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    <publishedYear>2018</publishedYear>
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    <title language="deu">Zementklinker durch Nachbehandlung von Stahlwerksschlacken</title>
    <abstract language="deu">Die Klinkerphasenbildung durch Sinterung in Drehrohröfen bei der Herstellung von Portlandzementklinker (PZK) ist gründlich erforscht und optimiert. Im Hinblick auf mög-liche ökonomische und ökologische Vorteile befassen sich aktuelle Forschungsvorha-ben darüber hinaus mit der Herstellung von Klinkermineralen aus Stahlwerksschla-cken, die eine vergleichbare chemische Zusammensetzung aufweisen.&#13;
Neuste Untersuchungen zeigen, dass nach der reduzierenden Behandlung schmelz-flüssiger Linz-Donawitz-(LD)-Schlacken und Abscheidung des gebildeten metallischen Eisens eine mineralische Schlacke entsteht, die unabhängig von ihren Abkühlbedin-gungen ca. 50–60 Gew.% des wichtigsten Klinkerminerals Alit (C3S) enthält und eine hohe hydraulische Reaktivität aufweist.&#13;
Die Stabilität des Alits auch nach langsamer Abkühlung deutet auf eine Stabilisierung des Minerals durch Nebenelemente aus den LD-Schlacken hin. Ein sinkender Anteil an LD-Schlacke durch Zusatz synthetischer Schlackemischung, die sich hinsichtlich ihrer Hauptkomponenten wie eine ausreduzierte LD-Schlacke zusammensetzt, führt zu einem Rückgang des Alitgehaltes und dem Zerfall der Schlacke beim Erstarren.</abstract>
    <enrichment key="eventName">5. Schlacken-Symposium</enrichment>
    <enrichment key="eventPlace">Meitingen, Germany</enrichment>
    <enrichment key="eventStart">25.10.2018</enrichment>
    <enrichment key="eventEnd">26.10.2018</enrichment>
    <enrichment key="InvitedTalks">0</enrichment>
    <author>Katharina Schraut</author>
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      <language>deu</language>
      <type>uncontrolled</type>
      <value>Zement</value>
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      <value>LD-Schlacke</value>
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      <type>uncontrolled</type>
      <value>Tricalciumsilikat</value>
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    <collection role="ddc" number="628">Sanitär- und Kommunaltechnik; Umwelttechnik</collection>
    <collection role="fulltextaccess" number="">Datei im Netzwerk der BAM verfügbar ("Closed Access")</collection>
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