<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<export-example>
  <doc>
    <id>45477</id>
    <completedYear/>
    <publishedYear>2018</publishedYear>
    <thesisYearAccepted/>
    <language>deu</language>
    <pageFirst>46</pageFirst>
    <pageLast>53</pageLast>
    <pageNumber/>
    <edition/>
    <issue>52</issue>
    <volume>05</volume>
    <type>article</type>
    <publisherName>Bundesvereinigung der Prüfingenieure für Bautechnik e.V.</publisherName>
    <publisherPlace>Berlin</publisherPlace>
    <creatingCorporation/>
    <contributingCorporation/>
    <belongsToBibliography>0</belongsToBibliography>
    <completedDate>--</completedDate>
    <publishedDate>--</publishedDate>
    <thesisDateAccepted>--</thesisDateAccepted>
    <title language="deu">Verwendung von Messergebnissen zerstörungsfreier Prüfverfahren im Bauwesen in statischen Nachweisen - Statistisch abgesicherte Messgrößen beschreiben dem Prüfingenieur die tatsächlich ausgeführte Konstruktion</title>
    <abstract language="deu">Zerstörungsfreie Prüfverfahren (ZfPBau-Verfahren) sind auch im Bauwesen stets an praxisrelevante Prüfaufgaben gekoppelt. Die Ermittlung beispielsweise eines Ist-Zustandes im Vorfeld einer Betoninstandsetzung oder die Ermittlung von Schadensursache und Schadensumfang als Folge wiederkehrender Untersuchungen von Brücken nach DIN 1076 sind etablierte Anwendungsgebiete der ZfPBau. Mit der Einführung der Nachrechnungsrichtlinie für Straßenbrücken im Jahr 2011 hat die Nachfrage nach ZfPBau-Dienstleistungen einerseits stark zugenommen, andererseits eröffnet sie Möglichkeiten, in statischen Nachweisen die tatsächlichen Eigenschaften bestehender Konstruktionen rechnerisch anzusetzen. Dazu aber müssen Messergebnisse statistisch bewertet werden können. Dies geschieht durch eine einheitliche Ermittlung der Messunsicherheit, mit der die Voraussetzungen geschaffen werden, um Messergebnisse von ZfPBau-Verfahren in statischen Berechnungen verwenden zu können. Im folgenden Beitrag wird gezeigt, wie Messgrößen der ZfPBau als (stochastische) Basisvariablen in probabilistische Nachweise zur Berechnung der Zuverlässigkeit einfließen können, indem Grenzzustandsgleichungen modifiziert werden. Mit dieser Vorgehensweise sind weitere Schlussfolgerungen aus den Ergebnissen möglich.</abstract>
    <parentTitle language="deu">Der Prüfingenieur</parentTitle>
    <identifier type="url">http://www.bvpi.de/bvpi-content/ingenieur-box/pruefingenieur.htm</identifier>
    <identifier type="issn">1430-9084</identifier>
    <author>A. Taffe</author>
    <author>Stefan Küttenbaum</author>
    <author>Stefan Maack</author>
    <subject>
      <language>deu</language>
      <type>uncontrolled</type>
      <value>Bestandsbauwerke</value>
    </subject>
    <subject>
      <language>deu</language>
      <type>uncontrolled</type>
      <value>Zerstörungsfreie Prüfung</value>
    </subject>
    <subject>
      <language>deu</language>
      <type>uncontrolled</type>
      <value>Probabilistik</value>
    </subject>
    <subject>
      <language>deu</language>
      <type>uncontrolled</type>
      <value>Statischer Nachweis</value>
    </subject>
    <subject>
      <language>deu</language>
      <type>uncontrolled</type>
      <value>Brücken</value>
    </subject>
    <collection role="ddc" number="543">Analytische Chemie</collection>
    <collection role="ddc" number="624">Ingenieurbau</collection>
    <collection role="literaturgattung" number="">Verlagsliteratur</collection>
    <collection role="fulltextaccess" number="">Datei im Netzwerk der BAM verfügbar ("Closed Access")</collection>
  </doc>
</export-example>
