<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<export-example>
  <doc>
    <id>63592</id>
    <completedYear/>
    <publishedYear>2016</publishedYear>
    <thesisYearAccepted/>
    <language>deu</language>
    <pageFirst>102</pageFirst>
    <pageLast>109</pageLast>
    <pageNumber/>
    <edition/>
    <issue/>
    <volume/>
    <type>bookpartcollection</type>
    <publisherName>Deutscher Kunstverlag</publisherName>
    <publisherPlace>Berlin</publisherPlace>
    <creatingCorporation/>
    <contributingCorporation/>
    <belongsToBibliography>0</belongsToBibliography>
    <completedDate>--</completedDate>
    <publishedDate>--</publishedDate>
    <thesisDateAccepted>--</thesisDateAccepted>
    <title language="deu">Glas als Bildträger und Rahmungen in der spätmittelalterlichen Hinterglasmalerei</title>
    <abstract language="deu">Da in der Hinterglasmalerei der durchsichtige Malgrund und Bildträger stets sichtbar bleibt, kam der Auswahl des Glases eine große Bedeutung zu. Glasmaler wie auch Hinterglasmaler strebten danach, qualitätvolles Glas zu bearbeiten, welches optische Verzerrungen und Spitzlichter ausschloss. Untersuchungen an Hinterglasbildern aus dem 14. bis 16. Jahrhundert zeigen, dass dies bei spätmittelalterlichen Gläsern nicht immer der Fall war.&#13;
&#13;
An den gläsernen Bildträgern lassen sich aufgrund typischer Beschaffenheitsmerkmale wie oberflächlicher Unebenheiten und Schlieren, Abdruckspuren des eingesetzten Arbeitswerkzeuges, eingeschlossener Gasbläschen und bearbeiteter Kanten Rückschlüsse auf die Methode ihrer Herstellung ziehen.&#13;
&#13;
Die fragilen Glastafeln verlangen nach schützenden Rahmungen, die in verschiedenen Konstruktionsformen als hölzerne Rahmen und/oder Bleiruten ausgeführt wurden. Der untersuchte Bestand an Hinterglasgemälden umfasst zumeist Einzelbilder, doch sind auch Triptychen und ein Deckelkästchen mit Hinterglaseinlagen vertreten.</abstract>
    <parentTitle language="deu">Deutsche und niederländische Hinterglasmalerei vom Mittelalter bis zur Renaissance</parentTitle>
    <identifier type="isbn">978-3-422-07262-6</identifier>
    <enrichment key="RelatedIdentifier">https://opus4.kobv.de/opus4-bam/frontdoor/index/index/docId/39222</enrichment>
    <enrichment key="opus.source">publish</enrichment>
    <enrichment key="opus.doi.autoCreate">false</enrichment>
    <enrichment key="opus.urn.autoCreate">true</enrichment>
    <author>S. Bretz</author>
    <author>C. Hagnau</author>
    <author>Oliver Hahn</author>
    <author>H.-J. Ranz</author>
    <subject>
      <language>deu</language>
      <type>uncontrolled</type>
      <value>Archäometrie</value>
    </subject>
    <subject>
      <language>deu</language>
      <type>uncontrolled</type>
      <value>Kunst- und Kulturgut</value>
    </subject>
    <subject>
      <language>deu</language>
      <type>uncontrolled</type>
      <value>ZfP</value>
    </subject>
    <collection role="ddc" number="543">Analytische Chemie</collection>
    <collection role="literaturgattung" number="">Verlagsliteratur</collection>
    <collection role="fulltextaccess" number="">Datei im Netzwerk der BAM verfügbar ("Closed Access")</collection>
  </doc>
</export-example>
