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    <title language="deu">Hochauflösende Reinheitsgradbestimmung – Fertigung von Referenzfehlern</title>
    <abstract language="deu">Regelwerke zur zerstörungsfreien Bestimmung des Reinheitsgrades wie das SEP 1927 und die ASTM E588 erreichen ihre Vergleichbarkeit unter Anwendung von - vergleichsweise einfachen - Referenzfehlern. Hinsichtlich Realisierbarkeit wird somit der Kompromiss zwischen Herstellung des Referenzfehlers und der erreichbaren Nachweisgrenze gefunden.&#13;
Zur Weiterentwicklung über die Grenzen der SEP1927 hinaus, wurde der Versuch unternommen Fehler kleiner 500 μm herzustellen - welche aufgrund der geringen geometrischen Ausdehnung fertigungsbedingt schwierig zu realisieren sind. Bei den vergleichenden Untersuchungen kristallisierten sich zwei Fertigungsverfahren, Funkenerosion (EDM: electrical discharge maching) und die Fertigung der Bohrungen unter Verwendung eines Hochleistungslasers, als vielversprechend heraus. Zunächst wurden die Fehler mit beiden Verfahren in unterschiedlichen Größen (100, 250 und 100 μm) und Tiefen (1, 1,5 und 2 mm) unter Anwendung von computertomographischen Verfahren der Röntgenprüfung, die Geometrie der eingebrachten Fehlstellen und anschließend durch hochauflösende Tauchtechnikmessungen das Reflektionsverhalten charakterisiert.</abstract>
    <enrichment key="eventName">DGZfP Jahrestagung</enrichment>
    <enrichment key="eventPlace">Koblenz, Germany</enrichment>
    <enrichment key="eventStart">22.05.2017</enrichment>
    <enrichment key="eventEnd">24.05.2017</enrichment>
    <author>Daniel Kotschate</author>
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      <language>deu</language>
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      <value>Materialcharakterisierung</value>
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      <value>Reinheitsgradbestimmung</value>
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      <value>Ultraschalltauchtechnik</value>
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    <collection role="ddc" number="543">Analytische Chemie</collection>
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