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    <title language="deu">Grundlagen der mechanisch erzeugten Funken und neue Erkenntnisse für die Verwendung von Edelstahl im explosionsgefährdeten Bereich</title>
    <abstract language="deu">Edelstahl ist für Geräte für die Verwendung zum bestimmungsgemäßen Gebrauch im explosionsgefährdeten Bereich insbesondere in der Chemie ein wichtiger Konstruktionswerkstoff. Hersteller von Geräten für den bestimmungsgemäßen Gebrauch in explosionsfähigen Bereichen müssen, wenn sie unter die Richtlinie 94/9/EG fallen, für das Inverkehrbringen in EU-Mitgliedsstaaten eine Konformitätsbewertung durchführen. Dazu gehört eine Zündgefahrenbewertung, bei der auch nichtelektrische Zündquellen betrachtet werden müssen, zu denen die mechanischen Schlagvorgänge gehören. Bei dieser Zündquellenart kommt es infolge des Schlages eines Bauteils auf ein anderes zu einer Energieumwandlung. Dadurch kommt es zu einer Temperaturerhöhung an der Kontaktstelle sowie unter Umständen zu einem Abtrennvorgang kleiner Partikel. Sowohl die heißen Reibflächen als auch die abgetrennten Partikel stellen potentielle Zündquellen explosionsfähiger Atmosphären dar. &#13;
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Die Ergebnisse des Forschungsprojektes "Entwicklung normativer Anforderungen an explosionsgeschützte nichtelektrische Geräte resultierend aus der Zündfähigkeit mechanisch erzeugter Schlagfunken (NAMES)" zeigen, dass Schlagvorgänge mit Edelstählen eine erhebliche Zündgefahr von explosionsfähigen Brenngasgemischen darstellen können. Dabei bestehen jedoch mitunter deutliche Unterschiede zwischen den verschiedenen Brenngasgemischen. Besonders hohe Zündwahrscheinlichkeiten konnten bei Brenngasgemischen mit Brenngasen der IEC-Explosionsgruppe IIC beobachtet werden, die Acetylen bzw. Wasserstoff als Brenngas enthielten. Schläge im Wasserstoff/Luft-Gemisch waren dabei jedoch bedeutend zündwirksamer. In diesem Gasgemisch konnte bei nied-rigen maximalen Schlagenergien bis 60 J sogar eine mitunter höhere relative Zündhäufigkeit beobachtet werden als bei Versuchen mit unlegiertem Baustahl.</abstract>
    <enrichment key="eventName">11. Essener Explosionsschutztage (Veranstalt.-Nr. H050-09-522-7)</enrichment>
    <enrichment key="eventPlace">Haus der Technik e.V. (HdT), Außeninstitut der RWTH Aachen, Hollestr, 1, 45127 Essen, Germany</enrichment>
    <enrichment key="eventStart">27.09.2017</enrichment>
    <enrichment key="eventEnd">28.09.2017</enrichment>
    <enrichment key="InvitedTalks">0</enrichment>
    <author>Thomas Grunewald</author>
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      <language>deu</language>
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      <value>Mechanisch erzeugte Funken</value>
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      <value>Schlagfunken</value>
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      <value>Nichtelektrischer Explosionsschutz</value>
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      <value>Mechanischer Explosionsschutz</value>
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      <value>Schleiffunken</value>
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    <collection role="ddc" number="624">Ingenieurbau</collection>
    <collection role="fulltextaccess" number="">Datei im Netzwerk der BAM verfügbar ("Closed Access")</collection>
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