan and its diagonal appearance to smaller diameter object
mesh. The proposed methodology will enhance the confidence in
identification of the larger diameter tendon ducts even if the civil
plan is not known accurately.
Dunkelfärbung der Betonfahrbahndecke im AKR-Kontext - Ursachenanalyse mit innovativer Prüftechnik
(2018)
Die AKR-Schadensevolution von Betonfahrbahndecken ist in der Anfangsphase durch eine Dunkelfärbung der Oberfläche im Fugenbereich gekennzeichnet. Es wird vermutet, dass eine erhöhte Durchfeuchtung der Betonrandzone ursächlich für diese Erscheinung ist. Vor diesem Hintergrund wurde exemplarisch eine Fahrbahnplatte eines repräsentativen Bundesautobahnabschnitts systematisch mit verschiedenartiger zerstörungsfreier Prüftechnik vor Ort untersucht. Die Ergebnisse der zunächst erfolgten großflächigen Durchmusterung mit Radar zeigen, dass in den Bereichen mit einer Dunkelfärbung der Betonfahrbahndecke erhöhte Laufzeiten der Radarimpulse zwischen der
Oberfläche und der Rückseite der Betonfahrbahndecke auftreten, was auf eine erhöhte integrale Durchfeuchtung der Betonfahrbahndecke schließen lässt. Vertiefend durchgeführte NMR-Feuchtemessungen in der Betonrandzone zeigen eine gute Korrelation zwischen erhöhtem Feuchtegehalt und der dunkel gefärbten Fahrbahnoberfläche. Die Ergebnisse beider zerstörungsfreien Prüfmethoden lassen den Schluss zu, dass die Betonfahrbahndecke in der Nähe des Fugenkreuzes eine höhere Durchfeuchtung als im Bereich der Querscheinfuge aufweist. Die geringste Durchfeuchtung besitzt die Betonfahrbahndecke in der Plattenmitte. Die mit den zerstörungsfreien Prüfverfahren ermittelten Befunde stimmen prinzipiell gut mit den punktuell mittels Darr-Wäge-Verfahren an Bohrmehlproben gewonnenen Ergebnissen überein.
Der Untersuchung von vorgespannten Brückenplatten bzw. Fahrbahnplatten kommt angesichts ihrer direkten Belastung durch Verkehr und der Gefahr durch Tausalzeintrag infolge von Schäden an der Abdichtung eine tragende Rolle bei der Planung von Instandsetzungsarbeiten zu. Da diese Bauteile direkt befahren werden, ist der Einsatz zerstörungsfreier Prüfverfahren (ZfPBau-Verfahren) sinnvoll, wobei deren Anwendung nur einen begrenzten Eingriff in den Verkehr verursachen sollte. In diesem Beitrag werden neben dem großflächigen Einsatz von Radar von der Brückenoberseite aus, d. h. durch den Fahrbahnbelag hindurch, Detailuntersuchungen von der Brückenunterseite mithilfe von Bauwerkscannern beschrieben. Diese Scanner verwenden sowohl Radar als auch Ultraschall mit ihren komplementären Verfahrenseigenschaften, wobei deren Möglichkeiten und Grenzen aufgezeigt werden. Abschließend wird eine Strategie zur Kombination von ZfPBau-Verfahren sowie deren gezielter großflächiger Einsatz in Abgrenzung zu kleinflächigen Detailuntersuchungen beschrieben.
This paper studies the spatial and temporal spectral absorption of reflector signals of a 1.5 GHz ground penetrating radar (GPR) during a drying process of a brickwall from initial wet to later dry state. The non-stationary GPR signals were processed with short time-Fourier transform (STFT) and wavelet transform (WT) in a novel spatial-timefrequency (STF) domain. Spatial distribution of peak frequency at the direct wave (DW) across the antenna and a backwall reflection was studied to characterize the mechanism of spectral absorption of GPR wave. Results from WT were shown to be more preferred to those from STFT because the WT offers multiple resolutions to cope with both low and high frequency components in GPR wavelets but STFT does not. In addition to the traditional GPR signal interpretation in time-domain and our previous works on time–frequency domain, the analysis method operated in the STF domain provides another possibility of material characterization by GPR in large and field scale.